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Presseinformation

Jeder Fünfte sucht länger als ein Jahr nach einem Haus

Aber fast die Hälfte der zukünftigen Bauherren finden nach spätestens drei Monaten das geeignete Objekt

Für viele Menschen zählt der Bau eigener vier Wände zu den größten Abenteuern des Lebens. Entsprechend sorgfältig sollte die Planung sein. Grundsätzlich gilt: Nichts überstürzen. Knapp die Hälfte der Befragten findet das Traumhaus nach spätestens drei Monaten, die restlichen gut 50 Prozent benötigen in der Spitze zwölf Monate und länger. Zu diesem Ergebnis kommt der Town & Country „bau-o-meter“, der regelmäßig von der „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung“ in Weimar erstellt wird.

Das Umfeld für den Erwerb von Wohneigentum ist weiterhin sehr günstig. Denn in jüngster Zeit ist Baugeld nochmals um mehr als einen Zehntel Prozentpunkt preiswerter geworden, so dass Hypotheken-Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung mittlerweile deutlich weniger als vier Prozent effektiv kosten. Überdies sind die Preissteigerungen bei Ein- und Zwei-Familienhäusern im bundesweiten Schnitt kaum spürbar. Mancherorts sinken die Immobilienpreise sogar.

„Angehende Bauherren sollten dennoch nichts überstürzen, dann besteht nämlich das Risiko kostspieliger Fehlentscheidungen“, warnt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Offenbar tun dies viele angehende Bauherren auch nicht. Dies zeigen die Ergebnisse des aktuellen „bau-o-meter“ von Town & Country Haus. Denn mehr als die Hälfte der Bauinteressenten benötigen mindestens vier Monate, bis sie ein geeignetes Objekt gefunden haben. Bei 22 Prozent der Befragten dauerte die Suche sogar mehr als ein ganzes Jahr. Genauso viele, nämlich ebenfalls 22 Prozent, wurden bereits nach einem Monat fündig, 23 Prozent nach zwei bis drei Monaten.

Dass es bei mehr als der Hälfte der Bauinteressenten vergleichsweise lange dauert, bis sie ihr „Traumhaus“ finden, kann unterschiedliche Gründe haben. Die noch nicht ausgestandene Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die daraus folgende Unsicherheit im Hinblick auf die Stabilität des Arbeitsplatzes. Einer der wichtigsten Gründe ist sicher, dass viele Bauinteressenten nicht den geeigneten Baupartner finden, der ihnen ein Höchstmaß an Planungs- und finanzieller Sicherheit gibt“, glaubt Jürgen Dawo.

Das „bau-o-meter“ wird regelmäßig erstellt und ausgewertet durch die „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung“ in Weimar. Freiwillig und anonym teilgenommen an der Online-Befragung auf der Town & Country-Internetseite  www.HausAusstellung.de haben bis dato mehr als 1.600 Bauinteressenten.

Über Town & Country


Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2009 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 354 Millionen Euro und verkaufte 2.305 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.