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Presseinformation

Pfusch am Bau häufigste Streitpunkte

Der „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ von Town & Country schließt spätere Rechtsstreitigkeiten um Baumängel weitest gehend aus

(Behringen, 09. September 2010) Nach einer aktuellen Umfrage des Bauherren-Schutzbundes e. V. (BSB) ist Pfusch am Bau der häufigste Anlass für Baurechtsstreitigkeiten. Dabei können die Streitwerte im Einzelfall hohe fünfstellige Eurobeträge erreichen. Dank des „Bau-Qualitäts-Schutzbriefes“ von Town & Country-Haus wird das Risiko kostspieliger Auseinandersetzungen mit Baupartnern weitest gehend verringert.

Häufigste Konfliktquellen für gerichtliche Auseinandersetzungen sind laut der Umfrage Baumängel vor und nach der Hausabnahme. Gefolgt von Vertragsverstößen und Schadenersatzforderungen. „Unabhängig davon, welche Streitgründe vorliegen – für den Bauherrn bedeuten solche Auseinandersetzungen erhebliche Kostenrisiken“, erläutert Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Der drohende finanzielle Aufwand ergibt sich aus möglichen Gutachterkosten (laut BSB-Umfrage im Schnitt 3.000 Euro), Gerichts- und Anwaltskosten (8.000 Euro im Schnitt), Ausgaben für selbstständige Beweisverfahren (durchschnittlich 7.000 Euro). Die Kosten außergerichtlicher Verfahren betragen der Umfrage zufolge im Schnitt fast 4.000 Euro.

Bereits vor Abschluss des Kaufvertrags können Bauherren die Weichen stellen, damit es zu solch kostspieligem Stress erst gar nicht kommt. „Ausschlaggebend ist die Wahl des richtigen Baupartners“, weiß Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Zwar lasse sich auch heutzutage kein Haus völlig mängelfrei bauen. Doch „falls etwas schief geht, sollten Bauherren die Sicherheit haben, dass keine Kostenlawine wegen rechtlicher Auseinandersetzungen auf sie zurollt“, sagt Dawo.

Aus diesem Grund enthält jedes Town & Country-Haus ohne Aufpreis drei so genannte HausBau-Schutzbriefe. Dazu zählt auch der „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ mit vielen unterschiedlichen Leistungen in punkto Qualität und Sicherheit.

So erstellen Experten vor Baubeginn grundsätzlich ein Baugrundgutachten. Zudem verfügt jedes Town & Country-Haus über eine TÜV-geprüfte Planung. Des Weiteren wird der Baufortschritt regelmäßig durch unabhängige Baugutachter kontrolliert. Obligatorisch beim „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ ist der so genannte Blower-Door-Test, mit dessen Hilfe die Winddichtigkeit eines Hauses überprüft wird. Dadurch lassen sich Energiekosten senken und die Schimmelbildung im Haus vermeiden.

Mit seinen HausBau-Schutzbriefen hat Town & Country praktisch ein Alleinstellungsmerkmal im Markt. Weshalb sich immer mehr Bauherren für ein Town & Country-Haus entscheiden. So konnte in den ersten sechs Monaten 2010 der Auftragseingang um vier Prozent gesteigert werden – entgegen der allgemeinen Markttendenz.

Über Town & Country:


Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2009 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 354 Millionen Euro und verkaufte 2.305 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.