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Kategorie: Allgemeine News

"Weltspartag" am 30. Oktober 2013: Massivhaus schlägt Sparbuch & Co

Massivhaus sicherste Form der Geldanlage und langfristig meist rentabler als Sparprodukte von Banken und Sparkassen

Zum Weltspartag am 30. Oktober, weisen insbesondere Banken und Sparkassen auf die Bedeutung der regelmäßigen Geldanlage hin. Vor allem machen die Institute dabei Werbung für die eigenen Sparangebote. Von Wohneigentum als Geldanlage ist dabei nur selten die Rede. Dabei sind Wohneigentum und der “Eigenheim-Sparplan”, also die langfristige Tilgung eines Hypotheken-Darlehens, in vielen Fällen die mit Abstand renditestärkste Form der Geldanlage. Dies zeigen Beispielrechnungen von Town & Country Haus. Überdies gilt selbst genutztes Wohneigentum insbesondere in Zeiten der Finanz- und europäischen Staatsschuldenkrise als die sicherste Geldanlage überhaupt für Normalverdiener.

 

Geldanlage ist kein Selbstzweck. Praktisch jeder verbindet mit dem regelmäßigen Sparen eine Absicht, hat somit ein bestimmtes Ziel vor Augen. Mit die höchste Priorität beim langfristigen Sparen hat die private Altersvorsorge. “Insbesondere junge Familien mit Kindern und durchschnittlichem Einkommen sparen regelmäßig so viel Geld wie möglich, damit sie in absehbarer Zeit ausreichend Eigenkapital für den Erwerb von Wohneigentum haben”, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, deutschlandweit führend im Eigenheimbau.

Eine gute Geldanlage sollte möglichst zwei Kriterien erfüllen: größtmögliche Sicherheit sowie einen realen, also nach Steuern und inflationsbereinigt, Vermögenszuwachs. Zumindest eines der beiden genannten Kriterien erfüllen herkömmliche Anlageprodukte von Banken und Sparkassen nicht. Zwar gelten deutsche Institute als gefestigt und deshalb weniger krisenanfällig. “Doch in punkto Verzinsung und Rendite müssen sich Sparer mit Magerkost begnügen”, sagt Jürgen Dawo.

 

Magerkost für Sparer



So bieten etwa Direktbanken zurzeit (Mitte Oktober) ihren Tagesgeld-Kunden nach Erkenntnissen der Frankfurter FMH Finanzberatung ( www.fmh.de ) bis 1,50 Prozent Zinsen. Festgeld-Anlagen bringen auf zwölf Monate bis 1,75 Prozent, auf vier Jahre maximal rund 2,50 Prozent. Folge: Nach Steuerabzug (Abgeltungssteuer + Soli-Zuschlag und ggf. Kirchensteuer) und inflationsbereinigt sind Sparbücher, Tagesgeldkonten und 12-Monats-Festgelder Vermögensvernichter. Mehrjährige Festgeld-Anlagen bringen einen nur ganz geringen Vermögenszuwachs. Ähnlich unbefriedigend ist die Rendite-Bilanz bei längerfristigen Bank-Sparplänen.



“Anlagesicherheit und einen auf Dauer realen Vermögenszuwachs gleichzeitig bietet fast immer der Eigenheim-Sparplan, also der Erwerb sowie die zinsgünstige Finanzierung von Wohneigentum”, ist Jürgen Dawo überzeugt. Die Qualität des Eigenheims als Geldanlage belegen vier Musterrechnungen der renommierten Frankfurter FMH Finanzberatung. Unterstellt wird, dass der Bauherr 50.000 Euro Eigenkapital mitbringt und den Rest der Gesamtkosten, nämlich 250.000 Euro, über ein Hypotheken-Darlehen finanziert. Dessen Zins wird 30 Jahre festgeschrieben. Am Ende ist der Bauherr schuldenfrei. Der Mieter legt 50.000 Euro langfristig an und spart zusätzlich jeden Monat einen bestimmten Betrag.

3:1 für das Haus im Renditevergleich

 

In drei der vier Rechenbeispiele, die sich durch Wertsteigerungen der Immobilie, jährliche Mietsteigerungen sowie Anlagezins unterscheiden, schneidet der Bauherr und Immobilieneigentümer nach 40 Jahren besser ab als der Sparer, der in dieser Zeit ausschließlich zur Miete gewohnt hat. Sehr deutlich die Nase vorn hat der Anleger nur in dem unwahrscheinlichen Fall, dass er mit seinem Sparguthaben im Jahresschnitt durchschnittlich 7 Prozent Rendite erwirtschaftet.



Für Town & Country-Gründer Jürgen Dawo sind die Annahmen in den vier Musterrechnungen “realistisch, weil eher konservativ”. Mietsteigerungen von 1 oder 2 Prozent im Jahresschnitt seien genauso wahrscheinlich wie eine Zunahme des Immobilienwerts in dieser Größenordnung. Eine durchschnittliche Rendite von mehr als 4 Prozent jährlich hingegen sei derzeit bei den Sparprodukten von Banken und Sparkassen denkbar unwahrscheinlich. “Die würde es nur bei einem deutlichen Anstieg der Inflationsrate geben. Dann aber würden auch die Immobilienwerte und die Mieten durch die Decke schießen”, ist Dawo überzeugt.