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Presseinformationen

Jürgen Dawo in den Europäischen Wirtschaftssenat berufen

Anerkennung für unternehmerische Leistungen

Große Auszeichnung für Jürgen Dawo:

Der Gründer und innovative Vordenker des Massivhaus-herstellers Town & Country Haus wird künftig als Wirtschaftssenator im Europäischen Wirtschaftssenat (EWS) tätig sein.
Wie EWS-Generalsekretär Wolfgang Franken mitteilte, habe man mit großem Interesse die erfolgreiche Entwicklung des bereits mehrfach ausgezeichneten Franchiseunternehmens Town & Country Haus verfolgt. Auf Grund der unter-nehmerischen Leistungen und den innovativen Ausrichtungen seines Unternehmens habe man nun auch Jürgen Dawo die Berufung zum Wirtschaftssenator angetragen.

Zu dem Gremium gehören unter anderem der frühere Präsident der Europäischen Kommission, Jacques Santer, der ehemalige Präsident des Europäischen Rechnungshofes, Professor Dr. Bernhard Friedmann sowie der frühere Präsident der Deutschen Bundesbank Dr. Karl Otto Pöhl. Von unternehmerischer Seite sind im Rat beispielsweise Wulf Meier (Vorstand Allianz AG), Hans-Norbert Trapp (Geschäftsführer Sixt AG), Harald Müsse (Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt), Bernhard Zamek (Gesellschafter/Geschäftsführer der Zamek Lebensmittelfabrik GmbH & Co.KG), Friedrich Pohl (Vorstand Paul Hartmann AG) sowie der Gesandte und SteIlvertreter des Botschafters der Russischen Förderation, Wladimir Polenow und der Botschaftsrat der Botschaft der Volksrepublik China, Zhang Changtai.

Netzwerk
Der Europäische Wirtschaftssenat ist Kern eines europaweiten Netzwerkes mit mehr als einer Million Unternehmen. Zu den Zielen des EWS gehören die Imageverbesserung des Unternehmer-tums, der Abbau von Bürokratie, Vorurteilen und Klischees sowie die Schaffung von Investitions-Rahmenbedingungen.

Mit Überraschung und Stolz nahm Jürgen Dawo, Gründer und Gesellschafter der Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Anfang April die Ankündigung entgegen, in Zukunft als Wirtschafts-senator dem Europäischen Wirtschaftssenat (EWS) anzugehören.
Die Berufung erfolgte am 08. Mai 06.

Der Europäische Wirtschaftssenat ist ein unabhängiges, überparteiliches Gremium. Die Wirtschaftssenatoren setzen sich für eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmen-bedingungen für Unternehmer und Unternehmen ein. Durch sachlichen Dialog und Respekt vor Geschäfts- und Gesprächspartnern, so Generalsekretär Fanken, ebnet der EWS den Weg für eine neue Kultur der Verantwortung und des Vertrauens und gegen eine ständig wachsende „organisierte Verantwor-tungslosigkeit“ in allen Bereichen. Es sei daher das Gebot der Stunde, sich wieder der Verantwortung bewusst zu werden. Nur gemeinsam und partner-schaftlich lassen sich die elementaren sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit neu gestalten, stellte Franken fest. Der Transfer von Wissenund Erfahrungen besonders erfolgreicher Unternehmensführer in die Politik und öffentlichen Verwaltungen sei dazu unumgänglich.

Kommentar:

Die Berufung von Jürgen Dawo in ein solches Gremium dokumentiert, dass auch auf dem schwierigen Feld der Bauwirtschaft in Deutschland Erfolg möglich ist und belegt eindrucksvoll die wachsende Akzeptanz, die der Wirtschaftszweig Franchising bei Fachleuten findet.

„Wir freuen uns, dass wir es mit unserem Unternehmens-Wachstum geschafft haben, ca. 3.500 Menschen wieder einen Arbeitsplatz zu geben. Dabei sind noch nicht einmal die Arbeitplätze eingerechnet, die indirekt bei Handwerkern und Dienstleistern durch die mehr gebauten Häuser entstanden sind“, erklärt Unternehmens-Gründer Jürgen Dawo.

Mehr Informationen über dieses erfolgreiche Unternehmen unter www.HausAusstellung.de

(Behringen 05/06)

Foto Jürgen Dawo