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Hausbau und Garten: Planen für ein Blütenmeer

Gerade im Sommer ist der Garten das Schönste am Haus. Damit man ihn auch richtig genießen kann, sollte er gündlich geplant werden. Die wichtigste Frage dabei lautet: „Was für Wünsche habe ich und welchem Zweck soll der Garten dienen?“ Denn es gibt vom Wohngarten bis zum Ziergarten viele Möglichkeiten, einen Garten ganz auf die individuellen Bedürfnisse hin zu gestalten oder unterschiedliche Gartenformen miteinander zu kombinieren. So sind Wohngärten ideal für Familien mit Kindern. Mit viel Rasen laden sie zum Spielen und Toben ein und bieten Platz für Klettergerüste und Sandkästen. Die Terrasse ist dabei die Verbindung von Garten und Wohnhaus und wird gerade an warmen Tagen zu einem zusätzlichen Wohnraum unter freiem Himmel. Hier wird gefeiert, gegrillt und gegessen oder einfach nur der Tag in Ruhe genossen. Natur- und Tierliebhaber können einen Teil des Gartens sogar mit einem Naturgarten kombinieren. Der Naturgarten ist kein verwahrloster Garten, sondern ein Garten der eine ordentliche Unordnung hat und dem die pflegende Hand nicht angesehen wird. Mit seinem vielfältigen Bewuchs lockt er Vögel und andere Tierarten an. Dabei kann man Nutzsträucher wie dornenlose Brombeeren oder Stachelbeeren zur optischen Unterteilung verwenden.

Planung und Gestaltung

Bevor es mit der Gartengestaltung los geht, sollte eine Inventur erfolgen. Eine kleine Skizze, welche die Lage des Hauses, der Terrasse und der Garage enthält, kann hier schon sehr hilfreich sein. Bei bereits bestehenden Gärten kann man in die Skizze auch die Sträucher und Beete aufnehmen, die einem besonders gut gefallen und die man gerne erhalten möchte. Für eine perfekte Planung lässt sich die Skizze noch um Details wie Sonnenzeiten der Gartenbereiche, Gefälle oder besonders schöne Aussichten erweitern.

Rund um diese Skizze kann dann die Planung für die neue Gestaltung des Gartens gemacht werden. So können die Pflanzen danach ausgewählt werden, ob sie hoch sein sollen, um Schatten zu spenden, oder lieber niedrig, um nicht eine schöne Aussicht zu verstellen. Zudem können anhand der Skizze die idealen Plätze für Sitzgelegenheiten, Spielplätze und Beete festgelegt werden. Denn wenn man weiß, wo die letzten Strahlen der Abendsonne auf den Garten treffen, kann man sich schon mit einer einfachen Bank ein gemütliches Plätzchen schaffen, um den Tag ausklingen zu lassen.

Bepflanzung und Begrünung

Eine ganzjährige Blütenpracht von Frühjahr bis Winter ist keine Zauberei. Meist wird man in Gärtnereien und Garten-Centren gut beraten, welche Pflanzen wann blühen und zu welchem Zeitpunkt sie am besten gesetzt werden. So können im Frühling die bunten Stimmungsmacher wie Schneeglöckchen, Primeln, Krokusse, Narzissen oder Tulpen genossen werden, wenn im vorherigen Herbst die Blumenzwiebeln dafür in die Erde gebracht worden sind. Ab Mitte Mai, wenn die letzten Nachtfröste abgeklungen sind, können dann die Sommerblumen gesetzt werden, um die Blütenpracht mit Stiefmütterchen, Sonnenblumen oder Strelizien fortzusetzen. Selbst im Winter muss der Garten nicht ohne Blüten auskommen. Winterblumen wie Schneerosen, Seidelbast, Duftschneeball, Winterjasmin, Zaubernuss oder Zwergblutpflaume bringen selbst den kältesten Winter zum Blühen und erfreuen das Gärtnerherz. Zum Gärtnern braucht man Geduld und Zeit. Gerade bei neu angelegten Gärten sollte man dabei darauf achten, dass man Blumen und Sträucher nicht zu dicht nebeneinander pflanzt, denn sie breiten sich erst mit der Zeit aus. Manche Pflanzen benötigen sogar mehrere Blütezeiten bis sie ihre volle Größe erreicht haben.

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