Town & Country in Social Media

Instagram Youtube pinterest

Erst die Berücksichtigung von Baunebenkosten macht die Eigenheimfinanzierung komplett

Volle Transparenz in den Baunebenkosten.

Sie wollen ein Haus bauen? In Ihrem Kopf schwirrt schon eine konkrete Summe als Budget herum? Da die Finanzierung eine Herausforderung ist, möchten Sie die Kosten so genau wie möglich erfassen - und das bereits direkt zu Beginn des Projektes 'Hausbau'. Erst wenn die komplette Kostenaufstellung feststeht, lässt sich eine belastbare Finanzierung für das Eigenheim schnüren.

Es ist logisch, dass Sie vor allem die Kosten für das Grundstück und den eigentlichen Hausbau im Hinterkopf haben. Doch auf Ihrer Rechnung sollten noch andere Faktoren auftauchen - die Baunebenkosten. Falls Sie mit einem gewissen Budget den Hausbau planen, müssen Sie ebenfalls eine exakte Baunebenkosten-Aufstellung betreiben. Letztlich muss das verfügbare Budget ALLE Kosten rund um den Hausbau abdecken, damit es nicht zu finanziellen Engpässen kommt.

Die Berechnung der Baunebenkosten sollte mit großer Sorgfalt von Beginn an erfolgen, damit in Ihrer Gesamtrechnung keine unbekannten Faktoren auftauchen, die die Finanzierung gefährden. Klar ist jedoch auch, dass einige Baunebenkosten erst bezifferbar sind, wenn das Grundstück gekauft ist und die Baupläne sehr konkrete Formen annehmen.

Was sind Baunebenkosten? Definition und wesentliche Aspekte

Man könnte auch fragen: Wie viel Geld müssen Sie jenseits des eigentlichen Hausbaus einkalkulieren? Oftmals findet man in Ratgebern unterschiedliche Begriffe. Mal ist von Baunebenkosten die Rede, mal von Erwerbsnebenkosten. Beim Hausbau decken sich deren Bedeutungen. Hier beinhalten die Nebenkosten sämtliche Kostenfaktoren, die abgesehen vom Grundstück und den Kosten für den eigentlichen Hausbau anfallen. Beispielhaft zu nennen sind die Grunderwerbssteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie Nebenkosten für die Baufinanzierung. In diesem Beitrag können Sie sich in kompakter Form über Baunebenkosten informieren und erhalten eine Baunebenkosten-Übersicht, welche die wichtigen Kosten in jeder Phase des Hausbaus anhand von konkreten Beispielen aufdeckt.

Das Wichtigste über Baunebenkosten:

Der Kaufpreis alleine ist nicht entscheidend für die Gesamtsumme, die zu finanzieren ist.

Bei der Budgetierung des Projekts sind Baunebenkosten einzukalkulieren, um notwendige Planungssicherheit zu erlangen.

Viele Bauherren begehen den Fehler, Baunebenkosten zu unterschätzen. Das vorgesehene Budget kann dann nicht ausreichen.

Zur Orientierung: In der Regel machen die Baunebenkosten etwa 15 bis 20 % der Gesamtkosten für ein Haus aus.

 

Die Höhe der Baunebenkosten - Aussagekraft durch ganzheitliche Herangehensweise

Übliche Nebenkosten beim Hausbau liegen erfahrungsgemäß in einem Rahmen zwischen 15 und 20 %. Bei einem Grundpreis von 300.000 Euro wären für die Finanzierung also etwa 60.000 Euro mehr einzukalkulieren. In jedem Fall sollten Sie alle Baunebenkosten kalkulieren, um zu einem aussagekräftigen Ergebnis zu kommen.

Es reicht nicht durchschnittliche Baunebenkosten von 15 % anzusetzen. Fallen diese tatsächlich um 5 % höher aus, ergibt sich bei den genannten 300.000 Euro schnell eine Finanzierungslücke von mehr als 15.000 Euro. Zu beachten ist zudem, dass es regionale Unterschiede, wie bei der Grunderwerbssteuer, geben kann.

Falls Sie Baunebenkosten pauschal betrachten, finden solche Faktoren keine Berücksichtigung. Für Bauherren heißt es daher an Beginn an (am besten mit professioneller Unterstützung): Rechnen und dabei alle Kostenfaktoren auf dem Bildschirm haben!

Grundsätzlich lassen sich die Baunebenkosten beim Massivhaus wie folgt differenzieren:

Reine Erwerbsnebenkosten: Für den Notar, die Bank, den Staat (Grunderwerbssteuer) oder das Grundbuchamt fallen automatisch Baunebenkosten an. Alleine die Nebenkosten für den Grundstückskauf belasten das Budget in erheblichem Maße.

