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Betheler Projekt „Esperanto“ erhält Stiftungspreis

Foto: Paul Schulz

Sportmöglichkeiten für jugendliche Flüchtlinge

Bielefeld-Bethel. Einen Scheck über 500 Euro überreichte jetzt Gerhard Schüring (2.v.l.), Franchisenehmer der Bau-Firma „Town & Country“, für minderjährige Flüchtlinge in Bethel. Das Geld wird für das Fußballfeld-Projekt „Esperanto“ in Bethel verwendet. Studierende der Fachhochschule für Diakonie in Bielefeld und jugendliche Flüchtlinge, die in der Wohngruppe Haus Libanon leben, gestalten im Rahmen des Projektes gemeinsam ein Fußball-Kleinfeld im Garten von Haus Patmos, einer anderen Betheler Einrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. „Beim Mitgestalten des Fußballfeldes soll sich eine Identifikation mit dem ‚zu Hause‘ entwickeln. Desweiteren entsteht ein neues Freizeitangebot und ermöglicht einen sportlichen Ausgleich zum Alltagsleben“, sagt Klaus Närdemann(3.v.l.), Erziehungsleiter der Jugendhilfe Bethel Das Fußballfeld wird auch anderen Bielefelder Sportgruppen stehen um Begegnungen zu ermöglichen.

Die 500 Euro hatte die „Town & Country Stiftung“ ausgelobt. Mit derselben Summe unterstützt sie in Deutschland zahlreiche gemeinnützige Organisationen, die benachteiligte Kinder fördern. Der Bau-Unternehmer Gerhard Schüring aus Bad Salzuflen hatte sich bei der Stiftung für das Projekt „Esparanto“ in Bethel eingesetzt. Den Scheck nahmen Klaus Närdemann mit Birgit Kirchner (l.), Spendenbetreuerin Bethel, Samir Hamraz (2.v.r.), Flüchtling aus Afghanistan, und Diakon Christoph Arzbach (r.), Sozialpädagoge, entgegen.

Die Jugendhilfe Bethel betreut in Bielefeld 64 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Sie leben in den beiden Clearingstellen Libanon und Patmos, in betreuten Wohnungen und bei Pflegefamilien in Bielefeld.

Quelle: www.bethel.de