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Presseinformation

Prognos-Studie über Wohnungsnot in Deutschland

Zu den eigenen vier Wänden gibt es keine Alternative

Erfolgreiches Town & Country-Konzept für preiswertes und sicheres Bauen

(Behringen, 23. März 2010) Nach der jüngsten Studie der Prognos AG werden in Deutschland spätestens im Jahr 2025 rund 360.000 Mietwohnungen jährlich fehlen. Die in der Studie genannte Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz künftiger Rentner-  und der heutigen jüngeren Generation kann nur durch die Bildung von deutlich mehr Wohneigentum abgewendet werden. Eine große Herausforderung auch für die Anbieter neuer Wohnungen und Einfamilienhäuser.

„Viele in unserer Branche planen und bauen am Bedarf der wichtigsten Zielgruppe, nämlich Familien mit durchschnittlichem Einkommen, vorbei“, sagt Jürgen Dawo, Gründer und Geschäftsführer der Town & Country Haus im thüringischen Behringen. Auf Grund der oft begrenzten finanziellen Möglichkeiten müsse der Bau eines Eigenheims beides zugleich sein: möglichst preisgünstig und qualitativ hochwertig. „Doch weil das bei uns kaum ein Anbieter beherzigt, dürfen wir uns nicht wundern, dass die Wohneigentumsquote in Deutschland mit 43 Prozent im europäischen Vergleich sehr niedrig ist“, fährt Jürgen Dawo fort.

Als einzige Alternative zum Erwerb des eigenen Heims bleibt dann nur das Wohnen zur Miete. Das ist allerdings, abhängig von der Region und vom Standort, mehr oder weniger kostspielig und dürfte in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch teurer werden. Zumal vor dem Hintergrund der Wohnungsbaulücke, die von der Prognos AG in ihrer aktuellen Studie vorhergesagt wird. „Selbst bei nur gleichbleibendem Bedarf dürfte das sinkende Angebot gerade in den Ballungszentren und in deren Peripherien in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren zu spürbar teureren Mieten führen, unter denen dann erneut die Familien und Normalverdiener leiden werden“, ist sich Town & Country-Gründer Jürgen Dawo sicher.

Town & Country Haus verfolgt eine erkennbar andere Strategie als die überwiegende Zahl der Wettbewerber. „Preiswertes und qualitativ hochwertiges Bauen sind bei uns keine Gegensätze“, erläutert Dawo. Die Thüringer bieten schlüsselfertige Massivhäuser schon zu einem Preis von weniger als 100.000 Euro an. Der Durchschnittspreis der im Geschäftsjahr 2009 verkauften zirka 2.300 Massivhäuser lag unter 140.000 Euro. Den eigenen Geschäftserfolg führt der Town & Country-Chef insbesondere darauf zurück, dass „die meisten Interessenten mit durchschnittlichem Einkommen nicht nur am preiswerten und qualitativ hochwertigen Bauen interessiert sind, sondern Ängste vor finanziellen Risiken haben, die sie nicht schultern können. Deshalb bietet Town & Country als einziges Immobilienunternehmen in Deutschland drei Schutzbriefe an, die den Menschen Sicherheiten vor, während und nach dem Bau geben. Weitere Informationen unter www.hausaustellung.de

Über Town & Country


Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der führende Anbieter von Massivhäusern mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2009 erreichte die Town & Country-Gruppe einen Umsatz von 354 Millionen Euro, es wurden 2.305 Häuser verkauft . Das Unternehmen ist somit bereits das dritte Jahr in Folge der Anbieter, der in Deutschland die meisten Markenhäuser verkauft hat.