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Baufinanzierung ohne Eigenkapital

Das Auto kommt nicht mehr durch den TÜV, die Waschmaschine gibt den Geist auf und die Nebenkostenabrechnung des Vermieters fordert eine deftige Nachzahlung – schon sind die Ersparnisse auf dem Konto wieder kleiner.

Für Normalverdiener und junge Paare ist es nicht leicht eine große Summe anzusparen, um diese als Eigenkapital in die Finanzierung eines Hausbaus einzubringen. Doch es gibt auch Möglichkeiten den Traum vom Leben in den eigenen vier Wänden ohne große Ersparnisse wahr werden zu lassen.

 

So funktioniert die Vollfinanzierung beim Hausbau

Wer von einer Bank ein Hypothekendarlehen ohne Eigenkapital bekommen möchte, muss wie bei einer normalen Hausfinanzierung, mindestens ein regelmäßiges und sicheres Einkommen vorweisen, mit dem die monatliche Kreditrate und alle weiteren Lebenshaltungskosten der Familie gedeckt werden können.

Darüber hinaus ist die Absicherung als Bauherr bei einer Finanzierung ohne oder mit wenig Eigenkapital besonders wichtig. Sie sollten vor unvorhergesehenen Mehrkosten beim Hausbau durch eine FinanzierungSumme-Garantie und eine Gewährleistungsbürgschaft geschützt sein. Außerdem verlangen manche Banken, dass Sie eine Risiko-Lebensversicherung für einen Teil der Darlehenssumme abschließen. Ergänzend ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei einer 100-Prozent-Finanzierung sinnvoll.

In der Regel wird bei einer Baufinanzierung der Kaufpreis eines Hauses zzgl. Grundstück und Baunebenkosten finanziert. Kosten wie Grunderwerbsteuer, Notargebühren und eine evtl. Makler-Courtage müssen selbst getragen werden. Es gibt aber auch Banken, die diese Kosten mitfinanzieren.

Bei Darlehen ohne Eigenkapital fällt die monatliche Rate rund 5 bis 6 Prozent höher aus als bei normalen Baufinanzierungen. Je mehr Eigenkapital Sie einbringen können, desto besser wirkt sich dies auf die Kreditrate aus. Selbst kleinere Beträge können die Kreditkonditionen verbessern.

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