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Presseinformationen

Town & Country Haus - 28,7 Prozent Umsatzzuwachs im ersten Halbjahr 2006

Marktsegment für kostengünstiges Bauen bietet noch viel Potential

[Behringen] Massivhausanbieter Town & Country setzt sein kontinuierliches Umsatzwachstum seit der Unternehmensgründung auch im ersten Halbjahr 2006 fort. So wurde im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr der Umsatz um 28,7 Prozent von 96,1 Mio. Euro auf 123,7 Mio. Euro gesteigert. Dabei sind es gerade junge Familien mit Kindern und Normalverdiener die sich für die Stein auf Stein gemauerten Town & Country Häuser entscheiden. „Wir machen den Traum von den eigenen vier Wänden möglich, ohne dass sich unsere Bauherren bis zur Halskrause verschulden müssen“, erklärt Unternehmens-Gründer Jürgen Dawo. Alleine in den ersten sechs Monaten dieses Jahres verkauften die bundesweit rund 250 Town & Country Partner 943 Häuser.

Die 40 verschiedenen Town & Country Haustypen sind exakt auf die Wünsche der Bauherren zugeschnitten. Vor allem durch den stetigen Ausbau der Service-Leistungen rund um den Hausbau konnte sich Town & Country dabei vom negativen Trend in der Bau-Branche abkoppeln. So werden im Rahmen von gleich drei Hausbau-Schutzbriefen viele zusätzliche Leistungen rund um den Hausbau geboten.

Die Schutzbriefe enthalten unter anderem eine Festpreisgarantie sowie eine Baufertigstellungs-Versicherung bei einer großen deutschen Versicherungsgesellschaft. Die hohe Qualität des Hauses wird mit einem Blower-Door-Test, der die Winddichtigkeit des Hauses überprüft, ebenso wie mit der TÜV-begleitenden Endabnahme belegt. Zusätzlich werden die „sichersten“ Häuser Deutschlands, was Fertigstellung, Qualität und Preis betrifft, in einer rekordverdächtigen Zeit von nur drei Monaten erstellt.

600 Euro Rente durch Eigenheim-Besitz

Dabei sieht Jürgen Dawo im Marktsegment für kostengünstiges Bauen weiteres Potential. Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie sich ein Eigenheim leisten können“, so Jürgen Dawo. Vor allem vor dem Hintergrund stetig steigender Mietpreise, rechnet sich die Investition in eine Immobilie. Denn legt man eine durchschnittliche Kaltmiete von 600 Euro zu Grunde und berücksichtigt eine Mietsteigerung von 2,5 Prozent pro Jahr, dann zahlt ein Mieter innerhalb von 20 Jahren über 180.000 Euro an seinen Vermieter. Nach 30 Jahren kommt er sogar auf eine Summe von mehr als 300.000 Euro. Zudem ist ein Haus die einzige Altervorsorge die man sofort nutzen kann. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes entspricht der monatliche Spielraum in der Haushaltskasse von Eigenheim-Besitzern gegenüber Mietern einer Rente von rund 600 Euro.

Die bisher erreichten Erfolge werden bei Town & Country Haus allerdings nur als Etappen-Sieg auf dem Weg zum großen Unternehmens-Ziel gesehen.

Langfristig will das Unternehmen die Marke von 5.000 verkauften Häusern pro Jahr überschreiten und damit die Nummer Eins im Marktsegment für kostengünstiges Bauen werden.

Die Grundlage für den Erfolg von Town & Country sind die mehr als 20jährige Franchise-Erfahrung und das Gespür für die gezielte Weiterentwicklung des Geschäfts- und Franchise-Konzeptes der beiden Gründer Gabriele und Jürgen Dawo. Seit der Gründung des Unternehmens 1997 entwickelt sich Town & Country entgegen dem Trend in der Bau-Branche positiv und verzeichnet Jahr für Jahr Umsatzzuwächse. Allein in 2005 konnte das Vorjahres-Ergebnis um 74,5 Prozent von 177 Mio. Euro auf 309 Mio. Euro gesteigert werden.


Weitere Informationen und Download der Presseinformation als Worddokument unter:
www.towncountry.de oder www.HausAusstellung.de

(Behringen 07/06)

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