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Heizung & Sanitär

Heizung im Einfamilienhaus - Welche Möglichkeiten gibt es?

Zentrum der Haustechnik in einem Einfamilienhaus ist sicher die Heizung. Denn sie ermöglicht komfortables Wohnen überhaupt erst. Eine zweckmäßige Heizanlage muss mehrere Kriterien erfüllen:


•    Möglichst geringer Energieverbrauch
•    Geringer Platzbedarf
•    Beheizbar mit CO²-neutralen Brennstoffen, wenn möglich

 

Beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern kommen heute folgende Heizmethoden zum Einsatz:


1.    Die Gasheizung mit Brennwerttechnik.
Diese Heizung ist die in Deutschland am weitesten verbreitete Art. Gasheizungen werden mit Erdgas oder Flüssiggas betrieben. Durch die moderne Brennwerttechnik erreichen diese Heizungen Wirkungsgrade bis zu 98 %.Gegenüber herkömmlichen Systemen ist dies eine um 11 % bessere Energieausbeute.


Gasheizungen sind unter den modernen Heizsystemen die preisgünstigsten und gängigsten. Sie eignen sich auch für die in heutigen Häusern vorhandenen Heizungsanlagen mit niedrigen Heizsystem- und Vorlauftemperaturen, wie sie vor allem bei Fußboden- und Wandflächenheizungen eingebaut werden.

2.    Die Wärmepumpe
Diese Art der Heizung kommt ohne fossile Brennstoffe aus. Sie benötigt zum Betrieb lediglich Elektroenergie – idealerweise von einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach. Die Wärmepumpe funktioniert folgendermaßen: Einer natürlichen Wärmequelle, also Wasser, Luft oder Erdreich, wird die Wärme mithilfe eines Wärmetauschers entzogen. Diese wird sodann dem Heizkreislauf zugeführt.


Die Heizung mit einer Wärmepumpe ist durch die Nutzung kostenloser Wärmequellen sehr kostengünstig. Auch bei großer Kälte funktioniert sie noch zuverlässig.

3.    Die Holzpellets-Heizung
Diese Heizung wird mit zu kleinen Kügelchen gepressten Holzspänen, den sogenannten „Pellets“, beheizt. Die Pellets werden in einen speziellen Heizkessel befördert, wo sie umweltfreundlich verbrennen. Da sie lediglich so viel CO² freisetzen, wie sie zuvor aus der Atmosphäre aufgenommen und gespeichert haben, sind Holzpellets ein CO²-neutraler Brennstoff.


Holzpellets sind darüber hinaus sehr preisgünstig. Zwar benötigen sie einen Lagerraum, aus dem sie dann in den Heizkessel befördert werden können. Doch da sie umweltfreundlich und unschädlich sind, benötigt ein Speicher für Pellets keinerlei Wartung und kann sogar aus leicht transportablen Kunststoffsäcken bestehen.


Wer großen Wert auf Gemütlichkeit legt, kann zusätzlich zur Heizung einen Kamin oder Kaminofen einbauen. Dieser eignet sich auch, um das Haus in der Übergangszeit warmzuhalten, ohne die Heizung anzuschalten.

 

Wer sich mit dem Gedanken einer Photovoltaikanlage trägt, sollte als Heizsystem eine Wärmepumpe in Betracht ziehen. Denn am lohnendsten ist eine Photovoltaikanlage dann, wenn der erzeugte Strom im Haus selbst verbraucht und nicht ins Netz eingespeist wird. weiterlesen.

Die Gasheizung ist die am weitesten verbreitete Art der Heizung in Deutschland. Diese Heizungsanlagen werden in erster Linie mit Erdgas betrieben, das preisgünstig und umweltfreundlich ist. Wo ein Erdgasanschluss nur schwer zu erreichen ist, kann man auch Flüssiggas nutzen, das in einem Tank auf dem Grundstück aufbewahrt wird. weiterlesen.

Heizkörper ade! Komfortabler und einrichtungsfreundlicher als die unförmigen Heizkörper früherer Tage sind Flächenheizungen wie zum Beispiel die Fußbodenheizung. Schon die alten Römer verlegten Heizungsrohre unterhalb ihres Fußbodens – so zum Beispiel in der etwa um 310 n. Chr. erbauten Palastaula im damals römischen Trier. weiterlesen.

Wenn Häuslebauer nach ihren Wohnträumen gefragt werden, geben sie mit überwältigender Mehrheit einen Kamin oder auch Kaminofen als Traumobjekt an. Kein Wunder – ist eine Feuerstelle doch gemütlicher Mittelpunkt in jedem Wohnraum. Ein Kamin genügt, um in der Übergangszeit an kälteren Tagen eine angenehme Raumtemperatur zu erzeugen, ohne gleich die Heizung anzustellen. Die angenehme Strahlungswärme des Feuers erzeugt eine ganz besondere Behaglichkeit. weiterlesen.

Eine Holz-Pellet-Heizung kann in Ein- oder Zweifamilienhäusern eingebaut werden. Bei ihr werden zum Erwärmen des Heizwassers sowie zur Warmwasserbereitung Holzpellets als Brennstoff verwendet. Pellets ist ein englischer Begriff für „Kügelchen“ oder „Bällchen“ und bezeichnet einen zusammengepressten Körper aus organischem Material. Holzpellets werden als Schüttgut angeliefert und werden mittels einer Schnecke automatisch in den Brennraum der Heizung befördert. weiterlesen.

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