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Presseinformation

Allein Wohneigentum schützt vor Mieterhöhungen

Nach Angaben von Deutsche Bank Research sind die Wohnungsmieten in Deutschland während der vergangenen zehn Jahren nur moderat um 1,0 Prozent im Schnitt gestiegen. Zum einen aber dürfte sich der Mietauftrieb wegen voraussichtlich steigender Inflationsraten künftig beschleunigen. Andererseits wird die Teuerung insbesondere in den Metropolen wegen der großen Nachfrage nach Wohnraum höher liegen. Wer die finanziellen Risiken stark steigender Mieten vermeiden möchte, sollte schnellstmöglich eigene vier Wände erwerben. Wohneigentum ist der einzige Schutz gegen langfristig unbezahlbare Mieten.

 

Laut einer Studie von Deutsche Bank Research stiegen die Wohnungsmieten in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt um 1,0 Prozent. Mit diesem Wert lag die Mietteuerung rund 0,5 Prozentpunkte unter dem jährlichen Zuwachs bei den Konsumentenpreisen. Wer also vor zehn Jahren 500 Euro netto Kaltmiete im Monat für seine Wohnung überweisen musste, der zahlt heute monatlich gut 560 Euro.

 

„Das klingt nach wenig, aber mit der Zeit kommen da erhebliche Beträge zusammen, die das Monatsbudget von Mieterhaushalten zunehmend belasten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Denn sofern auch in den nächsten 20 Jahren die Mieten im Schnitt um 1,0 Prozent zulegen, erreicht die Netto-Kaltmiete in 2030 monatlich mehr als 674 Euro.

 

Weit weniger erfreulich verlief die Entwicklung in den Metropolen, deren Peripherien und einigen mittelgroßen Städten hierzulande. Denn dort stieg die Netto-Kaltmiete in den vergangenen zehn Jahren doppelt so stark wie im statistischen Schnitt, also Jahr für Jahr 2,0 Prozent. Eine bedrohliche finanzielle Perspektive. Denn „wer in 20 Jahren immer noch Mieter ist, würde dann seinem Hauswirt Monat für Monat gut 900 Euro überweisen. Die gesamten Mieten summierten sich zwischen den Jahren 2000 und 2030 auf rund 250.000 Euro“, erläutert Jürgen Dawo. Und fügt hinzu: „Angesichts dieser Beträge wäre es dumm, auf den Bau oder Kauf eines Eigenheims zu verzichten.“

 

Insbesondere Durchschnittsverdiener, die 15 bis 20 Prozent der Erwerbskosten als Eigenkapital mitbringen, können die eigenen vier Wände zu mietähnlichen Konditionen oder sogar preiswerter finanzieren. Denn trotz des Renditeanstiegs an den Kapitalmärkten in jüngster Zeit ist Baugeld weiter historisch günstig. So kostet ein Hypotheken-Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung Ende November weniger als vier Prozent. Eine Bauherren-Familie, die jetzt 500 Euro Kaltmiete im Monat zahlt, könnte mit diesem Geld eine jährliche Belastung (Zins + Tilgung) von 6.000 Euro schultern. Dies entspräche einem Baukredit von mehr als 100.000 Euro. Werden die künftigen Mietsteigerungen noch eingerechnet, wäre sogar ein höheres Hypotheken-Darlehen möglich.

 

Nach Angaben des Deutschen Mieterbunds sind die Betriebskosten für Mieter in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Dieser Zuwachs ist insbesondere auf die deutlichen Preiserhöhungen bei den Energiekosten zurückzuführen. Derzeit bezahlen Mieter allein für Heizung und Warmwasser im Bundesschnitt mehr als 1,20 €/qm Wohnfläche. Hinzu kommen die Stromkosten, die ebenfalls tendenziell weiter steigen. „Um der Nebenkostenfalle zu entgehen, bleibt keine Alternative als der Umzug in ein Eigenheim“, ist sich Town & Country Gründer Jürgen Dawo sicher und fügt hinzu: „Doch auf Dauer funktioniert die Kostenersparnis nur, wenn sich der Bauherr für einen energiesparenden Neubau entscheidet.“ Ein weiterer Vorteil, neben dem niedrigeren Energieverbrauch, ist die attraktive staatliche Finanzierungsförderung durch die KfW.

 

Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen, die Unabhängigkeit von Vermieterwillkür und historisch preiswertes Baugeld sind „zweifellos überzeugende Argumente für den Erwerb der eigenen vier Wände“, ist sich Town & Country-Gründer Jürgen Dawo sicher. Dennoch schrecken viele Menschen in Deutschland davor zurück. Unterschiedliche Meinungsumfragen kommen nämlich zu dem übereinstimmenden Ergebnis, dass weit mehr als 50 Prozent der Befragten aus Angst vor Arbeitsplatzverlust, längerer Krankheit oder Berufsunfähigkeit lieber Mieter bleiben wollen, weil sie die aus dem Eigenheimerwerb resultierenden finanziellen Verpflichtungen glauben, im Ernstfall nicht schultern zu können. „Das sind berechtigte Ängste, die wir berücksichtigen“, sagt Jürgen Dawo.

 

Denn im Preis jedes Town & Country Hauses sind drei unterschiedliche Schutzbriefe enthalten – der Bau-Finanzschutzbrief, der Bau-Qualitäts-Schutzbrief sowie der Bau-Service-Schutzbrief.  Diese sind im Wettbewerbsvergleich einzigartig am Markt und bieten größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase.

 

Über Town & Country:

 

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2009 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 354 Millionen Euro und verkaufte 2.305 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.