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Presseinformationen

Firmenportrait Town & Country

Energiesparhäusern gehört die Zukunft

Der Massivhausanbieter Town & Country versteht sich als Baudienstleister. So zeichnen sich die über 30 Haustypen des Unternehmens nicht nur durch ihre individuelle Gestaltbarkeit aus. Nahezu alle Haustypen lassen sich als Energiesparhaus realisieren und gleich drei Hausbau-Schutzbriefe bieten viele Zusatzleistungen rund um den Hausbau.

Schon bei der Entwicklung des ersten Town & Country Haustypen standen die Wünsche der Bauherren im Vordergrund. „Insbesondere für junge Familien mit Kindern sollte das Haus die Möglichkeit bieten, sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, ohne sich dabei bis zur Halskrause zu verschulden“, erklärt Town & Country Geschäftsführerin Gabriele Dawo. So wurde ein Haustyp konzipiert, dessen Rahmendaten schon vorher feststanden. Auf dieser Basis entstand ein Massivhaus mit vier Zimmern zu einem Preis von damals 199.500 DM. Der Haustyp mit dem Namen „Klassiker“ wurde ein voller Erfolg. Vor allem weil sich Town & Country von Anfang an als Baudienstleister verstanden hat. „Wir nehmen die Sorgen und Nöte unserer Baufamilien ernst“, sagt Gabriele Dawo. Mittlerweile kann die Geschäftsführerin seit der Entwicklung des ersten Haustypen und der Unternehmensgründung auf die Erfahrung von mehr als 10.000 gebauten Häusern zurückblicken.

Entspanntes Bauerlebnis

 

„Wichtig ist uns immer, dass die Bauherren ein entspanntes Bauerlebnis haben“, führt Gabriele Dawo aus. Um dieses zu gewährleisten hat sie gemeinsam mit ihren bundesweit über 250 Franchise-Partnern gleich drei Hausbau-Schutzbriefe entwickelt, die im Kaufpreis jedes Town & Country Hauses enthalten sind. In den Bereichen Finanzierung, Qualität und Service erhalten die Bauherren mit den Schutzbriefen viele Zusatzleistungen rund um den Hausbau, die Standards in der Branche setzen. So geht Town & Country Haus schon mit der Fertigstellungs-Versicherung bei einem großen deutschen Versicherungs-Unternehmen weit über eine Fertigstellungs-Garantie hinaus. Zudem sichert das Unternehmen seine Bauherren mit einer Immobilien-Kredit-Versicherung, welche bei Arbeitslosigkeit die Ratenzahlungen der Bauherren bis zu fünf Jahren mit abdeckt, gegen den Fall der Fälle ab. Und auch die Qualität der Häuser wird eingehend dokumentiert. Bei jedem Haus wird die Qualität ebenso durch einen Blower-Door-Test wie auch mit einer Baubegleitung und einer Zweitkontrolle durch einen unabhängigen Baugutachter überprüft.

Individualität ist Trumpf

„Ein entspanntes Bauerlebnis ist aber nicht alles“, weiß auch Gabriele Dawo, „wichtig ist den Bauherren neben der Sicherheit bei Finanzierung und Qualität vor allem die Individualität des Eigenheims“. In dieser Hinsicht sind die Town & Country Häuser kaum noch von Architekten-Häusern zu unterscheiden. Für Individualität gegenüber dem einmal geplanten Basismodell des Typenhauses sorgen zahlreiche architektonische Extras, die dem Haus eine persönliche Note verleihen. So schaffen Gauben, Erker und Wintergärten nicht nur zusätzlichen Wohnraum, sondern verändern das Erscheinungsbild des Hauses maßgeblich. Ebenso kann schon alleine die Entscheidung zwischen großflächiger Verglasung und Sprossen-Fenstern den Charakter des Hauses prägen. Dabei ist bei Town & Country bereits die Bandbreite der Basis-Modelle mit über 30 Häusern beachtlich. Ganz im Stile einer schlichten Moderne präsentieren sich in dieser Hinsicht die Stadthäuser. Mit klaren Formen und Linien bestechen sie durch zeitlose Eleganz. Ein Eindruck, der durch niedrige Dachformen wie Pult- oder Turm-Dächer noch verstärkt wird. Mit ihrem eher rustikalen Charme gehören hingegen Landhäuser zu den Dauerbrennern unter den beliebtesten Haustypen. „Der Landhaus-Stil passt sich ideal in die Architektur der ländlichen Gebiete ein“, erklärt Gabriele Dawo. Insbesondere hier zeigen sich auch die vielen Gesichter der Typenhäuser. Denn die Landhäuser lassen sich auch in unterschiedlichen regional-typischen Baustilen realisieren.

Trend zum Energiesparhaus

„Bei aller Individualität geraten bei den Bauherren angesichts der anhaltenden Umweltdiskussion und der Kosten-Explosion auf den Energiemärkten verstärkt Energiesparhäuser in den Fokus“, macht Gabriele Dawo den aktuellsten Trend bei Einfamilienhäusern aus. Bereits jetzt ist jedes vierte verkaufte Town & Country Haus ein Energiesparhaus. Denn anders als andere Massivhausanbieter setze Town & Country auch hier auf Individualität und entwickelte für nahezu die gesamte Hauspalette Energiesparlösungen. Dabei sind alle Town & Country EnergieSparhäuser im Rahmen der zinsgünstigen Kredite für energiesparendes Bauen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) förderfähig. „Schon mit einer verbesserten Wärmedämmung und einer hochmodernen Heizungsanlage lassen sich aufgrund der guten Energiewerte unserer Basishäuser hervorragende Ergebnisse erzielen“, erklärt Gabriele Dawo. Unterstützt wird dies noch durch den Einsatz von Solarkollektoren oder Wärmepumpen. So kann bereits eine nur sechs Quadratmeter große Solar-Anlage 60 Prozent des Warmwasserbedarfs zum Duschen, Waschen und Kochen eines Vier-Personen-Haushaltes abdecken.

Erweitert wurde dieses Konzept noch einmal durch das Solarhaus, dem neusten Town & Country Haustypen. Neben der Nutzung der Sonnen-Energie für Warmwasser und Heizung ist in das Solarhaus auch eine Photovoltaik-Anlage zur Stromgewinnung integriert. So hat der Hausbesitzer quasi sein eigenes Kraftwerk auf dem Dach, was sich direkt in der Haushaltskasse bemerkbar macht. Denn der umweltfreundlich erzeugte Strom vom Dach wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und vom Netzbetreiber vergütet. Dabei lassen sich mit dem Solarstrom vom Dach ca. 1.400 Euro pro Jahr erwirtschaften. Wie hoch der Zuspruch für die Energiesparhäuser ist, lässt sich auch an der Town & Country Internetseite www.HausAustellung.de ablesen. „Von bis zu 150.000 Besuchern im Monat, erkundigen sich ca. 40% nach Energiesparhäusern“, sagt die Geschäftsführerin.

(Behringen 10/07)