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Ausbauhaus: Schutz vor Baumängeln und anderen Risiken, die bei Eigenleistungen entstehen können

Das Ausbauhaus hat den großen Vorteil der Kostenersparnis: Durch die Übernahme vieler Innenausbau-Arbeiten kann der Bauherr die Bau- und Finanzierungskosten erheblich senken.

 

Vor der Entscheidung für ein Ausbauhaus sollte man jedoch auch die Risiken bedenken – und sich vor ihnen schützen:


Schutz vor Baumängeln:
Bauherren sind in der Regel handwerkliche Laien. Sie können daher viele Leistungen nicht in der nötigen Qualität erbringen, wenn sie nicht dabei angeleitet und unterstützt werden. Dies kann bis hin zu einer Schadenersatzpflicht führen. Daher sollten nur Eigenleistungen übernommen werden, die handwerklich auf dem Könnensniveau des Bauherrn (und seiner potenziellen Helfer) liegen.

 

 

Bei Town & Country Haus steht dem Bauherren von Anfang an ein erfahrenes Bauteam als Ansprechpartner zur Verfügung. Es begleitet ihn bis zur Schlüsselübergabe, und er kann sich rechtzeitig Hilfe holen, wenn er feststellt, dass die Eigenleistung ihn überfordert.


Schutz vor Zusatzkosten:

Die eigenen Leistungen des Bauherrn werden gerne überschätzt, während die Kosten für die notwendigen Baumaterialien vergessen werden. Ärger vorprogrammiert! Besser ist es, eine realistische Kostenschätzung vorzunehmen. Town & Country Haus hält für seine Ausbauhäuser verschiedene Ausbaupakete bereit, anhand derer der Bauherr die wirklich entstehenden Kosten realistisch einschätzen kann. Die Lohnkosten kann er durch seinen Einsatz einsparen – das Material nicht.


Die Town & Country Partner unterstützen den Bauherrn in der Planungsphase auch darin, den Umfang möglicher Eigenleistungen individuell auf seine Bedürfnisse und Kenntnisse abzustimmen.


Schutz der Bauhelfer:

Wer sich bei seinen Eigenleistungen durch Angehörige und Freunde helfen lässt, kommt schneller voran. Im Gegenzug sollte jeder Helfer bei der Bauberufsgenossenschaft angemeldet und unfallversichert werden. Nur so kann eine Haftung des Bauherrn für Unfälle auf dem Bau vermieden werden.


Schutz vor Überlastung:

Bevor mit Eigenleistungen begonnen wird, sollte sich jeder Bauherr klar machen, wie viel Zeit er pro Woche auf der Baustelle verbringen kann/will. Und wie lange es demzufolge dauern wird, bis das Haus wirklich fertig ist. Was ein Fachhandwerker an einem Vormittag schafft, kann bei einem Laien schon einmal mehrere Tage dauern. Auch dies sollte in die Überlegungen mit einfließen.


Merke: Wer stets hinter dem Zeitplan zurück bleibt, lebt nicht nur ständig im Stress (was schlimm genug ist). Er hat im ungünstigsten Fall auch noch doppelte Kosten am Hals, weil er weiter Miete zahlt und schon mit ersten Finanzierungskosten belastet ist.