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„Wir haben das Haus so gebaut, wie wir es wollten und auf nichts verzichtet!“

„Bauen oder nicht bauen?“ Diese Frage hatte das Ehepaar E. aus dem Pfälzer Wald einige Jahre beschäftigt. Denn die Wohnung, in der sie lange lebten, war ihnen zu laut, zu dunkel und zu öffentlich, da sie über einem Dorfgemeinschaftshaus lag. So haben sie sich nach einer anderen Wohnung umgesehen, jedoch nicht die passende gefunden haben. „Die Wohnungen waren viel zu teuer im Verhältnis zu dem, was man für den Preis bekam. Mir kann man nichts recht machen, so dass wir beschlossen haben, zu bauen. Bei einem eigenen Haus kann man es so machen, wie man möchte", fasst Angela E. die Entscheidung zum Hausbau zusammen. Das war vor ungefähr vor drei Jahren, die heutige Beamtin befand sich damals noch in der Ausbildung, Sebastian E. war auf dem Weg seinen Meister zu machen. Aus diesem Grunde hatten die beiden anfangs Bedenken, ob sie einen Kredit von der Bank bekommen würden. Dennoch haben sie sich Kataloge von verschiedenen Baufirmen besorgt, eine einzige Firma hatte sich letztendlich auch um einen Abschluss bemüht, das Angebot war dem Paar jedoch zu teuer und die Innenausstattung mit Teppichboden nicht zeitgemäß. Außerdem fand jegliche Kommunikation nur über E-Mail statt. Der Traum vom Haus schien zu zerplatzen.

Private Empfehlung für Town & Country Haus

Unverhofft auf dem Geburtstag eines Kollegen hatte ein anderes Ehepaar von ihren Bauerfahrungen mit Town & Country Haus berichtet und die Firma empfohlen. Auch haben sie erwähnt, dass sie ihr Haus mit einer Vollzeit- und einer Teilzeitstelle finanzieren. Das hat dem Ehepaar E. Mut gemacht: „Das können wir auch. So sind wir dann gleich von der Party zur Hausbesichtigung gegangen. Da Town & Country Haus durch diese Bauherren so gelobt wurde, haben wir am nächsten Tag mit Herrn Vogelsanger von Südwest-Massivhaus einen Termin vereinbart. Wir gingen aus dem gemeinsamen Gespräch mit dem Entschluss, dass wir mit dieser Firma und mit Herrn Vogelsanger bauen.“

Sicherheit durch transparente Kosten

Weiterhin hatten sie immer noch Bedenken, ob es finanziell zu schaffen ist, und dass beide wegen ihrer Arbeit nicht beim Bau vor Ort sein können. Herr Vogelsanger hat die beiden dann ermutigt, noch einmal einen Termin bei der Bank zu vereinbaren. Als klar war, dass die Finanzierung möglich ist, haben sie sich gemeinsam mit Herrn Vogelsanger an die Planung gemacht. Da eine gute Organisation die Basis für einen Bau ohne große Überraschungen ist, haben sie lange zusammengesessen und an dem Haus getüftelt. Wichtig für die vertrauensvolle und bald freundschaftliche Zusammenarbeit war, dass wirklich alle Kosten offengelegt wurden. „Wir hatten schon viele Versprechungen bei Erstgesprächen gehört und dass es im Bekanntenkreis dann zu überraschenden Nachzahlungen und Nachfinanzierungen gekommen ist. Daher wollten wir eine realistische Planung", erklärt Sebastian. „Sogar die Kosten für einen professionellen Maler waren im Rahmen. Insgesamt haben wir auf nichts verzichtet", ergänzt Angela.

Über Umwege zum Traumgrundstück

Bevor der Bau jedoch starten konnte, musste noch eine Hürde gelöst werden, denn es fehlte das Grundstück. Das war tatsächlich ein kleines Problem. Das Paar hatte bereits vor einiger Zeit ein Grundstück gesehen, in das sie sich gleich verliebt hatten. Als sie dann später mit Herrn Vogelsanger wieder auf Besichtigungstour gingen und verschiedene Grundstücke angesehen haben, sind sie wieder an dem ersten Grundstück vorbeigekommen, das immer noch unbebaut war. Das Wunschhaus „Stadtvilla mit Garage“ passt darauf, so dass das Grundstück gleich bei der Gemeinde reserviert wurde. Kurz vor dem Abschluss der Finanzierung im Dezember ist jedoch ein weiterer Interessent aus dem Ort aufgetaucht, so dass der Gemeinderat entscheiden musste, wer das Grundstück nun bekommt. Angela und Sebastian hatten Glück, sie bekamen den Zuschlag für das Grundstück in Merzalben. Bei dem Blick aus dem Haus wird auch klar, worin der Charme des Grundstücks liegt: freie Sicht auf die Burg Gräfenstein.

Kurze Bauzeit durch trockenen Sommer

Am 23.12.2014 wurde der Kaufvertrag für das Grundstück unterschrieben, am 30.4.2015 war Spatenstich. Trotz ausgefeilter Planung wurde die Baustelle so zügig gestartet, dass die Bauherren an diesem wichtigen Termin leider nicht dabei sein konnten, es ging einfach so schnell. Kurz darauf ist auch die einzige wirkliche Panne aufgetreten, da ein Kabel beim Erdausheben aufgetaucht ist und die Bauherren schnell entscheiden mussten, was getan wird. Angela erinnert sich: “Sebastian war gerade in der Meisterprüfung und ich musste kurzfristig von meinem 90 Kilometer entfernten Büro aus entscheiden, was zu tun ist. Da kam ich direkt mal ins Schwitzen. Letztendlich hatte der Baggerfahrer zu viel Erde ausgehoben, so dass das Kabel einfach wieder vergraben wurde.“

Der trockene, heiße Sommer 2015 sorgte für eine zügige Bauzeit. Sechs Monate waren geplant, Einzug am 1. November. Der Rohbau war jedoch schneller fertig als gedacht, das Material für das Dach war noch nicht da, so dass der Dachdecker warten musste. „Das Verputzen und der Innenausbau verliefen reibungslos – 90 % nach Plan. Bei uns hat alles funktioniert“, resümiert Sebastian. Besonders gut gefallen hat den Bauherren, dass die Baufirmen aus der Region kommen, denn lokale Unternehmen zu unterstützen und im Notfall schnell Hilfe zu bekommen, ist ihnen wichtig.

Herz des Hause: die Küche

„Das Haus wurde eigentlich um die Küche herum gebaut“, berichtet Angela. „Die Küche ist das Herzstück unseres Hauses, damit hatten wir auch besonders großes Glück. Als wir den Bauvertrag unterschrieben, haben wir aus einer Aktion einen 3.000 € Gutschein für das Küchenhaus MDV Küchenkonzepte aus Brilon im Sauerland bekommen, den wir aufgrund der Entfernung nicht nutzen wollten. Jedoch haben wir uns dann doch entschlossen, das Küchenstudio anzusehen. Die Übernachtung und das Essen wurden von dem Küchenstudio bezahlt. Donnerstag sind wir angereist, am Freitag war Bemusterung und die Küche bereits inklusiv Steckdosen schon geplant. Wir brauchten uns um nichts zu kümmern. Herr Stolze vom Küchenhaus ist dann sogar extra zu uns in die Pfalz gekommen, um nachzumessen, ob auch alles noch passt. Denn tatsächlich musste der Küchenkorpus angepasst werden, da durch den Putz die Wände etwas dicker wurden. Die Küche wurde dennoch pünktlich geliefert, hier lief auch alles nach Plan.“

Freude am Tag der offenen Tür

Auch beim Einzug kam es zu keinen Überraschungen. Hilfreich war ganz zu Anfang, dass die Bauherren bei den verschiedenen Hausbesichtigungen bei anderen Bauherren schon sehen konnten, wie groß sich z. B. 30 qm anfühlen, wie groß die einzelnen Zimmer sind und wie die Basis-Treppe eingebaut aussieht. „Aufgrund unserer guten Erfahrungen sind wir sehr offen und zeigen gerne unser Haus seit dem ersten „Tag der offenen Tür“, der von Town & Country Haus und Herrn Vogelsanger organisiert wurde, als das Haus noch im Rohbau stand“, erklären sie und fügen hinzu: „Die meisten Leute erzählen zu viel von ihren schlechten Erlebnissen, das wollen wir ändern. So posten wir auch auf Facebook und in Foren unsere guten Hausbauerfahrungen. Es muss ein Gegengewicht zu den vielen negativen Geschichten geben.“

Hausbau wagen!

Daher raten Angela und Sebastian allen, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Haus zu bauen: „Wagt es, nicht aufgeben und sich nicht entmutigen lassen!“ Und ergänzen abschließend: „Sehr erleichtert waren wir, als wir die letzte Rechnung bezahlt hatten und wussten, jetzt kommt nichts mehr! Das Haus haben wir für die Gegenwart gebaut, weniger für die Zukunft. Dass Hund Holly gleich noch dazu im Oktober einzog, war der krönende Abschluss. Nun fühlen wir uns alle sehr wohl und alles ist schön so, wie es ist.“

Bildergalerie: Erfahrungen beim Bau eines Town & Country Hauses in Merzalben

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