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Die verschiedenen Bauweisen eines Tiny House

Eine kompakte Antwort auf explodierende Wohnkosten?

Wer in Ballungsgebieten lebt, kennt die Problematik. Die Mietpreise steigen in den Bereich des Unbezahlbaren, während gleichzeitig um jede einigermaßen bezahlbare Wohnung Hunderte von Bewerbern kämpfen. Das macht die Wohnungssuche zum Lotteriespiel. Aber auch der Erwerb von Wohneigentum wird zunehmend zum finanziellen Abenteuer. Dafür sorgen die rasant steigenden Grundstücks- oder Baupreise. Mittlerweile breitet sich dieser Trend auch auf ländliche Gebiete aus - ein Ende ist nicht abzusehen. Höchste Zeit für alternative Konzepte. Die Tiny House-Philosophie ist eines der interessantesten.

Dieses Tiny House ist aus Holz gebaut. Die kleinen Häuschen sind aber auch noch in anderer Bauweise erhältlich.

Tiny House ist mehr als ein vager Entwurf

Mittlerweile hat sich die Idee des Tiny House von einer schemenhaften Vision zu einem konkreten Konzept entwickelt, das einerseits eine Reihe fester Parameter beinhaltet, andererseits aber Freiraum für eine Vielzahl von Umsetzungsvarianten offen lässt. Das Tiny House ist eine anerkannte Sparte in der Architektur, was zu einer Reihe interessanter Konzepte beim Fertighausbau geführt hat. Dennoch darf das kleine Haus nicht mit einem Small House verwechselt werden. Auch diese Wohnphilosophie hat sich zu einem internationalen Trend entwickelt, beschreibt aber Wohnflächen bis zu rund 90 Quadratmeter. Ein Tiny House, das dem Gattungsbegriff entspricht, weist in der Regel nur eine Wohnfläche zwischen 15 und 45 Quadratmeter auf. 

Der Umsetzung sind nur wenige Grenzen gesetzt

Ein Tiny House auf Rädern kann seinem Besitzer bei einem Umzug folgen.

Der wesentliche Unterschied der Tiny House Philosophie gegenüber klassischen Architekturkonzepten für kleine Gebäude ist die Ungebundenheit von einem bestimmten Standort. Ein klassisches Einfamilienhaus, sowohl als Fertig- oder Massivhaus, wird in der Regel für ein konkret existierendes Grundstück konzipiert. Das Tiny House kennt diese Festlegung nicht. Bei der Errichtung, egal ob im Eigenbau oder als professioneller Entwurf, geht es nicht um den Standort, sondern ausschließlich um die Gestaltung und das Erreichen höchstmöglicher Kompaktheit bei höchstmöglichem Wohnkomfort. Anders wäre das Konzept auch kaum denkbar, denn zum Tiny House kann es auch dazugehören, es von Zeit zu Zeit an einen anderen Ort zu versetzen. So kann das Minihaus seinem Besitzer durchaus auch auf seinem Umzug in eine andere Stadt begleiten. Ein anderer typischer Markstein im Leben eines Kleinsthauses wäre seine Positionierung auf dem Flachdach eines anderen Gebäudes oder auf einer Garage. 

Entsprechend vielfältig sind die Gestaltungsmöglichkeiten, allen voran die Frage der Mobilität. Ein Kleinsthaus kann stationär oder fahrbar ausgelegt sein. Auch die fahrbare Variante erlaubt wiederum zwei Ausführungen: als Anhänger oder selbstfahrend, beispielsweise auf einem LKW-Fahrwerk aufgebaut oder in einen Bus integriert. Trotzdem ist das Tiny House auf Rädern kein Wohnmobil im herkömmlichen Sinn. Manche Modelle sprengen vor allem in der Breite die nach der Straßenverkehrsordnung zulässigen Höchstmaße und können nur im Rahmen einer Sondergenehmigung bewegt werden. 

Bunte Vielfalt bei Stilen und Materialien

Das Konzept Tiny House fordert kreative Lösungen geradezu heraus, sowohl beim Eigenbau als auch bei den Designkonzepten professioneller Hersteller. Dennoch steht die Tiny House Bewegung, auch Tiny House Movement genannt, erst am Anfang. Erste aufsehenerregende Modelle, wie der futuristisch wirkende FinCube, das modulare System Coodo mit Einheiten ab 9 Quadratmetern oder die eiförmige Ecocapsule mit ihrem riesigen Panoramafenster, zeigen, wohin es in Zukunft gehen wird. Hier einige Konzeptideen für Kleinsthäuser:

Tiny House aus Holz

Wer sich dabei Entwürfe eines kleinen Schwedenhauses oder eine alpinen Berghütte vorstellt, liegt nicht völlig falsch. Das Aussehen eines Tiny Houses hängt natürlich dem Geschmack des Besitzers ab. Allerdings gibt es auch schon moderne Versionen der Holzhütten. Gerade Spezialhersteller für Holzfertighäuser präsentieren ansprechende und komfortable Minihaus-Lösungen. Ein beliebtes, mobiles Konzept ist hier auch der zum Kleinsthaus umfunktionierte Bauwagen.

