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Presseinformationen

Energie sparen mit Town & Country

Town & Country, die Nummer zwei unter den Anbietern von Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland, erweitert Produktpalette um Solarhaus. Die über 250 Franchise-Partner des Unternehmens verkaufen bereits 2006 jedes fünfte Haus als Energiesparhaus.

Behringen. In Zeiten stetig steigender Strom- und Energiepreise denken Verbraucher immer häufiger über alternative Möglichkeiten für ihre Energieversorgung nach – insbesondere wenn es um den Hausbau geht. Immer mehr Bauherren setzen auf Energiesparhäuser und modernste Technik, um unabhängiger von Öl- und Energiemärkten zu werden. Nicht nur die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt sie dabei mit zurzeit äußerst günstigen Kredit-Konditionen für Energiesparhäuser.

Auch Town & Country, die Nummer zwei unter den Anbietern für Ein- und Zweifamilienhäuser, bietet über 30 verschiedene Typenhäuser, die mit dem KfW 60 oder KfW 40 Paket ausgestattet sind. Diese Häuser besitzen einen deutlich höheren Energiestandard im Vergleich zu den gesetzlich vorgegebenen Mindeststandards. Im Frühjahr 2007 wurde die Produktpalette zudem um ein Solarhaus erweitert. „Mit der Konzentration auf Energiesparhäuser sind unsere Franchise-Partner äußerst erfolgreich. Im Jahr 2006 war bereits jedes fünfte der bundesweit verkauften 2.200 Town & Country-Häuser ein Energiesparhaus“, erklärt Gründer und Franchise-Geber Jürgen Dawo. „Für 2007 rechnen wir schon heute mit einem weiteren Anstieg.“

Altersvorsorge dank Solarenergie

Mit dem neu entwickelten Solarhaus „Flair 113 s“ ist Town & Country noch einen Schritt weiter gegangen: Die Kosten- und Energieersparnis endet für den Hausbesitzer nicht mit der Erwärmung von Wasser, sondern wird dank der eigenen Stromerzeugung ausgeweitet. Der umweltfreundliche Strom vom Dach wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und vom Netzbetreiber vergütet. Die Vergütung ist staatlich durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gesichert.

Dabei überzeugt das Solarhaus neben seinen klimabedingten Vorteilen auch durch seine Wirtschaftlichkeit. „Unsere Zielgruppe sind junge Familien, für die sich Wohneigentum als die ideale Form der privaten Altersvorsorge darstellt. Durch die monatliche Ersparnis beim Solarhaus, die zum Beispiel als zusätzliche Rente genutzt werden kann, entsteht ein weiterer Anreiz zum Kauf eines Town & Country-Hauses“, so Dawo. Dabei ist es nicht nur die langfristige Ersparnis, die sich hier rechnet: Kunden von Town & Country ziehen weitere Vorteile aus den drei Hausbau-Schutzbriefen, die im Kaufpreis eines Massivhauses enthalten sind. Dank der zusätzlichen Absicherung durch den Bau-Qualitäts-, den Bau-Finanz- und den Bau-Service-Schutzbrief werden die Risiken für den Bauherrn minimiert.


Erfolgreiche Franchise-Partnerschaft

Den Erfolg von Town & Country erklärt sich Gründer Jürgen Dawo durch die optimale Zusammenarbeit zwischen der Franchise-Zentrale und Franchise-Partnern. „Wir erwarten von unseren Partnern 100-prozentigen Einsatz. Im Gegenzug liefern wir ihnen das notwendige Know-how und unterstützen ihren Geschäftserfolg mit unseren Dienstleistungen und Weiterentwicklungen.“ Davon sind heute bundesweit mehr als 250 Franchise-Partner überzeugt. Sie setzten allein im Jahr 2006 einen Betrag von 302 Mio. Euro um – für das Jahr 2007 soll dies noch überschritten werden. Dass sie bereits auf dem richtigen Weg sind, zeigt die Entwicklung im ersten Quartal 2007: Der Umsatz konnte um rund 60 Prozent auf 74,1 Mio. Euro gesteigert werden. „Town & Country liegt damit nicht nur weiterhin deutlich über dem Branchentrend. Wir kommen unserem Ziel der Marktführerschaft unter den bundesweiten Anbietern für Ein- und Zweifamilienhäuser deutlich näher“, erläutert Dawo die positiven Zukunftsaussichten für Town & Country. Dabei soll auch die Zahl der Franchise-Partner weiter ausgebaut werden. Bis Ende 2007 will das Unternehmen sein bundesweites Netzwerk auf 280 Partner erweitern.

(Behringen 06/07)