Reine Baunebenkosten: Bevor der erste Stein gesetzt werden kann, fallen bereits zahlreiche Nebenkosten für Grundvorbereitung und Co. an. Denken Sie als weiteres Beispiel an die absolut notwendigen Baunebenkosten in Form von Hausanschlusskosten. Zu prüfen ist zudem bereits vor dem Grundstückskauf, ob bzw. inwiefern dieses erschlossen ist. Ansonsten können weitere Baunebenkosten für Erdarbeiten anfallen.

Zwischenfazit und zentrale Erkenntnis für das Projekt 'Eigenheim bauen': Wenn Sie die finanzielle Gesamtbelastung mit hoher Aussagekraft zwecks Planbarkeit kalkulieren wollen, müssen die Nebenkosten beim Hausbau exakt beziffert werden.

Warum Sie sich als Bauherr mit Nebenkosten vor dem Hausbau beschäftigen sollten

Ein Blick auf die Praxis zeigt, dass Baunebenkosten oft unterschätzt werden bzw. bei der Planung gar nicht in vollem Umfang Berücksichtigung finden. Ist die Rechnung für die Höhe der Baunebenkosten von Beginn an fehlerhaft oder unvollständig, kann es zu bösen Überraschungen und akuten finanziellen Engpässen kommen. Im schlechtesten Fall kann eine Nachfinanzierung notwendig sein, und das zu unvorteilhaften Konditionen. Sie können mit planbarer Zuverlässigkeit nur alle Baunebenkosten finanzieren, wenn Sie an alles gedacht haben. Hier können Sie sich aber durchaus Hilfe holen. Eine professionelle Planung und Beratung erleichtert Ihnen die Kostenkalkulation.

Wichtig zu wissen: Baunebenkosten treten in allen Phasen des Hausbaus auf

Baunebenkosten treten von Anfang an auf und stellen einen nicht unerheblichen Teil der Gesamtkosten dar. Mit dieser Erkenntnis haben Sie an dieser Stelle bereits eine zentrale Einsicht erlangt. Nebenkosten für den Hausbau können bereits entstehen, bevor das Fundament errichtet wird. Möglich ist zum Beispiel, dass ein Abriss erforderlich sind oder das Bodengutachten weiteren Handlungsbedarf, wie größere Erdarbeiten, aufzeigt.

Generell fallen Nebenkosten für den Hausbau in diesen Phasen an:

Alleine hier zeigt sich, warum eine pauschale Kalkulation von Nebenkosten beim Hausbau nicht zielführend für Ihre Planungssicherheit ist. Mit unserer Checkliste können Sie die Nebenkosten in den einzelnen Etappe konkretisieren.

Welche Baunebenkosten fallen für die Finanzierung an?

Klar ist, dass das Projekt „Eigenheim“ auf einer umfassenden und sicheren Finanzierungsstrategie fußen soll. Idealerweise bringen Sie 10-15 % Eigenkapital ein. Das verbessert Ihre Bonität und Ihre Handlungsspielräume, um einen Teil der anfallenden Baunebenkosten finanzieren zu können. Ungeachtet dessen entstehen bei der eigentlichen Finanzierung natürlich auch Kosten, die es im Blick zu vergleichen lohnt. Angesichts der hohen Gesamtsumme können schon kleine Unterschiede über einen längeren Zeitraum gerechnet zu immensen Mehrkosten führen. Auf diese Nebenkosten der Baufinanzierung sollten Sie achten:
 

Beratungskosten

Bereitstellungskosten für den Kredit/das Darlehen: Diese können anfallen, wenn der Kredit genehmigt, aber nicht in Anspruch genommen wird. Daher sollten Baugenehmigung und Finanzierung aufeinander abgestimmt sein. Kreditinstitute gewähren eine bereitstellungszinsfreie Zeit zwischen 6 und 12 Monaten. Nach Ablauf dieser Phase werden Zinsen fällig.

Gebühren für Sondertilgungen oder Vorfälligkeitsentschädigungen: Diese Kosten müssen Sie einplanen, wenn Sie die Finanzierung schneller als vorgesehen abschließen wollen oder können.

 

Neben günstigen Konditionen sollten Sie bei der Baufinanzierung auch auf Flexibilität achten. Falls unerwartet doch höhere Kosten anfallen, können Sie ggf. die Option einer Nachfinanzierung prüfen. Generell verleiht auch eine hohe Eigenkapitaldecke mehr finanzielle Planungssicherheit für unvorhergesehene Situationen.

Checkliste(n): Denken Sie an alle Baunebenkosten!

Rechnen Sie beim Kauf eines Grundstücks, abgesehen vom Kaufpreis, mit diesen Nebenkosten:

Notar-/Grundbuchkosten, Grunderwerbssteuer

Grundschuldbestellung

Maklerprovision, wenn Sie bei der Grundstückssuche professionelle Hilfe nutzen

Diese Kosten erwarten Sie bei der Hausplanung:

Kosten für die Baugenehmigung (= formale Voraussetzung)

Kosten für Prüfung des Bauvertrages

Welche Kosten werden für die Einrichtung der Baustelle/Bauvorbereitung fällig?

