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Unnötige Kosten beim Hausbau vermeiden

Wer nur einmal im Leben sein Eigenheim baut, will in der Regel auf nichts verzichten. Das kann die Finanzierung schnell ins Wanken bringen. Doch dies lässt sich dank einer nüchternen Kostenrechnung vermeiden.

Für viele Menschen ist der Bau eigener vier Wände die größte Investition im Leben. Deshalb sollte darüber nicht der Bauch entscheiden. Die Devise heißt: Kühlen Kopf bewahren und „sorgfältig kalkulieren, wie teuer das Wunschobjekt tatsächlich wird, und bei der Kostenplanung umsichtig vorgehen. Dazu zählt auch, unnötige Kosten im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden“, rät eindringlich Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands marktführender Anbieter von Massivhäusern.

Einsparmöglichkeiten gibt es viele. So sind Sägen, Schrauben, Bohren, sprich Eigenleistungen, probate Spar-Mittel. Auch mit einer einfachen Bauweise lassen sich Kosten verringern: Wer beim Erfüllen des Haustraums das Machbare vom Wünschenswerten unterscheidet und beispielsweise auf einen einfachen Grundriss setzt, den Carport statt Garage wählt oder den Dachausbau auf später verschiebt, spart viel Geld und bringt sich selbst nicht in Finanzierungsnot.

Trotz großer Umsicht bei der Kostenplanung erlebt mancher Immobilienerwerber sein blaues Ausgabewunder. Der Grund: Viele tappen in die ‚Nebenkostenfalle’ und ignorieren bei ihrer Kalkulation die Erwerbsnebenkosten. Denn mit den Haus- und Grundstückskosten allein ist es nicht getan. Fällig werden auch Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer und Gebühren für Notar und Grundbucheintrag. Die schlagen regelmäßig mit gut fünf Prozent des Bau- bzw. Kaufpreises zu Buche und müssen sofort bezahlt sowie aus dem Eigenkapital getragen werden.

Zu den vermeidbaren Ausgabeposten zählt auch die Maklercourtage. Der Vermittler erhält je nach Region und Vereinbarung bis rund sieben Prozent (inkl. Mehrwertsteuer) des Kaufpreises für seine Dienste. „Diese Kosten kann man sich bei sorgfältiger Auswahl seines Baupartners sparen“,  sagt Jürgen Dawo.

Ebenfalls unnötig: Eine andauernde Doppelbelastung von Miete für die bisherige Wohnung und Finanzierungskosten für das neue Eigenheim. Mit einem vom Vertragspartner garantierten Fertigstellungstermin lässt sich der zeitliche Übergang vom alten in das neue Zuhause genauestens kalkulieren, planmäßig umsetzen und so viel Geld sparen.

Überflüssig sind auch teure Nachfinanzierungskosten. „Wer sich für einen Partner mit garantiertem Festpreis entscheidet, kann seine Hausfinanzierung auf festem verlässlichem Fundament kalkulieren. „ so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

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