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Presseinformationen

Town & Country startet bundesweite Roadshow

Massivhausanbieter Town & Country informiert interessierte Gründer über die Möglichkeiten einer Selbstständigkeit als Franchise-Partner. Umfangreiches Schulungsprogramm und Marketing-Paket stehen für den wirtschaftlichen Erfolg im Mittelpunkt der Partnerschaft.

Behringen. Mit einer Roadshow tourte Town & Country, derzeit die Nummer zwei unter den Anbietern für Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland, durch fünf Bundesländer. Auf den Veranstaltungen in insgesamt sechs Städten konnten sich an interessierte Gründer über die Möglichkeiten einer Selbstständigkeit mit Town & Country informieren. „In unserer zehnjährigen Unternehmensgeschichte sind wir zum ersten Mal mit einer Roadshow den Weg direkt zu den Gründern gegangen und haben sie über unser Franchise-System und die unternehmerischen Chancen von Town & Country informiert“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country. „Die Resonanz war so groß, so dass wir die Roadshow ab Sommer 2007 fortsetzen werden.“

Partnerschaft mit zwei Geschäftsmodellen möglich

Allein in Baden-Württemberg stand Vertriebsleiter Heiko Placht rund 80 Veranstaltungsteilnehmern Rede und Antwort. Denn zukünftige Franchise-Partner können bei Town & Country zwischen zwei Geschäftsmodellen wählen: Während es bei dem einen um das Bauen der Massivhäuser geht, steht im Kern des anderen Modells der Hausverkauf. „Hier unterstützen wir unsere Franchise-Partner mit einem umfangreichen Produkt- und Dienstleistungsangebot“, so Dawo weiter. Wichtiges Basisinstrument ist die Partnersoftware, die den Franchise-Partnern bei der Hausplanung die Visualisierung des Traumhauses ihrer Kunden ermöglicht. Denn durch die Kombinationsvielfalt bei den über 30 Haus-Grundtypen erfüllt Town & Country auch Ansprüche seiner Kunden in puncto Individualität.Thema der Roadshow waren zudem die weitreichenden Ausbildungsmöglichkeiten für Town & Country Partner. Hierzu zählen die Ausbildung zum Hausverkäufer (IHK) sowie laufende Schulungen im E-Campus via Internet und im systemeigenen Seminarzentrum in Hütscheroda – unweit der Firmenzentrale im thüringischen Behringen. Außerdem wurde das Marketingpaket – vom Flyer bis zur TV-Kampagne – vorgestellt. Für Jürgen Dawo liegt hier eine der wesentlichen Vorteile einer Franchise-Partnerschaft: „Einzelkämpfer können sich dies meist schon aus finanziellen Gründen nicht leisten“, erklärt Dawo und verweist auf die jüngste Markenkooperation mit McDonald’s. Im Rahmen eines Gewinnspiels verloste Town & Country hier als Kooperationspartner der Fastfood-Kette mehrere Häuser und war Teil der bundesweiten McDonald’s-Werbekampagne. „Durch die erhöhte Markenbekanntheit bringen diese Werbekooperationen dem einzelnen Town & Country Partner zusätzliche Interessentenkontakte – bei geringem finanziellen Aufwand“, so Dawo.

Zukunftsträchtiger Markt

Mit heute über 250 Partnern hat Town & Country es innerhalb von zehn Jahren zur Nummer zwei unter den Anbietern für Ein- und Zweifamilienhäuser geschafft. Seine Expansion will das Unternehmen auch in Zukunft forcieren und die Marktführerschaft erreichen. Jürgen Dawo schätzt das Potenzial in Deutschland auf rund 600 Franchise-Partner. „Wir sehen hier einem zukunftsträchtigen Markt entgegen. Auch weil die eigenen vier Wände gerade für unsere Zielgruppe der Normalverdiener zukünftig die beste Altersversicherung darstellen werden“, ist sich der Unternehmer sicher. „Auf diesem Weg sind die permanente Weiterbildung unserer Partner sowie die einheitliche Umsetzung von Systemsstandards wesentliche Erfolgsfaktoren. Dabei gilt es auch, den Wissenstransfer innerhalb des Unternehmens weiter auszubauen“, so Dawo weiter. Anfang Januar wurde Town & Country von der Commerzbank in Kooperation mit dem Unternehmermagazin impulse für sein erfolgreiches, ganzheitliches Wissensmanagement mit dem Unternehmenspreis „Wissensmanager des Jahres 2006“ ausgezeichnet.

(Behringen 03/07)

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