Kosten für Vermessungen

Bodengutachten bzw. Baugrundgutachten (Hier sei angemerkt, dass das Bodengutachten bei Town & Country Haus bereits im Kaufpreis der Massivhäuser inklusive ist und daher dafür keine zusätzlichen Kosten anfallen)

Baumfällung, ggf. Abriss alter Gebäude(teile) (= Kosten für Grundstücksfreimachung)

Anlegen einer Baustraße, Kosten für Anschluss von Baustrom und -wasser

Bereitstellung einer Baustellentoilette

Abtransport und Entsorgung von Erdreich bzw. weiteren Materialien

Kosten für Prüfstatiker

Kosten für Erdarbeiten/Erdaushub: Baunebenkosten für Keller und Bodenplatte. (Die Erdarbeiten gehören bei Town & Country Haus zur Inklusivausstattung. Da dieser Kostenfaktor aber in der Baupraxis besonders schwierig zu kalkulieren ist, kann es sein, dass zusätzliche Kosten fällig werden.)

Diese Kosten fallen typischerweise während des Hausbaus an:

Erschließungskosten für sämtliche Hausanschlüsse

Versicherungskosten für Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungsversicherung (Hier sollten Sie nicht am falschen Ende sparen! Beide Versicherungen sind bei Town & Country Haus im Hausbau-Schutzbrief inklusive.)

Kosten für Bauaufsicht/Baubegleitung

Bauzeitzinsen: Auch wenn die Bank noch nicht den Gesamtbetrag ausgezahlt hat, werden je nach Konditionen erste Zinsen bereits fällig.

Mit diesen Kosten müssen Sie nach dem Hausbau rechnen:

Kosten für Außengestaltung (Garage, Carport, Garten, Wege, Terrasse etc.)

Kosten für den Innenausbau/Handwerker (Bodenbeläge und Einrichtung)

Rechenbeispiele für Baunebenkosten: In diesen Dimensionen können Sie rechnen

Für Laien ist es schwierig, die anfallenden Baunebenkosten exakt zu beziffern. Schließlich bauen die meisten Menschen nur ein Haus im Leben. Von Routine oder belastbaren Erfahrungswerten kann daher bei der Planung keine Rede sein. Bei der Kalkulation empfiehlt es sich, eine gewisse Reserve mit einzuplanen. Hierfür können Sie selbstverständlich auch mit Eigenkapital rechnen. Bei vielen Projekten erweist sich die Beschaffenheit des Bodens schlechter als vorher angenommen. Andere Nebenkosten sind dagegen gut kalkulierbar. Zu nennen sind beispielsweise Planungs- und Genehmigungskosten, Versicherungs- sowie Finanzierungskosten.

Wie bereits oben angedeutet, sollten Sie alle Beispiele mit Vorsicht genießen und niemals Werte für Ihre Planung 1:1 übernehmen. Alleine bei den Kosten nach dem Hausbau können große individuelle Unterschiede deutlich werden. Denken Sie an eine neue Küche, für die Sie beispielsweise zwischen 5.000 und 20.000 Euro (je nach Ausführung) ausgeben können. Durch individuelle Schwerpunkte und bauliche Erfordernisse kann es zu deutlichen Unterschieden bei der Höhe aller Nebenkosten kommen.

Beispiel Grunderwerbssteuer als Nebenkostenfaktor:

Wie hoch ist die Grunderwerbssteuer, wenn ich ein Grundstück kaufe? Die Höhe variiert von 3,5 % in Bayern bis zu 6,5 % in Nordrhein-Westfalen. Während bei einem Immobilienpreis von 300.000 Euro in Bayern 10.500 Euro fällig werden, sind es Nordrhein-Westfalen 19.500 Euro. Alleine der Standort erweist sich in dieser Hinsicht also Kostenfaktor.

Für den Notar und amtliche Gebühren beim Hausbau ist mit deutlich über 3.000 Euro zu rechnen.

Maklerkosten variieren von Bundesland zu Bundesland. Mit Blick auf den Grundstückskauf ist mit 3 bis 8 % der Kaufsumme als Nebenkosten zu rechnen.

Ist das Baugrundgutachten nicht im Hauskaufpreis inklusive, können Kosten zwischen 1.000 und 2.500 Euro (je nach Grundstücksgröße und Prüfungserfordernissen) anfallen.

Die Fällung von 2 Bäumen kann Kosten über 500 Euro verursachen.

Die Kosten für die Baugenehmigung belaufen sich auf bis zu 0,5 % des Hausgesamtpreises.

Als Erschließungskosten gelten ca. 3.000 Euro als grober Rahmen, wobei es regional zu starken Unterschieden kommen kann.

