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Presseinformation

Eigenheim als beste Altersversorgung

Bauherren fürchten sich am meisten vor finanziellen Risiken

Für die meisten Menschen sind die eigenen vier Wände die mit Abstand größte Investition im ganzen Leben. Da ist es nur verständlich, dass niemand unüberschaubare finanzielle Risiken eingehen möchte, die auf Dauer nicht zu schultern sind. Deshalb erwarten Bauherren in der Hauptsache eine hohe Qualität bei der Bauausführung und einen garantierten Festpreis. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe des „bau-o-meter“, das regelmäßig von der „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung“ in Weimar für den führenden Massivhausanbieter erstellt wird.

Unabhängig davon, ob Baugeld – wie derzeit – rekordverdächtig preiswert ist, oder aber – wie vor einigen Jahren – spürbar teurer, „die Erwartungen von Bauherren an den Bauprozess sind in der Regel immer gleich“, erläutert Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. So will kein Bauherr unliebsame finanzielle Überraschungen erleben, die als erstes die Finanzierung der eigenen vier Wände und später vielleicht auch das Familienbudget über Gebühr belasten oder gar gefährden.

Laut den Ergebnissen des „bau-o-meter“ haben der garantierte Festpreis des Eigenheims sowie die sehr gute Qualität bei der Bauausführung höchste Priorität. Daran hat sich im Vergleich zum Monat Mai 2007, als Bauinteressenten zum ersten Mal nach ihren Erwartungen an den Bauprozess gefragt wurden, nichts geändert (siehe Grafik).

Auch die weiteren Vorgaben der Bauherren hinsichtlich des Bauprozesses haben finanzielle Relevanz – mal mehr, mal weniger. Etwa im Hinblick auf die Absicherung von Gewährleistungsansprüchen durch eine unabhängige Versicherung, die garantierte kurze Bauzeit, die Hilfe bei der Finanzierung. Für unverschuldet in Not geratene Bauherren wurde eigens die Town & Country Stiftung im Jahr 2009 gegründet.

„Entscheidend ist letztlich die Zusammenarbeit mit einem Baupartner, der diese Erwartungen und die damit verbundenen Sorgen und Ängste des Bauherren berücksichtigt“, sagt Jürgen Dawo. Sein Unternehmen, Town & Country Haus, hat deshalb bereits im Jahr 2004 drei unterschiedliche „Hausbau-Schutzbriefe“ entwickelt, die im Kaufpreis jedes Hauses enthalten sind. Der „Bau-Finanz-Schutzbrief“, der „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ sowie der „Bau-Service-Schutzbrief“ sorgen beim Bauherrn für weitest gehende Sicherheit und schließen so insbesondere finanzielle Risiken so gut wie aus.

Das „bau-o-meter“ wird regelmäßig erstellt und durch die „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung“ in Weimar ausgewertet. Freiwillig und anonym teilgenommen an der Online-Befragung haben bis dato mehr als 1.600 Bauinteressenten.

Über Town & Country


Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2009 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 354 Millionen Euro und verkaufte 2.305 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.

Über aproxima | Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung


Die Stärken der aproxima | Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung liegen in der Einstellungs-, Evaluations- und Wirkungsforschung. Aufbauend auf einer hohen Methodenkompetenz pflegt aproxima ein multimethodisches Herangehen an ihre Aufträge und verbindet quantitative und qualitative Forschungsmethoden. aproxima verfügt über Kompetenzen bei der Durchführung deutschlandweiter wie auch internationaler Projekte auf den Gebieten der Bevölkerungsbefragung und der Privatkundenbefragung (B2C) im Dienstleistungssektor sowie der Geschäftskundenbefragung (B2B). Weitere Informationen unter: www.aproxima.de