Town & Country in Social Media

Instagram Youtube pinterest

Town & Country Stiftungspreis über 500 Euro für gesundes Frühstück an der Heinrich-Auel-Schule in Rotenburg an der Fulda

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“ – Eine Bauernweisheit, die vor allem im Bereich der Ernährung zutrifft. Denn in der Kindheit erworbene Essgewohnheiten und Vorlieben beeinflussen oft die Gesundheit und Ernährung eines Menschen bis ins hohe Alter.

Deshalb legt die Förderschule Heinrich-Auel in Rotenburg an der Fulda besonders großen Wert auf dieses Thema. Alle Grundschulklassen haben eine eigene Klassenküche, in der sie jeden Morgen ein gesundes Frühstück zubereiten. „Durch die tägliche und gemeinsame Zubereitung erfahren die Schüler Verlässlichkeit und erhöhen ihre Sozialkompetenz, weil sie helfen, warten und teilen müssen“, erklärt Sabine Flegel, Konrektorin der Förderschule. Auf den Tisch kommt alles, was gesund ist: Es gibt Obst, Gemüse, Quark und Käse aber auch regelmäßig Wurst und Eier. Darüber backen die Kinder jeden Tag selbst frisches Brot.

Für den Einkauf der Lebensmittel ist die Schule auf Spenden angewiesen. Daher war die Förderung von 500 Euro der Town & Country Stiftung sehr willkommen. „Gesunde Ernährung ist eine elementare Grundlage für die Entwicklung von Kindern. Leider gibt es in vielen Familien in dieser Hinsicht großen Nachholbedarf. Deswegen finden wir das Engagement der Heinrich-Auel-Schule so bemerkenswert und freuen uns, dass wir es unterstützen können“, so Jürgen Dawo, Gründer und Botschafter der Town & Country Stiftung.

Die Förderschule gehört zu den ersten Empfängern einer Förderung aus dem dritten Town & Country Stiftungspreis. Noch bis zum 10. Mai 2015 können sich gemeinnützige Einrichtungen, Vereine, Organisationen und Projekte, die sich für kranke, behinderte und/oder benachteiligte Kinder einsetzen, bei der Town & Country Stiftung um finanzielle Unterstützung bewerben. Bereits zum dritten Mal lobt diese mit dem Stiftungspreis Fördergelder über insgesamt 230.000 Euro aus. Vorgesehen sind Förderungen in Höhe von jeweils 500 Euro für die ersten 300 Bewerbungen, die die Kriterien erfüllen. Aus ihnen wählt eine unabhängige Jury im Herbst 16 Einrichtungen – eine aus jedem Bundesland – aus. Diese erhalten dann den mit jeweils 5.000 Euro dotierten Stiftungspreis. Darüber hinaus betrachten die Verantwortlichen jede Bewerbung individuell. Im Einzelfall erhöht die Stiftung die Förderung, wenn Mittel besonders dringend benötigt oder besonders effektiv eingesetzt werden.

Neben Vereine und Organisationen, die sich für benachteiligte Kinder einsetzen, engagiert sich die Town & Country Stiftung auch für unverschuldet in Not geratene Bauherren und Eigentümer von selbstgenutzten Einfamilienhäusern. Diesen soll mit Stiftungsgeldern in schwierigen Situationen bei der Erhaltung ihrer Immobilie geholfen werden. Ermöglicht wird die Arbeit der Town & Country Stiftung überwiegend durch Zuwendungen der Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems.