Erfahrungsbericht
Bungalow 110

„Wir wollten nicht unser Leben lang Miete zahlen!“

Weil sie lieber in ein eigenes Haus investieren als Miete zu zahlen, hat sich das Ehepaar W. aus Thüringen für den Hausbau entschieden. „Die Frage war, ob wir ewig in einer Mietwohnung leben wollten oder das Eigenheim in Angriff nehmen, denn die Mieten sind hoch“, fasst die Bauherrin Stefanie ihre Entscheidung zusammen. Nun haben sie den Sprung ins Eigenheim geschafft, wohnen im Nachbarort ihrer alten Wohnung nahe Gotha und zahlen etwa 100 € mehr für die Ratenzahlung des Kredits als für die Mietwohnung. Das Haus haben sie von Town & Country Haus schlüsselfertig gekauft. Die gesamte Außenanlage sowie den Innenbereich mit Tapete und Fußboden haben die sie in Eigenarbeit angebracht. Bauherr Martin ist KFZ-Mechaniker und daher geübter Handwerker.

Persönliche Empfehlung für Town & Country Haus

Bei der Überlegung für ein Haus haben sie sich zunächst fertige Häuser zum Verkauf angeschaut, die jedoch zu alt und sanierungsbedürftig waren. Der Bruder von Martin hat daher Town & Country Haus wegen seiner Bekannten Nicole Huschenbett vorgeschlagen. Aufgrund der persönlichen Empfehlung haben sie zunächst telefoniert und grob durchgerechnet, ob sie sich ein Haus leisten können und daraufhin das Erstgespräch vereinbart, anschließend ging die Planung los.

Zu Anfang hatten die Bauherren durchgespielt, was bei einem solchen Projekt alles schief gehen kann, etwa dass die Handwerker pfuschen könnten. Aber wirkliche Bedenken hatten Stefanie und Martin nicht, denn Nicole Huschenbett ist eine gute Bekannte. Das Vertrauen hat sich bestätigt, denn der Hausbau ist problemlos verlaufen. Vor dem Baubeginn haben sie sich zusammengesetzt und die in Frage kommenden Baugebiete betrachtet. Schwabhausen und Seeberg waren Optionen. Seeberg hat der Familie mit dem 9-jährigen Sohn nicht so zugesagt, so dass sie sich schnell für Schwabhausen entschieden haben. Der Ort liegt in der Nähe der vorherigen Wohnung, so dass der Sohn im gewohnten Umfeld bleibt, weiter in dieselbe Schule, zum Sport und zu Freunden gehen kann. Auch das Haus haben sie ähnlich wie die Wohnung gebaut, es hat eine großzügige Ebene und der Grundriss ähnelt der Wohnung, ist nur ein wenig größer mit den gewohnten Annehmlichkeiten wie Kamin und Jalousien. Zudem haben sie einen Garten und einen Carport für zwei Autos.

Genehmigungen brauchen Zeit oder Kontakte

Für den Kredit hatte Town & Country Haus den Bauherren zwei Banken empfohlen, die einen Kreditvorschlag unterbreitet haben. Bei der Bank ihrer Wahl ging dann alles ruckzuck und der Vertrag war im Juni unterschreiben. Länger haben die Baugenehmigungen bei den Behörden gebraucht. Die Bauherren haben das Haus von Town & Country Haus ohne die erforderlichen Genehmigungen gekauft, die sie selbst organisieren mussten. Den Bebauungsplan von dem Katasteramt beispielsweise haben sie nicht so schnell erhalten, wie gedacht.

„Hätten wir gewusst, dass die Genehmigungen so lange Zeit brauchen und nervenaufreibend sind, dann hätten wir das Paket bei Town & Country Haus mitgebucht. Mancher Antrag ging durch Kontakte dann schneller, kaum zu fassen“, erinnert sich Stefanie.

Baubeginn war dann mit dem Spatenstich endlich im September 2015 und im November Richtfest. Das Haus war enorm schnell hochgezogen, drei bis vier Männer haben innerhalb einer Woche den Rohbau erstellt. Im Januar war es dann zu kalt zum Bauen, so dass sie eine Pause einlegen mussten. Martin hat während der Zeit täglich das Haus gelüftet, damit es innen nicht zu feucht wird. Auch noch sechs Monate nach dem Einzug halten sich die Bauherren an den Rat, weiterhin viel zu lüften und die Möbel noch nicht ganz nah an die Wände zu stellen, um das Trocknen zu beschleunigen. Im Februar wurde der Bau fortgesetzt. Um Ostern herum hatte Martin für den Innenausbau seinen Jahresurlaub genommen, mit Hilfe von Familie und Freunden waren sie zu dritt innerhalb von drei Wochen fertig. Alles in allem verlief der Hausbau reibungslos. Anders bei einem Haus in der Nachbarschaft, wo in Eigenregie mit dem Bau vor dem Sommer begonnen wurde und im November noch kein Dach den Rohbau schützt.

Stefanie und Martin raten daher: „Traut Euch ein Haus zu bauen, es ist nicht schlimm, sinnvoll ist eine richtige Hausbaufirma.“

Stellplatz für den Wohnwagen

„Es ist ein schönes Gefühl, im eigenen Haus zu sein, es ist auch ruhiger als in der Wohnung. Der Umzug aus dem Nachbarort war schnell getan, der Schnitt unseres Haus ist ähnlich wie die der Wohnung. Alles wie gehabt war uns wichtig, denn wir wollten keinen Schulwechsel für unser Kind“, freut sich Stefanie.

Im Garten ist sogar Platz für den schönen meeresblauen Wohnwagen, der letztes Jahr wegen des Hausbaus nicht auf Reisen gegangen ist. Die Familie übernachtet daher manchmal für eine Nacht im Wohnwagen, weil es dort so schön gemütlich ist. Nächsten Sommer werden sie wieder Urlaub machen.

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