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Presseinformationen

Town & Country: Rekordergebnis beim Massivhausbau

Überdurchschnittliche Entwicklung in der Baubranche: Town & Country steigert Umsatz im ersten Quartal 2007 mit 560 verkauften Häusern um 60 Prozent auf 74,1 Mio. Euro. Kompetenz in Massivhausbau und Franchise.

Behringen. 2007 verspricht für Town & Country, Nummer 2 unter den Anbietern für Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland, nicht nur wegen des zehnjährigen Jubiläums ein besonderes Jahr zu werden. Die wirtschaftliche Entwicklung im ersten Quartal 2007 deutet schon heute auf ein Rekordjahr hin: Im ersten Quartal 2007 steigerte der Massivhausanbieter mit Sitz im thüringischen Behringen seinen Umsatz um rund 60 Prozent auf 74,1 Mio. Euro (Umsatz 1. Quartal 2006: 46,4 Mio. Euro). Die Zahl der verkauften Häuser stieg in demselben Zeitraum von 341 um 64 Prozent auf 560 Häuser. „Town & Country liegt damit nicht nur weiterhin deutlich über dem Branchentrend“, so Jürgen Dawo, der das Unternehmen vor zehn Jahren als Franchise-System gegründet hat. „Wir kommen unserem Ziel der Marktführerschaft unter den bundesweiten Anbietern für Ein- und Zweifamilienhäuser deutlich näher.“

Systembauweise bringt Preisvorteile

Insgesamt konnte Town & Country seinen Umsatz in den letzten fünf Jahren auf 302 Mio Euro in 2006 steigern. Dabei wurden allein 2006 rund 2.200 Massivhäuser verkauft. Von dieser Entwicklung können viele Unternehmen in der Baubranche nur träumen: Seit 1999 wies das Bauhauptgewerbe 2006 erstmals wieder einen Umsatzzuwachs von 6,5 Prozent aus – begünstigt von Sondereffekten durch die Abschaffung der Eigenheimzulage und der Mehrwertsteuererhöhung. „Wir richten uns an den Bedürfnissen unserer Kunden aus“, erklärt Dawo weiter. So können Kunden von Town & Country aus über 30 Typenhäusern bei der Planung auswählen. Die Systembauweise führt dabei zu erheblichen Preisvorteilen. Gleichzeitig wird jedes Haus individuell geplant und Kundenwünschen damit Rechnung getragen. Die drei Hausbau-Schutzbriefe von Town & Country minimieren weiterhin das finanzielle Risiko des Bauherrn z. B. bei Arbeitslosigkeit. Gerade Normalverdienern, oft Familien mit Kindern, ermöglicht Town & Country so nicht nur den Traum vom Eigenheim, sondern auch eine effektive Altersvorsorge.

Zentrale Services sichern Erfolg der Franchise-Partner

Die überdurchschnittliche Unternehmensentwicklung von Town & Country führt Dawo zudem auf die Aufstellung als Franchise-System zurück. „Mit derzeit über 250 Partnern können wir unseren Kunden sowohl die Vorteile eines Großunternehmens als auch die Marktnähe von ortansässigen Unternehmern bieten“, so Dawo. „Das führt gerade in der Baubranche zu Wettbewerbsvorteilen.“ Die Partner profitieren dabei nicht zuletzt vom kontinuierlichen Wissenstransfer im System. Dieser wird z. B. über die fortlaufende Aus- und Weiterbildung der Partner in der systemeigenen Akademie und via Internet (E-Campus) gewährleistet und brachte Town & Country die Auszeichnung „Wissensmanager des Jahres 2006“. Mit bundesweiten Marketingaktionen und Markenkooperationen werden die Partner zudem in der Kundengewinnung unterstützt. „Im Rahmen unseres Jubiläums ‚10.000 Häuser in 10 Jahren Town & Country’ werden wir hier 2007 besondere Highlights setzen“, verspricht Dawo. „Schließlich zielen wir schon heute darauf ab, mittelfristig 5.000 Massivhäuser pro Jahr zu bauen.“

(Behringen 04/07)