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Das eigene Massivhaus als Wertanlage – Mietfrei im Alter in den eigenen vier Wänden wohnen.

Das eigene Haus ist das dickste Sparschwein. Laut einem aktuellen Artikel von Bild.de ist Sparen Volkssport. Das Geldvermögen der Deutschen wächst, im Mai 2017 waren es rund 12.367 Euro – pro Sekunde. Doch viele Menschen legen im Regelfall nichts für die Zukunft beiseite oder sparen einfach falsch. Town & Country Haus erklärt wie Sie Ihr Geld im eigenen Haus anlegen und was genau Sie davon in Zukunft haben. Denn das eigene Haus ist eine echte Wertanlage.

Wie die Deutschen heute sparen...

Wie sieht das Sparverhalten in deutschen Großstädten aus? Wo leisten sich die Bewohner das dickste Sparschwein, wie viele Menschen legen gar nichts für die Zukunft zurück und welche Unterschiede gibt es im Sparverhalten zwischen Frauen und Männern? Damit befasst hat sich Bild.de in einem aktuellen Artikel. Das Meinungsforschungsinstitut YouGov hat im Auftrag des Online-Zinsportals „WeltSparen“ eine Umfrage zum Sparverhalten in fünf deutschen Großstädten geführt.

Ein verblüffendes Ergebnis:

Mehr als jeder Dritte Großstadtbewohner spart im Monat keinen einzigen Cent! Noch höhere Zahlen bei den Schlusslichtern: Hamburger und Berliner liegen mit 42 bzw. 43 Prozent Sparverweigerern sogar recht weit über dem Durchschnitt! Dabei machen es steigende Mieten und Energiepreise, vor allem in Großstädten, für Rentner und Ruheständler fast unmöglich ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die eigengenutzte Immobilie ist daher eine echte Alternative zur dauerhaften Miete. Denn Sie sind nicht dafür zuständig das Haus Ihres Vermieters abzuzahlen! Historisch niedrige Zinsen machen den Hausbau auch für Normalverdiener möglich. Laut Bild.de verdienen die Menschen in Bayerns Landeshauptstadt 2016 im Schnitt 3883 Euro im Monat – locker 800 Euro mehr als die Berliner! Dafür gibt es in Berlin inzwischen überdurchschnittlich hohe Mietkosten. Berliner müssen derzeit im Schnitt 45 Prozent ihres Einkommens für Miete ausgeben. Nur die Hamburger zahlen noch mehr: 48 Prozent. 45% des Einkommens entsprechen in Berlin also schon 1387 EUR für Miete und Nebenkosten. Das ist für Familien mit Kindern kaum zu finanzieren.

Ein Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist also attraktiv und eine echte Alternative wenn es darum geht für die Zukunft vorzusorgen. Wie die Finanzierung funktioniert erklären Ihnen gerne die Experten von Town & Country Haus. Auch in unserem Ratgeber Hausfinanzierung finden Sie viele wertvolle Hinweise und Downloads.

Das eigene Haus ist die beste Wertanlage und Altersvorsorge

Der Großteil der Deutschen betrachtet das eigene Haus als die beste Wertanlage und Altersvorsorge – und sie haben recht. Denn das mietfreie Wohnen im Alter sorgt für eine starke Entlastung des Kontos und belastet die Ersparnisse nicht weiter. Wer heute mit 35 baut kann spätestens mit 70 das mietfreie Wohnen im eigenen Haus genießen. Das selbstbestimmte Leben ist damit ein Hauptgrund für die meisten Familien ein Haus zu bauen.

In einschlägigen Medien kommt man noch heute zu dem Schluss das Mieten deutlich günstiger als Kaufen ist. „Ein Blick in die Angebote der Immobilienportale genügt schon und Sie werden vom Gegenteil überzeugt sein. Mieten war nie teurer als heute.“, so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Das Handelsblatt schreibt in einem aktuellen Artikel das es sinnvoller ist Mieten und Ersparnisse gewinnbringend in das eigene Haus zu investieren. Ohne den Zwang monatlich Schulden abzutragen, sparen die Menschen nämlich nicht fürs Alter, sondern für ein neues Auto oder die Urlaubsreise. "Der Häuslebauer verzichtet auf Konsum und fährt sein altes Auto bis es Schrott ist", sagt Edinger. Der Effekt für die Altersvorsorge ist positiv: "Eigenheimbesitzer haben bei Eintritt ins Rentenalter acht- bis zehnmal soviel Vermögen wie Mieterhaushalte", zitiert Marie-Therese Krings-Heckemeier, Vorstand der Empirica AG aus Studien. Empirica ist auf Immobilienmarktanalysen spezialisiert – so das Handelsblatt.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/anlegerakademie/kaufen-oder-mieten-eigenheim-als-altersvorsorge-rechnet-sich/3072480.html

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