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Town & Country Haus - Erfahrungen & Interviews

Raus aus der Stadt ins eigene Haus mit Garten

Andrea und André haben sich den Traum vom eigenen Haus mit Garten als Rückzugsort von der Großstadt erfüllt. Nach der gründlichen Kalkulation mit ein wenig Eigenkapital haben sie den Schritt in die eigenen vier Wände gewagt und sind mit dem Garten, in dem Kartoffeln gedeihen, rundum glücklich.

Mitten in der Großstadt Berlin wohnten Andrea und André zur Miete. Als die nächste Mieterhöhung samt höheren Kosten für den Mietergarten kam und die gesamte Mietsituation unsicher wurde, überlegte sich das Paar kurzerhand, aus der Stadt wegzuziehen. Mit eigenem Haus mit Garten ist man einfach freier. Auch die Altersvorsorge spielte bei der Entscheidung für das eigene Haus eine große Rolle. 

„Wir haben uns von einem Finanzspezialisten beraten lassen, was wir uns leisten können. Der Hausbau war schon ein Lebenstraum von uns beiden“, erklärt Andrea. Der Mann der früheren Chefin von André ist ein Lizenzpartner von Town & Country Haus und schlug daher eine unverbindliche Beratung vor. So sind die Bauherren zu Town & Country Haus gekommen. „Wir haben uns gleich gut aufgehoben gefühlt, das ist das Wichtigste. Auch wurden wir zu nichts gedrängt“, begründen beide die Wahl ihres Baupartners.

Entscheidung braucht Zeit

Zunächst war den Bauherren die Finanzierung wichtig. Sie wollten genügend Eigenkapital aus Lebensversicherungen und Sparguthaben haben, denn viele Bauwillige scheitern bereits an den hohen Nebenkosten. Oder an den Ausgaben, die bei den Baukosten hier und da noch dazu kommen. Der Festpreis für alle Bauleistungen hat dem Paar Planungssicherheit gegeben. Dennoch haben sie ein bis zwei Wochen darüber geschlafen und sich für die Entscheidung Zeit gelassen. 

Nachdem sie ihre Entscheidung gefällt hatten, schlossen sie den Bauwerkvertrag mit Town & Country Haus ab und machten sich auf die Suche nach einem Grundstück. Außerhalb von Berlin, in der Nähe der Arbeitsstelle von André, sahen sie sich nach Baugrundstücken um. Der Wunsch war ein Grundstück, das baufertig ohne Abrisshaus und groß genug für einen Bungalow ist. Durch Zufall sind sie bei Ebay Kleinanzeigen auf ein schönes Grundstück in einer kleinen Wohnsiedlung am Wald gestoßen. Das Grundstück war baufertig, Bäume mussten nicht gefällt werden, der Preis war bezahlbar. 

Wahl für barrierearmen Bungalow

Bei der Wahl des Haustyps war den Bauherren von vornherein klar, dass sie auf einer Ebene, barrierearm im Hinblick auf das Alter und nicht zu groß leben wollen. Allein schon wegen der Umwelt sei es sinnvoll, nicht zu viele Sachen anzusammeln. Daher passte der Bungalow 92 mit drei Zimmern perfekt. Bei der Planung des Hauses überlegten sie gut, was sie brauchen, wie sie es haben wollen, wo die Prioritäten liegen. Sichere Fenster und Eingangstüre waren ihnen wichtig, ebenso wie ein Kamin mit vernünftigem Rauchabzug, um das Haus notfalls auch einmal selbst heizen zu können. 

Risiken gibt es immer beim Hausbau

Bedenken und Fragen begleiteten die Bauherren die gesamte Planungs- und Bauphase. Von der Unterzeichnung des Darlehensvertrags über das Bodengutachten – „funktioniert das?“ – bis zur Hausübergabe und den Abwassertank. Das Grundstück liegt in einem Wohngebiet in einer relativ dünn besiedelten Region ohne Kanalisation. Das Abwasser wird daher in einem Tank gesammelt und regelmäßig von einem Abfuhrunternehmen entsorgt. Während des Baus übernahmen auch die Bauherren einige Arbeiten wie zum Beispiel die Organisation von Bauwasser und Baustrom oder die Koordination von Gas und Wasseranschlüssen. 

Für die unerfahrenen Bauherren hat dies neben dem Vollzeitjob einiges an Organisation gekostet. „Da schläft man schon manchmal schlecht“, räumt Andrea ein. „Jedoch erinnert man sich im Nachhinein an die positiven Dinge“, ergänzt ihr Mann. Besonders nachhaltig ist beiden der rasante Baufortschritt in Erinnerung geblieben. Erst die Bodenplatte, dann die Mauern, das Dach und die Fenster. Der Bauherr fuhr so oft es ging zur Baustelle und konnte das Haus wachsen sehen. Nach der Hausübergabe mussten die Eigenleistungen organisiert werden. Die Fliesen gelegt, die Küche eingebaut und die Wände gestrichen. Der Einzug war daher ein tolles Gefühl. „Endlich im eigenen Haus“, schwärmen die Bauherren. 

Großer Garten zur Selbstversorgung

Der Garten ist eine große Bereicherung für das Paar. Ein Bereich wird für Nutzpflanzen wie Kartoffeln, Salat, Tomaten und für Obstbäume genutzt, um einen kleinen Teil der Selbstversorgung zu gewährleisten. Darüber hinaus bietet der Garten sogar einen Brunnen, der genügend Wasser für die Bewässerung gibt. 

Finanzen 100-prozentig kalkulieren

Mit ihren Bauerfahrungen raten Andrea und André Bauwilligen, dass sie die Kosten möglichst 100 Prozent durchkalkulieren und sich nichts vormachen sollen. Wichtig sei die Berücksichtigung aller Kosten. Auch der Rückzahlungszeitraum des Darlehens sollte überschaubar sein und die monatliche Belastung tragbar, falls einer ausfällt. Risiken sollten realistisch kalkuliert werden. Ganz wichtig sei es auch, sich von niemandem unter Druck setzen zu lassen und sich Zeit für Entscheidungen zu lassen. Bauherren müssten zudem eine Menge Eigeninitiative aufbringen, da der Hausbau kein reiner Selbstläufer sei.