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Diakonisches Werk Dortmund und BV Westfalia 1910 e.V. mit jeweils 500 Euro gefördert

Heute übergaben Frank Lümkemann und Bronislawa Nowak, beide Botschafter der Town & Country Stiftung, einen symbolischen Spendenscheck über jeweils 500 Euro an das Diakonische Werk Dortmund/Lünen und den BV Westfalia Wickede 1910 e.V.

Beide Organisationen hatten sich um eine Förderung durch den dritten Town & Country Stiftungspreis beworben und wurden ausgewählt. Sie haben nun auch die Möglichkeit, Ende des Jahres den mit 5.000 Euro dotierten Stiftungspreis für Nordrhein-Westfalen zu gewinnen. Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann hatte die Spende möglich gemacht. Sie wies die Organisationen auf die Town & Country Stiftung hin und empfahl die Vereine aus ihrem Wahlkreis auch direkt bei der Stiftung. „Ich freue mich, dass die Stiftung meine Empfehlung berücksichtigt hat und beide Organisationen unterstützen kann. Ich schätze das Engagement der Vereine sehr, sie bilden wichtige Pfeiler der lokalen Bildungs- und Integrationsarbeit“, so Poschmann.

Das Diakonische Werk Dortmund und Lünen hatte sich mit dem Projekt „SprichWort“ um die Förderung beworben. Das Sprachförderprojekt engagiert sich für die sprachliche Entwicklung von Grundschulkindern aus der Nordstadt. Ziel ist es, ein sprachentwicklungsförderndes Milieu aufzubauen. Deswegen arbeiten die Mitarbeiter des Projekts nicht nur mit den Grundschulkindern sondern auch mit deren Eltern und den Lehrern und Lehrerinnen. „Da der Anteil von Grundschulkindern mit Migrationshintergrund in der Nordstadt relativ hoch ist, gibt es zum Teil große Defizite in der sprachlichen Entwicklung der Kinder. Deswegen wird unser Projekt auch so gut angenommen. Den Eltern liegt viel daran, dass sich ihre Kinder gut ausdrücken können“, erklärt Projektleiterin Ute Roos vom Diakonischen Werk Dortmund und Lünen.

Der BV Westfalia Wickede erhält die Förderung für das Projekt „Anpfiff zur Integration“. Dabei bietet der Verein den Bewohnern des Flüchtlingsdorfes Morgenstraße in Dortmund-Wickede zweimal wöchentlich die Möglichkeit zu Bewegung und Bildung. „Wir versuchen minderjährigen und erwachsenen Flüchtlingen das Erlernen von Alltagsbegriffen der deutschen Sprache zu erleichtern, in dem wir den Unterricht mit Fußballtraining kombinieren. So lernen sich die Flüchtlinge auch untereinander besser kennen und entwickeln ein Gemeinschaftsgefühl“, erklärt der Projektverantwortliche Hans Walter von Oppenkowski. Das sei wichtig, so von Oppenkowski weiter, weil die Flüchtlinge aus den verschiedensten Teilen der Welt kommen. „Der BV Westfalia leistet einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zu einer menschenwürdigen und integrationsorientierten Willkommenskultur in Dortmund“, so Bronislawa Nowak. Die Geschäftsführerin der DoHaus GmbH ist Town & Country Franchispartnerin und ehrenamtliche Botschafterin der Stiftung.

„Erfolgreiche Kommunikation ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Persönlichkeitsentwicklung. Beide Projekte leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Wir freuen uns sehr, dies unterstützen zu dürfen“, erklärte Town & Country Botschafter Frank Lümkemann, Geschäftsführer der L-Immobilien u. Beratungs GmbH & Co KG, bei der Übergabe.

Neben der Förderung benachteiligter Kinder engagiert sich die 2009 von dem Unternehmerehepaar Jürgen und Gabriele Dawo gegründete gemeinnützige Stiftung auch für unverschuldet in Not geratene Bauherren und Eigentümer von selbstgenutzten Einfamilienhäusern. Diesen soll mit Stiftungsgeldern in schwierigen Situationen bei der Erhaltung ihres Eigenheims geholfen und so Altersarmut vermieden werden. Ermöglicht wird die Arbeit der Town & Country Stiftung überwiegend durch Zuwendungen der Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems.