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Terrassenüberdachung

Bevor man mit seinem Bauvorhaben beginnt ist es notwendig sich im Vorfeld zu erkundigen ob eine Baugenehmigung benötigt wird. Solch eine Genehmigung wird erst nach einer bestimmten Quadratmeterzahl zwingend. Nicht zu vergessen ist, wenn man sich im Internet informiert, die Genehmigung erst nach örtlichen Regelungen vergeben wird.

 

Laubenartige Terrassenüberdachungen sind für den Eigenbau ideal. Dazu werden sie mit Acryl- Wellplatten abgedeckt. Wenn sich Holzbalken dominieren, sind sie zu schmächtig und sorgen dafür, dass die darünberliegenden Lichtplatten aus Kunststoff gar nicht auffallen.

Damit die Terrasse durchsichtig ist verwendet man Plexiglas. Dies sind Kunststofflichtplatten oder Wellplatten aus Acryl- Kunststoffen.

 

Terrassenüberdachung als Weinlaube

 

Eine gemütliche Weinlaube entsteht durch Efeuwein und  wirkt anschließend wie eine Pergola. Weiterhin bringt diese optimale Beschattung. Da Efeuwein nicht geschnitten werden muss ist er pflegeleicht. Natürlich kann man auch echten Tafelwein oder Glyzinien anpflanzen aber diese Gehölze muss im Gegensatz zu Efeuwein geschnitten werden.

 

Lichtplatten voller Fliegen

 

Solch ein Terrassendach hat einen Nachteil. Denn Fliegen oder andere geflügelte Insekten können sich darunter verirren. Dies kann mit der Zeit störend sein und führt zu Verschmutzungen. Eine weitere Möglichkeit zur Terrassenüberdachung ist ein Dach in Form eines Pavillons. Solch ein Dach wurde kann direkt auf die Terrasse gesetzt werden und somit entsteht auf engsten Raum ein Ort der Ruhe.

 

Falls die Terrasse genau vor einem Zimmer sein sollte besteht die Gefahr, dass es im Zimmer dunkler werden könnte (bei einer Überdachung).

 

Wer noch nicht genau weiß ob man seine Terrasse überdachen möchte sollte es vorher mit einem Sonnensegel probieren und danach kann man sich immer noch für  oder gegen eine Terrassenüberdachung entscheiden.