Ökologisches Wohnen

Neue Konzepte im Bereich des Hausbaus und der Sanierung ermöglichen ökologisches und Allergiker-gerechtes Wohnen. Ökologisches Wohnen wird oftmals auch als gesundes Wohnen bezeichnet und geht mit diesem einher.

Folgende Aspekte entscheiden so z.B. über das ökologische und allergikergerechte Wohnen: kontrollierte Be- und Entlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, die Zugluft über das Dachgeschoss ziehen.

Um für eine effiziente Energienutzung zu sorgen kommen Gas-Niedrigtemperaturheizkessel zum Einsatz, die über eine elektronische Außensteuerung verfügen. Viele weitere Details wie eine zentrale Staubsaugeranlage mit Filter im Keller, Pollengaze vor den Schlafzimmer- und Gästezimmerfenstern, Allergiker-geeignete Bodenbeläge (z.B. geschraubtes Buchenparkett) oder kippbare Radiatoren, die leicht vom Staub gereinigt werden können, runden das Allergiker-freundliche Wohnkonzept ab. Wärmeschutz-Isolierglas in den Fenstern sorgt wiederum für die Erfüllung des ökologischen Mehrwerts.

Vor allem durch eine energiesparende Bauweise und die Allergiker-gerechte Einrichtung überzeugen diese Öko-Häuser. Das Energiesparpotenzial wird vor allem durch die Nutzung erneuerbare Energiequellen, wie einer Photovoltaikanlage auf dem hauseigenen Dach oder eine verbesserte Wärmedämmung gewonnen. Zudem ist Umweltschutz beim Hausbau auch unter anderen ökonomischen Gesichtspunkten sinnvoll: Ökologisch Bauen wird staatlich gefördert.

Um ökologisch zu Wohnen muss man nicht unbedingt im eigenen Haus wohnen, Energie lässt sich auch an vielen Stellen in Mietwohnungen und Häusern sparen. Von Energiesparleuchten über Wassersparaufsätze für die Dusche, bis hin zum täglichen Stromverbrauch eine Menge sparen und sein Umweltbewusstsein zeigen. Gerade mit kleinen Dingen fängt man an ökologisch zu Wohnen.



Quelle: www.wohnen.de

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