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„Das eigene Haus war unser Traum, den wir uns erfüllen wollten“

Julia und Sven W. haben ihr Traumhaus in der Nähe der Familie gebaut. Das Ziel: Ein eigenes Haus mit Platz für die Kinder und Familienfeiern sowie einen großen Garten mit Hühnern zu haben. 

Dreizehn Jahre haben Julia und Sven W. in Baden-Württemberg gelebt, gearbeitet und zwei Kinder bekommen. Sie mieteten ein Reihenhaus und fühlten sich wohl. Julia und Sven hegten jedoch den Wunsch nach einem eigenen Haus. Bauland an ihrem Wohnort war ihnen zu teuer. Hinzu kamen die langen Fahrten in die Oberlausitz, ihre Heimat. Das gab den Ausschlag für den Entschluss, wieder in die Nähe der Eltern und Geschwister zu ziehen und ein Haus zu bauen. 

Ein Haus für die Kinder mit Platz, was Eigenes, das war schon immer ihr großer Traum. Daher hatten Julia und Sven auch keine Bedenken vor einem Hausbau. Als Sven eine Stelle in der Region fand, suchte er eine Übergangswohnung für die Familie. Dann zogen Julia und die Kinder nach. Der perfekte Zeitpunkt, mit der Bauplanung zu starten. „Mein Schwager und mein bester Freund hatten mit Town & Country Haus gebaut. Beide waren so begeistert, dass wir uns auch für Town & Country entschieden“, erklärt Sven die Wahl des Massivhauspartners.

Grundstück war Liebe auf den 1. Blick

Der erste Schritt war, die Finanzierung auf die Beine zu stellen. „Die Finanzierung ist die Basis und muss ja stimmen“, berichtet der Bauherr das Vorgehen. Dann unterschrieben sie den Bauwerksvertrag mit Town & Country Haus. Auf Ebay Kleinanzeigen suchten sie schließlich ein Baugrundstück. Frau Brechel vom Town & Country Haus Lizenzpartner hat den Bauherren von dem ersten Termin an mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Schließlich hat ihnen Frau Brechel zu dem Kauf des jetzigen Grundstücks geraten. „Wir haben ja keine Erfahrung und konnten die Grundstücke nicht einschätzen. Hier war ein Erdgasanschluss vorhanden und alle Anschlüsse bis auf Abwasser. Für uns war es Liebe auf den ersten Blick. 2.000 Quadratmeter Bauland zu einem guten Preis“, erinnert sich Julia. 

Haustyp Flair 125 entsprach den Vorstellungen 

Der Haustyp war den Bauherren grundsätzlich klar. Das Massivhaus Flair 125 entsprach ihren Vorstellungen genau. Bauvorschriften gab es kaum im Ort. Nur, dass das Haus 1,5-geschossig sein muss. Ein Bungalow wäre daher nicht infrage gekommen. Die Position des Hauses haben die Bauherren mit Herrn Brechel besprochen.

Die Größe der Kinderzimmer im Haus Flair ist für die Familie optimal. „Wir wollten einen großen Wohn-Essbereich, damit wir zu Weihnachten mit der Familie zusammen feiern können“, erklärt Sven. „Im Sommer auf der Terrasse frühstücken ist auch schön“, freut er sich. Den Grundriss änderten sie: der Küchenbereich, der zum Essplatz und Wohnzimmer offen ist, wurde vergrößert. Bei den Kinderzimmern änderten sie den Eingang, damit Platz für den Kleiderschrank ist.

Musterhäuser ansehen, Details sind wichtig

Im Vorfeld sahen sie einige Musterhäuser an und besichtigten gezielt den Haustyp Flair, da Details wichtig sind. „Die räumliche Vorstellung ist in einem Musterhaus einfach besser“, raten die Bauherren. So haben sie zum Beispiel im Flur ein Fenster eingebaut, damit der Eingangsbereich heller ist. 

Bei der Ausstattung nahmen sie viele Standards von Town & Country Haus. Von der Bemusterung bis zur Lieferung verging ein Jahr, eine lange Zeit. „Weißt Du noch, was wir bestellt haben?“, fragten sie sich beim Auspacken. Nun ist alles angebracht, hat seinen Platz und gefällt der Familie. Hilfreich bei der Planung war es für die Bauherren, mit dem Elektriker Raum für Raum durch das Haus zu gehen, um zu besprechen, wo die Steckdosen gesetzt werden. Besonders in der Küche ist eine genaue Planung notwendig, damit die Anschlüsse dort gelegt werden, wo die Geräte, Abwasser und Spüle sind. Wichtig war der Wasserzulauf für den Kühlschrank. Denn der große Kühlschrank mit einem Eiswürfelspender ist das Highlight der Familie: Crushed Ice vor allem im Sommer. Auch im Wohnzimmer ist es sinnvoll zu wissen, wo der Fernseher und wo der Weihnachtsbaum hinkommen. 

Kurze Bauzeit ohne Probleme

Die Bauzeit verlief rasend schnell. Vom Kauf des Grundstücks bis zum Baustart verging es knapp ein Jahr – im Mai 2018 unterschrieben sie den Kaufvertrag. Am 17. April 2019 war Spatenstich und nicht einmal eine Woche später wurde die Bodenplatte gegossen. Beim Hausbau gab es keine gravierenden Probleme. Das Richtfest fiel jedoch völlig ins Wasser, weil es zu viel regnete. „Als wir den Nagel reingehauen haben, hat kurz die Sonne rausgeschaut“, erinnert sich Julia. Nach vier Monaten Bauzeit war schon im August die Übergabe. Die Bauherren übernahmen einige Eigenleistungen. Im Oktober war der Einzug. 

Lebensqualität auf dem Land

Als Erstes zogen die Hühner im Garten ein. Die Tochter hatte ein Küken aus der Schule mitgebracht und freute sich, es behalten zu dürfen. Sie nahmen noch weitere Hühner und einen Hahn dazu. „Jeden Sonntagmorgen gibt es nun frische Eier. Das ist toll!“, lacht Sven. Für Julia ist die waldreiche Seenlandschaft Lebensqualität pur: „Wir baden nur noch in Seen. Hier ist es so schön.“ Die Mädchen träumen vom eigenen Pferd, für das auch noch genug Platz ist. 

Tipps der Bauherren

Julia und Sven raten Bauherren, täglich auf der Baustelle zu sein. Dann weiß man immer, wer was macht. Bei Fragen auch immer auf den Bauleiter zugehen. Sinnvoll ist es auch, alle Angebote zu nutzen, die Baustellen und Musterhäuser anzusehen. Dies hilft zu wissen, was für einen selber passt.