Versicherungskosten für Hausbau: Je nach Anbieter, Police und Leistungsumfang ist mit dreistelligen Beträgen zu rechnen.

Kosten für Vermessungsarbeiten fallen in Höhe von etwa 2.000 Euro an.

Tipps: So behalten Sie den Überblick & machen Baukostenkosten finanzierbar

Bereits bei der Suche nach einem Grundstück sollten auf der Gesamtrechnung konsequent alle anfallenden Nebenkosten aufgeführt werden. Gehen Sie nicht nur von den reinen Bau- und Grundstückskosten aus. Die Gesamtsumme wird erfahrungsgemäß höher ausfallen. Wenn Sie ein bereits erschlossenes Grundstück kaufen, sparen Sie sich schon mal die Erschließungskosten. Typische Baunebenkosten für Vermessung und Co. lassen sich jedoch nicht vermeiden.

Nutzen Sie einen erfahrenen Baupartner für die Beratung, um von Beginn an die vollkommene Transparenz in Bezug auf Baunebenkosten zu haben. Vergessen oder unterschätzen Sie einzelne Faktoren, kann es zu einer Finanzierungslücke kommen. Der Baupartner profitiert durch seine langjährige Erfahrung und kann Ihre Kostenaufstellung sicher überprüfen.

Sie befürchten, bei diesen unterschiedlichsten Kostenarten schnell den Überblick zu verlieren? Dann nutzen Sie die hier auffindbare Checkliste, um alles jederzeit im Blick zu haben.

Warum Sie auf Erfahrung und Expertise beim Hausbau setzen sollten

Auch bei den Baunebenkosten gilt - Sicherheit geht vor.

Wie hier dargestellt, gibt es zahlreiche 'offizielle' Baunebenkosten, die auf der Hand liegen. Je nach Grundstück, Haustyp und Planung verstecken sich einige Baunebenkosten in Details, die auf den ersten Blick nicht erkenntlich sind. Mit einem erfahrenen Partner für den Hausbau an Ihrer Seite stellen Sie sicher, dass an alle Details gedacht wird, um eine aussagekräftige Gesamtsumme benennen zu können. Ist diese bekannt, steht einer individuellen Finanzierung für das Eigenheim unter Ausschöpfung regionaler und bundesweiter Fördermittel nichts mehr im Weg!

Als angehender Bauherr möchten Sie vor allem eines: Finanzielle Sicherheit und langfristige Planbarkeit der Gesamtkosten für den Hausbau. Insofern sollten Sie sicherstellen, dass die Baunebenkosten in keiner Phase des Projekts aus dem Ruder laufen. Wenn Sie auf ein Komplettangebot beim Hausbau zurückgreifen, erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand. Das bringt für Sie den enormen Vorteil mit, keinen Koordinations- bzw. Kommunikationsaufwand auf sich nehmen zu müssen. Auf der anderen Seite herrscht auch in Bezug auf die Gesamtkosten von Beginn an wünschenswerte Transparenz. So können Sie ein hohes Maß an Planungssicherheit genießen. Übernehmen Sie einzelne Leistungen hingegen selbst, können Sie sich Angebote von Firmen einholen. Durch den Vergleich zeigt sich sehr schnell, mit welchem Angebot sich die Baunebenkosten möglichst geringhalten lassen.

Gut zu wissen: So halten Sie die Baukosten so gering wie möglich

Bis dato haben Sie gesehen, wofür und in welcher Höhe Baunebenkosten entstehen. Da es sich um viele potenzielle Kostenfaktoren handelt, können Sie auch an vielen Stellschrauben für Einsparpotenziale justieren.

Geringere Baunebenkosten ohne Makler

Wenn Sie ein Grundstück für den Hausbau über einen Makler beziehen, wird eine Courtage fällig, die eine beachtliche Summe ausmacht. Falls Sie versiert sind, auf Fachexpertise im Bekanntenkreis zurückgreifen können und sich mit den Möglichkeiten des Internets bei der Suche auseinandersetzen wollen, können Sie diese Nebenkosten einsparen.

Mit handwerklichen Eigenleistungen das Budget schonen

Gerade wenn man handwerklich begabt ist, bietet es sich an, selbst mit anzupacken und die Kosten zu senken. Sie haben auch die Option, sich kostenorientiert zwischen unterschiedlichen Ausbaustufen zu entscheiden. Als Faustregel kann gelten: Je mehr Eigenleistungen Sie einbringen können/wollen, desto geringer werden die Nebenkosten insgesamt ausfallen.

Bei notwendigen Versicherungen einen Vergleich durchführen

Mittlerweile braucht es nur noch wenige Klicks, um Preise und Konditionen von Versicherungen aussagekräftig zu vergleichen. Daher sollten Sie notwendige Versicherungen für den Hausbau ebenfalls vergleichen. Prüfen Sie insbesondere, ob in Ihrer Hausratversicherung bereits Leistungen für den Hausbau inbegriffen sind.

Es kann nach hinten losgehen, an den falschen Stellen zu sparen

Falls Sie als Bauherr Arbeiten an kritischen Stellen wie Anschlüssen an das Strom- oder Wassernetz vornehmen möchten, so ist eine fundierte Expertise unverzichtbar. Denn werden in diesem Bereich handwerkliche Fehler gemacht, so kann dies zu sehr teuren Auswirkungen führen. Hinzu kommen zeitliche Verzögerungen, die den Einzug in das neue Haus in weite Ferne rücken können.

Häufig gestellte Fragen: Hier finden Sie kompakte Antworten rund um Baunebenkosten

Dabei handelt es sich um sämtliche Kostenfaktoren, die jenseits des Grundstückspreises und des eigentlichen Hausbaus anfallen. Sie werden zu jeder Phase des Bauprojektes fällig, zum Teil auch schon bevor der eigentliche Bau startet. Rein formal sind diese Baunebenkosten für ein Haus der Norm DIN 276 zu entnehmen, und zwar der Kostengruppe 700. Dort finden Sie:
 

Nebenkosten für Ingenieure/Architekten

Nebenkosten für beauftragte Fachexpertise (Notar, Makler, Gutachter etc.)

Nebenkosten für sämtliche Verwaltungsleistungen (bei der Planung sowie Durchführung des Bauvorhabens)

Nebenkosten für Behörden (Genehmigungen und erforderliche Prüfungen)

Baunebenkosten für Baufinanzierung (Zinsen etc.)

Wenn Sie sich über Nebenkosten beim Hausbau informieren möchten, werden Sie höchstwahrscheinlich auf diesen Begriff stoßen. Bei DIN 276 handelt es sich um eine Norm im Bauwesen. Als Planungsgrundlage sollen damit die Kosten zuverlässig ermittelt werden. Hinter der Gruppe 700 verbergen sich die Baunebenkosten, die in folgende Bereiche untergliedert werden: Bauherrenaufgaben, Vorbereitung der Objektplanung, allgemeine und sonstige Baunebenkosten sowie Fachplanung. Die hier in diesem Ratgeber zu findende Checkliste fasst alle wichtigen Kosten in den einzelnen Phasen des Bauprojekts zusammen.

Werden die Baunebenkosten für den Neubau zu niedrig angesetzt oder nur pauschal berücksichtigt, ganz sich schnell ein Finanzierungsproblem ergeben. Das vorgesehene Kapital reicht plötzlich nicht mehr. Falls irgendwann Rechnungen nicht mehr gezahlt werden können, ist ein Baustopp denkbar. Insofern zeigt sich an dieser Stelle ganz deutlich, wie wichtig die exakte Kalkulation von Baunebenkosten ist. Andernfalls kann ein Gespräch mit der Hausbank zwecks Nachfinanzierung erforderlich werden. Diese ist zu vermeiden, denn sie wird hohe Zinsen und damit zusätzliche Belastungen mit sich bringen. Zudem ist nicht vorhersehbar, ob die Bank sich darauf überhaupt einlässt. Halten die Bauherren von Anfang Eigenkapital zurück und bringen statt der empfohlenen 20% bspw. nur 15% in den Kredit ein, so haben sie ein kleines finanzielles Puffer für plötzliche auftretende Nebenkosten.

Ein zu hohe Kalkulation ist für das Bauprojekt nicht so bedrohlich wie eine zu niedrige. Letztlich handelt es sich um ein finanzielles Ärgernis, da Bauherren eine zu hohe Summe finanzieren. Zu hoch sollte man Baunebenkosten daher auch nicht ansetzen. Wollen Sie einen Teil des Kredits vorzeitig tilgen, ist meistens eine Vorfälligkeitsentschädigung vorgesehen. Ihre Handlungsspielräume sind also begrenzt, wenn Sie das Budget inklusive aller Baunebenkosten zu hoch angesetzt haben.

Der Kauf des Grundstücks selbst zählt nicht zu den Nebenkosten, die Gestaltung des Gartens bzw. Außenbereiches aber sehr wohl. Grundsätzlich können die Kosten für die Gestaltung von Außenanlagen stark variieren. Daher sollten bereits bei der Planung die Kosten möglichst exakt beziffert werden, um eine tragfähige Finanzierung für das gesamte Projekt sicherzustellen.

Sie sollten nicht den Fehler begehen und diese nicht unerheblichen Kosten erst am Ende angehen oder womöglich erst dann, wenn die gesamte Finanzierung schon steht. In diesem Fall kann es passieren, dass für die Gartengestaltung keine finanziellen Mittel mehr verfügbar sind. Dieser Fehler liegt nahe, denn mit der Gestaltung des Außenbereiches beschäftigen sich viele erst nach dem Einzug. In diesem Kontext sind auch Baunebenkosten für eine Garage einzuplanen, sofern ein solcher geschützter Stellplatz erwünscht ist.

Bauexperten gehen davon aus, dass sich die Baunebenkosten (Neubau Einfamilienhaus) zwischen 15 und 20 % bewegen. Es handelt sich also um einen immensen Kostenfaktor, der von Beginn an sorgfältig einzukalkulieren ist.

Ja. Sie finden in diesem Baunebenkosten-Ratgeber eine Checkliste, mit der Sie alle Baunebenkosten in übersichtlicher Form nachvollziehen können. Beachten Sie, dass solche Nebenkosten (für Baustelleneinrichtung beispielsweise) zu jeder Phase des Projekts bzw. bereits vor dem eigentlichen Beginn anfallen.

Experten gehen davon aus, dass Baunebenkosten einen Rahmen von 15 bis 20 % der Gesamtkosten ausmachen können. Es handelt sich also um einen Kostenfaktor, der keinesfalls zu unterschätzen ist. Diese Kosten müssen daher -mit Blick auf die Tragfähigkeit der Finanzierungsstrategie für das Eigenheim- von Beginn an sorgfältig mit eingerechnet werden. Sollen Hausbau und Grundstück 250.000 Euro kosten, so ist von einem gesamten Finanzierungsrahmen von 300.000 Euro auszugehen (bei angenommenen Baunebenkosten in Höhe von 20 %).

Viele angehende Bauherren fragen sich, ob sie die Baunebenkosten mitfinanzieren lassen können. Ja, Bauherren können und sollten die Gesamtsumme inklusive Nebenkosten finanzieren, um später keine finanziellen Engpässe befürchten zu müssen. Denn geht das Budget mitten im Bauprojekt zu Ende, kann dies sehr unangenehme Folgen haben. Es droht eine teure Nachfinanzierung mit nachteiligen Konditionen. Das spricht klar für die Wichtigkeit, die Höhe der Baunebenkosten für das eigene Projekt von Beginn an so exakt wie nur möglich zu beziffern.

Kosten für den Hausbau lassen sich über Werbungskosten absetzen, wobei pro Jahr 1.200 Euro möglich sind. Das erklärt, warum eine Geltendmachung über einen längeren Zeitraum sinnvoll sein kann. Darüber hinaus sind Handwerkerrechnungen absetzbar, aber nur die Lohnkosten. Bei einer selbst bewohnten (!) Immobilie sind 20 % der Handwerkerkosten steuerlich absetzbar, maximal sind es 6.000 Euro pro Jahr.

Sollten Aufwendungen für einen behindertengerechten Ausbau notwendig sein, können diese in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Die Steuermaterie ist mitunter sehr komplex, sodass das Hinzuziehen eines Steuerberaters sinnvoll sein kann. Dieser wird mit Blick auf Ihre Ausgangslage genau prüfen können, welche Kosten sich unter welchen Umständen von der Steuer absetzen lassen.

Zu den wichtigsten Baunebenkosten zählen notwendige Bauversicherungen, Kosten rund um den Grundstückskauf (Makler- und Notarkosten, Grunderwerbssteuer), Kosten für die Bauvorbereitung/Erschließung (Vermessungen, ggf. Bodengutachten, Erdarbeiten) sowie Nebenkosten für die Phase nach dem Bau (Inneneinrichtung und Gartengestaltung). Wie wichtig diese Nebenkosten im Einzelfall sind, hängt von deren Höhe bzw. Anteil in Bezug auf die Gesamtkosten ab. Das zeigt, warum eine ganzheitliche und sehr individuelle Planung aller Kosten von Beginn an notwendig ist, um das Gesamtbudget ausreichend dimensionieren zu können.

Ja, je nach Lage und Erschließung des Grundstücks müssen Sie auch mit Nebenkosten für den Straßenbau rechnen. Die Höhe hängt auch von den Bestimmungen der Gemeinde ab. In Rücksprache wird sich zeigen, inwiefern bereits Pläne der Gemeinde/Kommune vorhanden sind, falls auf dem Areal auch noch andere Häuser gebaut werden. Handelt es sich nicht um ein freistehendes Haus und somit eine neue Siedlung, sind die Maßnahmen und Angebote der Stadt/Gemeinde auf jeden Fall zu prüfen. Auch für befestigte Wege müssen Sie gewisse Kosten pro Quadratmeter einplanen, falls Sie in dieser Hinsicht bereit konkrete Vorstellungen haben.

Grundsätzlich sind die Kosten für jedes Bauprojekt zu individualisieren. Durch besondere Begebenheiten kann es schnell zu Abweichungen nach oben oder unten kommen. Daher sollten Sie sich nicht auf pauschale Angaben für Erschließungsnebenkosten verlassen. Was den Anschluss von Wasser, Gas, Telefon und Strom angeht, so ist mit Kosten in der Dimension von ca. 3.000 Euro zu rechnen. Vor allem bei den Kosten für den Wasseranschluss zeigen sich teils deutliche regionale Unterschiede. Denken Sie in diesem Kontext auch an Nebenkosten zur Baustelleneinrichtung. Hinweis: Es gibt keine einfache Faustformel, um die Erschließungskosten einfach berechnen zu können.

Maßgeblich ist die Gebührenstaffelung der Gemeinde, in der das Grundstück liegt. Die Geschossflächenzahl (GFZ) und die Grundflächenzahl (GRZ) sind bei der konkreten Berechnung zwei zentrale Variablen. Sind diese Werte bekannt, können Sie die Erschließungskosten für den Standort konkretisieren. In einer Fachberatung können Sie all diese Aspekte sorgfältig berücksichtigen, nachdem Ihre Vorstellungen vom eigenen Haus bereits konkrete bauliche Pläne angenommen haben.

Sie können bei der Auflistung zwischen verkehrsmäßigen und technischen Erschließungskosten unterscheiden. Bei den technischen Kosten geht es darum, Ihr Grundstück an das Ver- bzw. Entsorgungsnetz anzuschließen. Bei der verkehrsmäßigen Erschließung geht es um den Straßenbau mit all seinen Facetten (Gehwege, Beleuchtung etc.).

Dazu zählen beim Hausbau sämtliche Kostenfaktoren, die nicht durch das Grundstück bzw. den eigentlichen Hausbau ausgelöst werden. Sie finden in diesem Ratgeber eine praktische Checkliste, mit der Sie sich schnell einen kompakten Überblick über allgemeine Baunebenkosten verschaffen können, die in unterschiedlicher Höhe bei jedem Bauprojekt anfallen.

In welchem Umfang die Bank die Baunebenkosten mitfinanziert, hängt vom konkreten Einzelfall ab. Jede Bank definiert eigene Regeln, auch mit Blick auf das jeweilige Finanzprodukt. Insofern ist immer zu klären, in welcher Höhe der Bankkredit insgesamt für die Finanzierung ausreicht. Zu fragen ist dann auch, wofür Bauherren das vorhandene Eigenkapital einsetzen. Um die finanzielle Basis so breit wie möglich aufzustellen, sind bundesweite und regionale Förderprogramme in die individuelle Finanzierungsstrategie mit einzubeziehen.

Wer als Bauherr wenig Eigenkapital einbringen kann, dem steht mit der so genannten Vollfinanzierung eine prüfenswerte Alternative offen. In diesem Fall würde die Bank den kompletten Preis finanzieren, inklusive aller vorgesehenen Baunebenkosten. Diese Art der Förderung ist aber mit hohen Auflagen verknüpft. Alleine aus Gründen der Sicherheit ist das Vorhandensein einer gewissen Summe an Eigenkapital nach wie vor als Regel anzusehen.

Baunebenkosten werden zu jeder Phase des Hausbaus fällig. Vor dem eigentlichen Bau fallen Nebenkosten für den Grundstückserwerb und dessen Erschließung an. Während des Baus fallen etwa Baunebenkosten für Versicherungen an. Auch Baunebenkosten für Strom sind einzuplanen. Nach Fertigstellung fallen mit Zinsen für die Finanzierung noch langfristig hohe Baunebenkosten an.

Ja, sofern das Grundstuck erschlossen ist und über alle notwendigen Anschlüsse verfügt, müssen Sie mit geringeren Baunebenkosten kalkulieren. Ein Grundstück gilt dann als erschlossen, wenn es an das öffentliche Straßennetz angeschlossen ist und Anschlüsse für Strom, Wasser sowie Abwasser vorhanden sind. Idealerweise ist die Beschaffenheit des Bodens bereits analysiert, sodass auch in dieser Hinsicht keine Aufwendungen entstehen. Sie sollten aber trotzdem die Baunebenkosten beim Hauskauf konkretisieren. Denn auch bei einem erschlossenen Grundstück können an anderer Stelle unerwartete Kosten entstehen, die in der Form vorher nicht ersichtlich waren. Ihre Pläne für das Haus sind maßgeblich: So können Baunebenkosten für Außenanlagen auch auf einem erschlossenen Grundstück die an sich günstigere Ausgangslage wettmachen.

Grundsätzlich sind immer die Eigenarten und damit verbundenen Anforderungen eines Grundstücks zu beachten. Die Baunebenkosten für eine Hanglage können mit Blick auf eine notwendige Erschließung höher ausfallen. Je nach Anschluss an das Straßennetz könnte auch mit weiteren Baunebenkosten für Tiefbau zu rechnen sein.

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, nicht das gesamte Eigenkapital in das Bauprojekt mit einzubringen. So bleiben finanzielle Puffer übrig, um flexibel und handlungsfähig zu bleiben. Sie sollten sich genau überlegen und fachmännisch beraten lassen, wofür Sie das Eigenkapital einbringen wollen/müssen. Zu bedenken ist, dass Kredite/Darlehen in der Regel in kleineren Teilen ausgezahlt werden, wenn Sie ein Haus bauen. Beim Kauf eines Hauses wird die ganze Summe sofort zur Verfügung gestellt. Das macht es erforderlich, die anstehenden Ausgaben - gerade auch für Baunebenkosten - sehr sorgfältig zu planen.

Wer ein Grundstück kauft, möchte möglichst keine bösen Überraschungen erleben. Je nach Lage und Geschichte des Grundstücks können aber durchaus Altlasten in den Fokus der Kostenaufstellung geraten. Damit es zu keinen risikoreichen, unbekannten Variablen bei der Baufinanzierung kommt, sollte die Beschaffenheit des Grundstücks frühestmöglich analysiert werden. Sollten Spuren von Schadenstoffen gefunden werden, kann eine aufwändige und sehr kostenintensive Aufbereitung die Folge sein. Sobald Sie das Grundstück besitzen, müssen Sie als Eigentümer die Kosten selbst tragen. Daher macht es Sinn, alle verfügbaren Informationen oder auch Gutachten von Experten analysieren zu lassen. So sind Sie kostentechnisch auf der sicheren Seite.

Klingt wie im Film, kann aber tatsächlich so passieren: Finden sich bei Erd-/Bauarbeiten Gegenstände, die auf Kampfhandlungen hinweisen, muss das gesamte Grundstück fachmännisch unter Einhaltung strenger Sicherheitsvorschriften abgesucht werden. Wer die Kosten für Bergung, Entschärfung und den Abtransport übernimmt, ist bundesweit nicht geregelt und kann je nach Bundesland oder auch Gemeinde variieren. Wer Pech hat, bleibt auf den Kosten sitzen und muss diese selbst zahlen. Grundstücksbesitzer haben die Kosten für die Suche und ggf. notwendige Bodenarbeiten zu tragen. Hieran zeigt sich, dass die Beschaffenheit des Grundstücks ein wesentlicher Faktor für die Baunebenkosten ist. Sie sollten nicht auf fachliche Expertise verzichten, wenn Sie ein Grundstück kaufen bzw. es dann professionell erschließen wollen.

In Bauverträgen können Klauseln vorhanden sein, die den Auftragnehmer an bestimmten Kosten beteiligen. Da die Rechtsprechung zu Umlageklauseln nicht einheitlich ist, gilt es, die Situation für den eigenen Standort zu erörtern. Ihr erfahrener Baupartner wird Sie in dieser Hinsicht gerne beraten.

Mit einem Kredit oder Darlehen und weiteren Fördermitteln muss die Gesamtsumme finanzierbar sein, also auch die anfallenden Nebenkosten. Zu beachten ist, dass Bauherren Eigenkapital mit in die Finanzierung einbringen. Von diesem werden in der Praxis oft die ersten anfallenden Nebenkosten bezahlt. Falls Sie an einer Vollfinanzierung ohne Eigenkapital interessiert sind, wären alle Nebenkosten ebenfalls zu 100 % kreditfinanziert.

Wir bieten Ihnen in diesem Beitrag eine Checkliste und zahlreiche Beispiele, sodass Sie sich ein umfassendes Bild verschaffen können. Rechenbeispiele zeigen, wie sich die Baunebenkosten Kalkulation konkretisieren lässt.

Dann nehmen Sie Kontakt auf und konkretisieren Sie Ihrem Traum vom eigenen Haus von Beginn an. Durch die Berücksichtigung und sorgfältige Berechnung aller relevanten Nebenkosten beim Hausbau lässt sich eine tragfähige und planbare Finanzierungsstrategie sicherstellen

Fordern Sie kostenlos und unverbindlich Informationen an!

      






  
* Pflichtfelder

DIE KOSTEN FÜR DAS HAUS

Die Kosten für ein Haus variieren je nach Region und Ausstattung. Trotzdem gibt es ein paar Faustregeln, die Sie beachten können.

 

DIE HAUS-KOSTEN

DIE RICHTIGE BAUFINANZIERUNG

Wie soll ich mein Haus finanzieren? Wir verraten Ihnen alles Wissenswerte rund um die Finanzierung des eigenen Hausbau-Vorhabens.

 

DIE BAUFINANZIERUNG

MASSIVHAUS VS. FERTIGHAUS

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Bevor Sie an die Planung gehen, sollten Sie sich Gedanken über die unterschiedlichen Bauweisen machen.

 

MASSIVHAUS ODER FERTIGHAUS