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Kategorie: Pressemitteilungen

Town & Country-Verbrauchertipp: Damit das Massivhaus in der Familie bleibt

Risiko-Police und Rechtsschuld-Versicherung als sinnvolle Vorsorge für den Ernstfall

 

Nur die wenigsten Bauherrn können ihr Haus vollständig mit den eigenen Ersparnissen bezahlen. Fast jeder benötigt eine finanzierende Bank oder Sparkasse, die ein Hypotheken-Darlehen zur Verfügung stellt. Dieses kombiniert mit 20 oder 30 Prozent Eigenkapital ergibt in der Regel eine langfristig „wetterfeste“ Eigenheimfinanzierung. Zu einer solchen zählt auch die Risikovorsorge für den Fall, dass der Hauptverdiener einer Bauherrn-Familie ausfällt.

 

„Für fast jede Familie ist der Bau eigener vier Wände die mit Abstand größte Investition im Leben“, weiß Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Anbieter von Eigenheimen. Umso wichtiger sei deshalb die finanzielle Vorsorge für den Ernstfall, dass der Hauptverdiener einer Familie berufsunfähig wird oder im schlimmsten Fall komplett ausfällt. Die Hinterbliebenen, in der Regel die Ehefrau bzw. Partnerin und die Kinder, müssen weiterhin den Baukredit mit vertraglich vereinbartem Zins und Tilgung bedienen. „Und dies, obwohl ihnen oft weit weniger Geld zur Verfügung steht als früher“, erklärt Jürgen Dawo.

 

Ein Beispiel: Derzeit kostet ein Baukredit von 250.000 Euro bei zehn Jahren Zinsfestschreibung eine Monatsrate von nahezu 950 Euro. Dieser Berechnung zugrunde liegen ein Hypothekenzins von jährlich rund 3,0 Prozent sowie 1,5 Prozent vom Anfangsdarlehen als Tilgung pro Jahr. „Nach dem Ausfall des Hauptverdieners kann das Eigenheim oft nicht mehr gehalten werden. Ein Notverkauf oder sogar die Zwangsversteigerung ist dann die schmerzliche Konsequenz“, skizziert Town & Country-Gründer Jürgen Dawo den Ernstfall.

 

Zumindest in finanzieller Hinsicht, sicher nicht in emotionaler, lässt sich ein solcher Ernstfall ertragen, sofern sich die Bauherrn-Familie rechtzeitig um einen angemessenen und deshalb sinnvollen Risikoschutz kümmert. Infrage kommen vor allem die Risiko-Police sowie eine sogenannte Restschuld-Versicherung.


Risiko-Lebensversicherung. Diese leistet nach dem Tod der versicherten Person. Sinnvoll ist, dass die Versicherungssumme genauso hoch ist wie das anfängliche Hypotheken-Darlehen.

 

Rechtsschuld-Versicherung. Im Unterschied zu einer herkömmlichen Risiko-Police ermäßigt sich die Versicherungssumme mit dem Tilgungsfortschritt. Abgesichert ist somit immer nur die zu einem bestimmten Stichtag aktuelle Restschuld.

 

Eine besondere und für die Immobilienbranche in Deutschland einzigartige Vorsorge bietet Town & Country Haus seit einigen Jahren mit dem „20 Jahre Notfall-Hilfeplan“. Er ist wesentlicher Bestandteil des dritten Hausbau-Schutzbriefes. Dieser bietet weitest gehende Sicherheit nach der Bauphase und nach dem Einzug und ist im Preis eines jeden Town & Country-enthalten. Getragen wird der „20 Jahre Notfall-Hilfe Plan“ von der im Jahr 2009 gegründeten Town & Country Stiftung.Jürgen Dawo: „Die Town & Country Stiftung steht unverschuldet in Not geratenen Bauherren – selbstverständlich nicht allein solchen, die unsere Kunden sind – im Ernstfall zur Seite. Mit Experten-Know-how und im Einzelfall auch mit finanziellen Zuwendungen.“ Die Organe der Stiftung prüfen zunächst, ob die Unterstützung bei einem an die Stiftung herangetragenen Fall mit den Stiftungszwecken im Einklang stehen würde. Wird dies bejaht, entscheidet die Stiftung über Art und Umfang der Unterstützung.