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Helles, lichtdurchflutetes Traumhaus, das sich von anderen absetzt

Erfahrungen mit Town & Country Haus - Cindy L. und Martin D. in der Oberlausitz

Als das Paar Cindy L. und Martin D. aus Hoyersverda in der Oberlausitz in Sachsen in eine gemeinsame Wohnung gezogen war, kam schnell die Frage auf: „Was machen wir aus unserem Leben?“ Beide haben den Wunsch nach einer Familie mit Kindern, dies in einer Umgebung mit Platz. Da 4-Zimmer-Wohnungen ziemlich teuer sind, haben sich Cindy und Martin nach den Möglichkeiten für ein eigenes Haus erkundigt. Auf Town & Country Haus sind durch die Werbung, das Internet und die Empfehlung von Freunden aufmerksam geworden, so dass sie sich den Musterhauspark in Cottbus angesehen haben. Der Verkäufer war ihnen sympathisch, der Preis gut, so dass das Paar sich für ein Haus von Town & Country Haus entschieden hat.

„Entscheidungen treffe ich nach dem Bauchgefühl. Herr Böhm war gleich super sympathisch, so dass ich mir von Anfang an sicher war, dass Town & Country Haus der richtige Baupartner ist“, erklärt Cindy die Entscheidung. „Zusätzlich zu den Standards hat sogar das Geld noch für Sonderwünsche wie Rollläden, Fußbodenheizung, Kamin und Erker gereicht. Unser Wunsch war ein helles, lichtdurchflutetes Haus mit offener Küche, das sich auch optisch ein wenig von den anderen absetzt. Das haben wir nun und sind super glücklich. Der Haustyp Flair reicht vom Platz perfekt für vier Personen.“

Vom Vertragsabschluss im August 2015 bis zum Einzug mussten sich Cindy und Martin jedoch erst noch in Geduld üben. „Wenn man den Vertrag unterschrieben hat, will man am liebsten sofort drin wohnen“, schmunzelt Cindy. „Jedoch war uns klar, dass es nicht sofort losgeht.“ Martin ergänzt: „Wir hatten nun zwar einen Bauvertrag, aber noch kein Grundstück. Dann hatte Town & Country Haus im September die Preise erhöht, was jeder wusste, so dass im August noch viele Bauaufträge reinkamen und wir somit auf der Warteliste standen.“

Zu dem Grundstück sind sie jedoch dann schneller gekommen als erwartet. In Hoyerswerda wurde in den letzten Jahren viel umstrukturiert, viele Häuser abgerissen und durch schöne neue ersetzt. Die Häuser sind wie Pilze aus dem Boden geschossen, die Straße wurde komplett neu gemacht. Daher hat sich das Paar nach geeigneten Grundstücken umgesehen, ist öfter spazieren gegangen und hat dabei ein Grundstück entdeckt, das super ausgesehen hat. Als sie bei der Stadt nachgefragt haben, haben sie erfahren, dass dieses Stück Land gerade wieder frei geworden war. Ein glücklicher Zufall. „Es lief alles wie geschmiert. Erst das Haus, dann das Grundstück, alles in Sack und Tüten“, freut sich Cindy.

Verlobung und Spatenstich: jetzt geht es los im Leben!

Die Wartezeit wurde den künftigen Bauherren dann zwischendurch doch sehr lang und sie haben öfters bei Town & Country Haus nach dem Starttermin gefragt. Der Bauantrag wurde im März 2016 bewilligt, im Juni ging es dann endlich los und zwar richtig. Am 14.6. war Spatenstich. Kurz davor gab es noch ein romantisches Ereignis, denn das Paar hat sich verlobt. Alles perfekt, Baubeginn und Verlobung. „Jetzt geht es richtig los im Leben!“, war das damalige Gefühl von Cindy und Martin.

Wenn Hausbauen so unkompliziert ist, würden wir noch fünf Häuser bauen

Richtig schön war auch das Richtfest mit dem Bauherren und Team, Freunden und Familien mit Nagel einschlagen und Sekt anstoßen. Eine schöne Zeremonie. Jeder Tag war eigentlich ein Meilenstein, denn jeden Tag ist das Haus ein Stück gewachsen, man konnte regelrecht zusehen. Der Hausbau verlief insgesamt mit wenigen Pannen. Beispielsweise hatte das Paar die Küche nach dem Kaufvertrag gekauft, so dass später die Steckdosen nicht in der richtigen Höhe angebracht waren. „Wenn auch eigentlich alles glatt gelaufen ist, so war ich manchmal mit den Nerven am Ende“, räumt Cindy ein. „Herr Brechel von Town & Country Haus hat uns dann immer wieder den Wind aus den Segeln genommen.“ Die Schlüsselübergabe wurde auch als schönes Abschiedsfest gefeiert. Die Bauherren haben dem Bauteam sogar ein Abschiedsgeschenk gemacht „Wir waren richtig traurig, dass es nun ohne die netten Leute weitergeht“, sagt Cindy ein wenig wehmütig.

Einmal bauen und dann richtig!

Die Bauherren raten allen, den Hausbau zu wagen und das Haus so zu planen, wie man es möchte – einmal bauen und dann richtig ist die Devise. Auch das Argument, dass die Finanzierung ohne Eigenkapital schwierig ist, können sie nicht bestätigen. Man sollte sich jedoch von vornhinein klar sein, wie das Haus sein sollte, welche Wünsche man hat und dies von Anfang an kalkulieren, nachträglich sei es schwierig das Budget zu erhöhen, es wird teurer. Einen Puffer zu haben ist besser als unerfüllte Träume.

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