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Der Schornstein

Häuser ohne Schornstein waren bis vor kurzem undenkbar. Denn jede Form der Heizung erzeugte Abgase, die möglichst schnell und sicher ins Freie geleitet werden mussten. Heute wird an moderne Heizanlagen oft ein Leichtbauschornstein mit geringem Durchmesser angeschlossen, der die geringen Abgasmengen gut ableitet.


Wird mit einer elektrischen Wärmepumpe geheizt, ist gar kein Abgasrohr notwendig. Denn hier  entstehen erst gar keine Abgase. Für ein echtes „Traumhaus“ ist jedoch auch bei dieser Art der Heizung ein Schornstein empfehlenswert: Denn er ist die unabdingbare Voraussetzung für einen Kamin oder Kaminofen. Und dieser steht bei vielen Bauherren ganz oben auf der Wunschliste.


Der nachträgliche Ein- oder Anbau eines Schornsteins ist meist mit hohen Kosten und Arbeitsaufwand verbunden. Besser ist es, gleich beim Bau einen für den „Traum-Kamin“ geeigneten Schornstein mit einzuplanen. Dazu sollte bereits bei der Planung ein Ort für den zukünftigen Kamin oder Kaminofen festgelegt werden.


Die Konstruktion von Schornsteinen ist in den Landesbauordnungen der Bundesländer genauestens gesetzlich geregelt. Denn eine falsche Konstruktion kann nicht nur zu Rauch- und Geruchsbelästigungen der Umgebung, sondern sogar zu gesundheitlichen Gefahren im Innenbereich führen. Darum müssen Schornsteine auch regelmäßig durch den Schornsteinfeger überwacht und gegebenenfalls gereinigt werden.


Der Schornstein soll nicht nur die Abgase ins Freie leiten, sondern auch dafür sorgen, dass der zur Verbrennung notwendige Sauerstoff in die Brennkammer der Heizanlage – beziehungsweise in den Kamin - gelangt.


Man unterscheidet im Wesentlichen drei Konstruktionsarten:


1. Der gemauerte Schornstein ist heute meist nur noch in Altbauten zu finden. Durch seine rauhe Innenstruktur „zieht“ er meist nicht ganz so gut wie ein innen glatter Schornstein.


2. Der Fertigteilschornstein besteht aus vorgefertigten Elementen, die aufeinander gesetzt werden. Sie werden in ein- oder mehrschaliger Bauweise angeboten .


3. Der Edelstahlschornstein wird an der äußeren Hauswand aufgebaut. Er lässt sich auch nachrüsten, falls beim Bau kein Schornstein vorgesehen war.


Wer einen Schornstein  beim Bau mit eingeplant hat, kann sich beim Kauf eines Kaminofens oder eines Kamins Zeit lassen. Er lässt sich auch noch nach Jahren einbauen und mit dem vorhandenen Schornstein verbinden.

Unsere Partner rund um das Gewerk - Schornstein:

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Plewa Schornsteintechnik

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