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Hausbau rund um Wülfrath

Wülfrath liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen und ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im Kreis Mettmann. Sie ist gleichzeitig das kleinste Mittelzentrum im Niederbergischen Land. Die Stadt befindet sich an den Ausläufern des Bergischen Landes zwischen Rhein, Ruhr und Wupper. Der alte Ortskern liegt in einem kleinen Tal, welches von dem Flüsschen Angerbach durchflossen wird. Das Wülfrather Stadtgebiet grenzt an die kreisfreie Stadt Wuppertal sowie an die Städte Heiligenhaus, Velbert, Ratingen und Mettmann. In diesem Gebiet leben heute etwa 21.000 Einwohner.

 

Im großen frühmittelalterlichen Reichsforst war Wülfrath eine der ersten Rodungssiedlungen. Die Grenzen wurden in einer Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs IV. vom 16. Oktober 1165 mit den Flussläufen Rhein, Düssel und Ruhr eingegrenzt. Das Zentrum des mittelalterlichen Dorfes war ein Herrenhof, welcher im Zusammenhang mit der Herrschaft Hardenberg an den Grafen von Berg verkauft wurde.

 

Gegen Ende des 11. Jahrhunderts wurde das Dorf Wülfrath erstmals als „Wolverothe“ schriftlich in einem Pergament des Stiftes Kaiserswerth erwähnt. Die Ursprünge liegen jedoch viel weiter zurück. Ausgehend von der Sage um den von seiner Sippe ausgestoßenen Siedler Wolf, welcher an der Stelle der heutigen Stadtmitte den damals reichlich vorhandenen Wald gerodet haben soll, um sich dort niederzulassen, lässt sich die Geschichte des Ortes bis etwa in das Jahr 713 zurückverfolgen. An der Stelle des heutigen Kirchplatzes könnte zu dieser Zeit bereits der erste Kirchbau gestanden haben. Seit dem 11. Jahrhundert steht dort eine romanische Kirche, die im 15. Jahrhundert durch gotische Elemente erweitert worden ist. