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Sicherheit im Eigenheim: Tipps zur Abschreckung von Einbrechern

Erfahrungsgemäß steigt mit Beginn der kalten und dunklen Jahreszeit das Risiko einem Einbruchsdelikt zum Opfer zu fallen.

Opfer eines Einbruchs haben häufig mit Langzeitfolgen zu kämpfen. Grundsätzlich wiegt der finanzielle Schaden weniger als der Schock, welcher sich in einer verletzten Intimsphäre oder dem Verlust des Sicherheitsgefühls in den eigenen vier Wänden manifestiert. Um es nicht so weit kommen zu lassen, gibt es für Verbraucher wertvolle Tipps, die das Eigenheim sicherer gestalten und Einbrecher in Zukunft abschrecken. Der folgende Beitrag verrät, welche klassischen Sicherheitstechniken dabei helfen und, welches eigene Verhalten zur Verhinderung eines Einbruchs beiträgt.

Klassische Tipps zum Schutz des Eigenheims: Moderne Sicherheitstechnik

Eine Überwachungskamera gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, um das eigene Grundstück und das Eigentum vor einem Einbruch zu schützen.

Zur Maximierung der Sicherheit im Haus oder allgemein des eigenen Grundstücks sind moderne Sicherheitstechniken heutzutage ein wichtiger Beitrag. Ein Einbrecher ist normalerweise dazu angehalten, schnell zu agieren. Aus diesem Grund ist es nötig, dass der Einbruch in einer sehr kurzen Zeitspanne erfolgt. Sicherheitssysteme wie Alarmanlagen, Kameras oder Sirenen verkürzen das geplante Zeitfenster für den Einbruch um ein Vielfaches. Laute Geräusche verschrecken den Einbrecher, wohingegen eine raffiniert platzierte Kamera das passende Bildmaterial für eine Meldung bei der Polizei festhält. In diesem Zusammenhang ist es empfehlenswert, auf hochwertige und qualitative Produkte zu setzen. Um die richtige Überwachungskamera zu finden, können sich Interessierte auf dem Vergleichs- und Testportal vergleich.bild.de informieren. Die zuverlässige Webseite gibt nicht nur Auskunft über die Eignung von verschiedenen Modellen, sondern informiert zudem über wichtige Eigenschaften der Kameras. Neben einer Auflösung in Full-HD ist es ratsam ein Produkt zu wählen, das der Witterung gewachsen ist und einen haltbaren Akku besitzt. Des Weiteren ist die Anbringung der Überwachungskamera überaus wichtig, da sie weder gut erkennbar für den Einbrecher noch erreichbar für Dritte sein darf. Die Verbindungsmöglichkeit zum privaten Smartphone sorgt dafür, dass der Verbraucher sein Eigenheim immer im Blick hat. Egal, ob er sich nur ein paar Fahrminuten entfernt bei Freunden aufhält oder sich mit der Familie im Urlaub befindet.

Es werde Licht: Die Bedeutung der richtigen Beleuchtung

Ein praktischer Bewegungsmelder ist genauso wichtig wie die Beleuchtung des Hauses bei Abwesenheit der Bewohner.

Die Frage, warum Einbrecher besonders häufig am Nachmittag oder Abend sowie in der kalten Jahreszeit von Herbst bis Winter aktiv werden, ist schnell beantwortet. Geschuldet ist das der Dunkelheit. Diese bietet den Kriminellen einen erhöhten Sichtschutz. Daher spielt das Licht eine bedeutende Rolle, um das Eigenheim vor einem Einbruch zu sichern und Einbrecher abzuschrecken.

Effizient und heutzutage gar nicht mehr so teuer wie noch vor einigen Jahren ist die klassische Dauerbeleuchtung des Innenraumes. In der Regel entscheiden sich die meisten Einbrecher eher für ein Gebäude, das im Dunkeln oder Halbdunkeln liegt. Ein hellerleuchtetes Wohnhaus schreckt die Kriminellen ab, da sie annehmen, dass die Bewohner zuhause sind. Beim richtigen Ausleuchten ist es wichtig auf besonders dunkle Ecken zu achten. Diese sind nämlich auch für den Einbrecher attraktiv. Für große Grundstücke sind sogar Strahler oder Außenleuchten in Hecken oder Bäumen empfehlenswert. Wer sich fragt, ob diese Dauerbeleuchtung langfristig zu kostenintensiv ist, dem seien LED-Technik und Energiesparleuchten ans Herz gelegt. Dadurch bleiben die Kosten auf einem überschaubaren Niveau.

Eine ganz klassische Variante zum Abschrecken ist die Installation von Bewegungsmeldern. Dank dieser funktionalen Leuchten ist es möglich einem Einbrecher zu signalisieren, dass er stets unter Beobachtung steht. Der Bewegungsmelder reagiert, wie der Name schon verrät, auf Bewegungen in der Dunkelheit. Sobald sich jemand oder etwas dem Haus nähert, erhellt sich die Umgebung. Es gibt verschiedene Geräte mit diversen Reichweiten. Dabei kommt es maßgeblich auf die Grundstücksgröße an. Die Installation der Bewegungsmelder ist häufig nicht ganz unkompliziert. Der Grund dafür ist, dass die Geräte nicht bei jedem Tier oder stärkerem Wind reagieren sollen, sondern wirklich nur, wenn sich Gefahr nähert. Andernfalls ist es für die Einbrecher möglich diese Abschreckungsmaßnahmen zum Vorteil zu nutzen, da ein Gewöhnungseffekt eintritt und die Bewohner selbst bei wirklich drohender Gefahr von einem Tier ausgehen, das sich dem Melder nähert. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig den Erfassungswinkel des Leuchtmittels richtig einzustellen und ein Gerät zu wählen, das beispielsweise eine Anti-Alarm-Funktion bei Tieren besitzt.

Allgemeine Tipps, die zur Vermeidung von Einbrüchen beitragen

Neben den genannten Sicherheitstechniken ist es ebenso möglich das eigene Zuhause durch richtiges Verhalten bei Abwesenheit zu schützen. Allgemeine Tipps zur Vermeidung von Einbrüchen sind beispielsweise:

Fenster und Türen sind stets zu schließen. Selbst die Kippeinstellung ist bei Abwesenheit zu vermeiden.

Leiter, Mülltonen oder Aufbewahrungsboxen gehören in eine abgeschlossene Garage oder einen Schuppen. Sie haben nichts auf einer Terrasse oder einem leicht zu erreichenden Balkon zu suchen, da sie den Einbruch erleichtern.

Routinen und tägliche Arbeiten sind in der Abwesenheit der Hausbewohner von Nachbaren, Freunden oder der Familie zu erledigen. Das ist sehr hilfreich, um den Eindruck zu erwecken, dass die Bewohner zuhause sind. Zu diesen Routinearbeiten zählen das klassische Entleeren des Briefkastens oder auch das Rausstellen von Mülltonen.

Soziale Netzwerke dienen heutzutage leider als öffentliche Kundgebungsorte für Urlaube, Wochenendreisen oder Ähnliches. Es ist jedoch ratsam darauf zu verzichten und die Reisen einfach im Stillen zu genießen. Diese Online-Ankündigungen verraten den falschen Personen andernfalls nämlich die genauen Daten, wann niemand zuhause ist.

Raffinierte Einbrecher haben es in der Vergangenheit geschafft vor dem eigentlichen Einbruch in die Wohnungen einzudringen und die potentielle Beute auszuspionieren. Völlige fremde Personen sollten daher unter keinen Umständen Zutritt zur Wohnung erhalten.

Hilfreiche Informationen und tatkräftige Unterstützung vom Bundeskriminalamt und der Polizei

Das Bundeskriminalamt gibt auf bka.de verschiedene hilfreiche Auskünfte zum Thema „Wohnungseinbruchdiebstahl“ als auch hinsichtlich wertvoller Präventivmaßnahmen. Eine davon ist auf k-einbruch.de zu finden. Hierbei handelt es sich um eine Initiative der Polizei und der Wirtschaft.

Fordern Sie kostenlos und unverbindlich Informationen an!

      






  
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