Tiny House auf Stelzen

Auch diese Variante ist vor allem eine Angelegenheit für Spezialhersteller, denn der Stelzenbau erfordert eingehendes Fachwissen in Statik und Materialkunde. Dennoch ist die Idee bestechend, besonders bei der Stationierung in freier Natur (soweit eine Genehmigung dafür erhältlich ist). Die Bauweise auf Stelzen bringt zwei Vorteile mit sich: Zum einen bedeuten Stelzen einen geringen Verbrauch an Bodenfläche, denn sie erfordern kein Betonieren einer Auflagefläche und verursachen keine Bodenversiegelung. Die Natur kann sich unter dem Haus frei entfalten, vom Pflanzenwuchs bis zum Wildwechsel. Zum anderen bieten Tiny Houses auf Stelzen einen hervorragenden Rundumblick aus erhöhter Position. Ein Tiny House auf Stelzen gleicht einem Baumhaus, das seinen eigenen Baum gleich mitbringt.

Tiny House im Container

Die Idee, ein Tiny House in einem 40 Zoll Frachtcontainer nach ISO-Norm unterzubringen, ist naheliegend. Der Container weist mit rund 25 Quadratmeter Wohnfläche ideale Maße auf und ist, obwohl ohne Räder, aufgrund seiner Konstruktion leicht transportierbar. Schließlich ist er dafür gemacht, auf speziellen Sattelschleppern oder per Schiff um die Welt zu reisen. 
Dennoch sollte die Entscheidung, einen Frachtcontainer als Tiny House zu nutzen, gut überlegt sein, denn ihm fehlen drei wichtige Elemente: eine Eingangstür, Fenster und eine vertretbare Wärmedämmung. Es sind also umfangreiche, bauliche Maßnahmen erforderlich, um aus einem Container ein gemütliches Heim zu schaffen. 

Tiny House mit Erker

Besonders die Tiny House Bauweisen mit Modulen liefern in der endgültigen Ausführung Konstrukte, die sich durch ein Erker-geformtes, abwechslungsreiches Äußeres präsentieren. So ist beispielsweise das schon erwähnte Coodo-System ideal geeignet, um durch Anordnung der einzelnen Module über Eck Erker-artige Vorsprünge entstehen zu lassen. Alle Konzepte, die die Konstruktion eines Tiny Houses durch das Übereinanderstapeln von Einzelelementen vorsehen, führen ganz automatisch zu Erkerlösungen und damit zu einer maximalen Ausweitung von Fensterflächen, was wiederum der Aufhellung des Innenraums dient. 

Tiny House mit Dachterrasse

Dass Luxus beim Thema Kleinsthaus keine Option darstellt, ist ein längst widerlegter Irrtum. Gerade eine auf dem Dach des Tiny House untergebrachte Dachterrasse eröffnet einen zusätzlichen Wohnwert, wie ihn die meisten großen Wohnungen nicht vorweisen können. Dennoch muss einiges bedacht werden. Nicht jedes Baukonzept bei Tiny Houses erlaubt die Nutzung des Daches, schon aus statischen Gründen. Auch macht eine Dachterrasse meist nur bei nicht modularen, einstöckigen Bauformen Sinn, wenn ein Maximum an Fläche zur Verfügung steht. Dann aber ist die Huckepack-Terrasse auf dem Dach eine tolle Erweiterung des Wohnraums, insbesondere, wenn das Haus auf allgemein genutztem Grund steht und eine nicht einsehbare Freifläche gewünscht wird.

Tiny House mit Kinderzimmer

Kleinsthäuser mit 40 Quadratmeter Wohnfläche lassen sich in zwei bis drei Zimmer unterteilen. Damit sind Tiny Houses durchaus auch für Familien eine akzeptable Wohnumgebung. Es spricht nichts dagegen, eines der Zimmer als Kinderzimmer einzurichten, um dem Nachwuchs einen eigenen Wohnbereich zu bieten. Dennoch stellt das enge Wohnumfeld für den Spieltrieb und das Bewegungsbedürfnis von Kindern eine gewisse Einschränkung dar. Beim Standort eines Kleinsthauses für Familien mit Kind kommt es daher auch auf die Umgebung an. Sie sollte gesicherte Freiflächen umfassen, um den Kleinen genügend Raum zum Herumtollen zu bieten.

In Dänemark hat man Tiny Houses aus Containern aufeinander gestapelt, um möglichst viel Wohnraum zu schaffen.
Dieses Tiny House hat eine Dachterrasse. Bildquelle: pinterest.de/tinyhouselistings/
Hier wurde ein Tiny House auf Stelzen im Wald gebaut. Bildquelle: pinterest.de/trendir/

Es gibt noch mehr...

Diese Beispiele stellen nur einen kleinen Ausschnitt der Möglichkeiten dar, wie ein Tiny House aussehen kann. Die Palette an Spielarten ist unbegrenzt: Tiny Houses lassen sich auf Paletten aufbauen, in Zirkuswagen oder Bahnwaggons unterbringen, oder als rustikales Blockhaus gestalten. Sie können auch, wenn der Platz vorhanden ist, um Garten und Pool ergänzt werden. Insbesondere bei den Modellen professioneller Hersteller ist bei Konzepten, Materialien und Gestaltungsideen bereits heute ein großes Angebot erhältlich und die Modellvielfalt wächst. Wer bereit ist, seine Lebensgestaltung auf wenige Quadratmeter zu beschränken, findet auf jeden Fall das Passende.

Grundkonstruktion, Rohbau und Innenausbau

Die Rahmenkonstruktion fungiert bei jedem Tiny House als Grundgerüst. Diese ermöglicht das Einsetzen von Türen, Fenstern und einer Dämmung. Wird mehr Platz benötigt, kommt eine zweite Ebene direkt unter dem Dach zum Einsatz. Diese wird meistens als Schlafbereich genutzt. Beim Rohbau haben die Käufer die Wahl zwischen mehreren Varianten. Bei den Komfortvarianten wie einem Tiny House mit Erker oder einem Tiny House mit Dachterrasse sind bereits Fenster, Türen und Dachverkleidung vorhanden. Zudem sind beide Varianten als vollständige Trailer-Lösungen verfügbar. Der Innenausbau lässt sich mit den Kundenwünschen abstimmen. Diese haben ein Mitspracherecht bei der Ausstattung und der Aufteilung der jeweiligen Baugruppen, wie Stauraum, Küche, Bad/WC, Aufenthalts- und Arbeitsbereich sowie Schlafmöglichkeiten.

Viele Wege führen zum eigenen Kleinsthaus

Das Grundgerüst dieses Tiny Houses ist aus Holz.

Auch für ambitionierte Heimwerker ist ein Tiny House bauen eine Herausforderung. Das hat nicht nur technische, sondern auch genehmigungsrechtliche Gründe. Auch ein kleines Haus muss bestimmte Anforderungen und Richtlinien bei der Bauweise erfüllen.

Wenn Sie sich lieber auf die Expertise kompetenter Fachleute verlassen wollen, haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie lassen sich Ihr ganz persönliches Tiny House von einem Architekten entwerfen und bauen oder Sie greifen auf ein Fertighausmodell zurück. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Hersteller, die sich auf die kleinen Häuser spezialisiert haben. Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz sind gute Anbieter auch in Polen und Rumänien ansässig. 

Einen Überblick über das Angebot können Sie sich im Internet verschaffen, insbesondere auf Portalen, die sich mit dem Thema Tiny House beschäftigen. Auch für die Eigenbauer gibt es zahlreiche Foren und Blogs für den Erfahrungsaustausch und den Bezug von Bauplänen.
 

Auf die Genehmigungslage achten!

Auch Tiny Houses existieren nicht im rechtsfreien Raum. Anders als in den USA muss ein Kleinsthaus in Deutschland in den meisten Fällen eine entsprechende Genehmigung vorweisen. Das kann in zwei Arten der Fall sein:

Fahrbare Tiny Houses müssen für den Straßenverkehr zugelassen sein. Alle baulichen Extras erfordern dabei eine eigene, individuelle Zulassung. Verfügt das Haus nicht über einen eigenen Antrieb, wie das beispielsweise beim Aufbau auf einen Lastwagen-Chassis der Fall ist, muss es in Deutschland als Wohnwagen zugelassen werden, im anderen Fall als Wohnmobil. Kompliziert wird es, wenn das Kleinsthaus zwar über Räder verfügt, aber aufgrund der technischen Ausstattung oder seiner Maße nicht straßentauglich ist. In diesem Fall bleibt nur die Anmeldung als festes Gebäude. Soll das Haus versetzt werden, ist dann die Genehmigung einer Sonderfahrt als Schwertransport unumgänglich. 

Ein stationäres Tiny House unterliegt dem Baurecht des jeweiligen Landes. In Deutschland muss es also der Landesbauordnung des Bundeslandes entsprechen, im dem es seinen Standort hat. Dieser Umstand hat einen Aspekt, an den man beim Kauf oft nicht denkt: Was geschieht, wenn das Haus in ein anderes Bundesland verlegt werden soll? Es empfiehlt sich also, darauf zu achten, dass das ausgewählte Kleinsthaus über Baugenehmigungen in allen Bundesländern verfügt. 

Das Kleinsthaus als Ausdruck von Umweltbewusstsein

Tiny Houses mit Solarzellen auszustatten ist eine gute Idee, um für Nachhaltigkeit und Ökologie zu sorgen.
Bildquelle: instagram.com/smart.cottage/

Für viele Menschen, die sich für ein Leben auf geringen Wohnflächen entscheiden, sind ökologische Erwägungen oftmals der auslösende Impuls und damit auch die Kosteneinsparungen, die damit verbunden sind. Wohnen im Tiny House bedeutet für sie Nachhaltigkeit, kleinstmöglicher ökologischer Fußabdruck und größtmögliche Kostenersparnis. Je kleiner die Wohnfläche, desto günstiger lässt sie sich beheizen. Lediglich die dünnen Wände der Tiny Houses stehen der Heizkostenersparnis im Weg. Die Dämmung eines Tiny Houses entfällt oft, da sie zu viel Platz wegnimmt. Wer ein Tiny House baut, sollte es aber dennoch dämmen, um einen kleinen ökologischen Fußabdruck zu garantieren.

Auch die Energieversorgung bleibt im überschaubaren Rahmen. Der Strombedarf lässt sich in vielen Fällen durch eine eigene Solaranlage decken. Wenn alles gut läuft, bleibt sogar noch etwas Überschuss, der ins Netz eingespeist werden kann, von öffentlichen Förderprogrammen für selbst erzeugten Strom mal abgesehen. Weil das Haus so klein ist, lässt es sich zu sehr günstigen Kosten in ein vollwertiges Passivhaus verwandeln. Dem anfänglichen Kostenaufwand für Dämmung und Wärmetauscher, diese werden ebenfalls öffentlich gefördert, stehen dauerhafte Einsparungen durch den Nullverbrauch von Wärme entgegen. 

Tiny House - Eine Lebenseinstellung

Wer es sich bisher zu zweit in einer Vierzimmerwohnung bequem gemacht hat, wird beim Umstieg in ein Tiny House anfangs mit kulturellen Anpassungsproblemen zu kämpfen haben. Das Lebensgefühl ändert sich erheblich, hin zu einer markanten Umwandlung der alltäglichen Verhältnisse. Wer nur aus Kostengründen und ohne innere Überzeugung in ein Tiny House zieht, wird hier auf lange Sicht nicht glücklich werden.

Was Sie für die Annäherung an das Thema Kleinsthaus wirklich brauchen, ist eine Reihe bewusster mentaler Standortveränderungen: einen Hang zum Minimalismus, die Bereitschaft, unnötigen Ballast abzuwerfen und den Willen, den eigenen Besitz zu verringern - manchmal auf radikale Weise. Wenn Sie ein konsumorientierter Mensch sind, kann die Entscheidung, in ein Tiny House zu ziehen, für Sie die Trennung von 80 bis 90 Prozent Ihres Hausrats bedeuten. Viele überzeugte "Kleinhäusler" berichten von Übergangsphasen, die einem Kulturschock gleichkamen. Rückblickend nimmt allerdings so gut wie jeder, der den Schritt gewagt hat, den Übergang als einschneidendes Erlebnis der Entlastung und Entschlackung wahr. Die Rückkehr zur vorigen Wohnsituation kann sich niemand wirklich vorstellen. 

Ein kleiner Tipp für all jene, die sich trotz aller Überwindung nicht auf einen Schlag vom Großteil ihres Hab und Guts trennen wollen oder sich nicht entscheiden können, was mit ins Tiny House einziehen soll: Für eine Übergangszeit hilft die Anmietung eines Lagerraums, beispielsweise in einer Selfstorage-Einrichtung. Hier können Sie all das unterbringen, was partout nicht mehr ins neue Häuschen passt, von dem Sie aber andererseits glauben, auf keinen Fall darauf verzichten zu können. Lassen Sie die Zeit entscheiden. Von dem, was nach einem Vierteljahr noch im Lagerraum ist, können Sie sich getrost trennen.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Tiny House

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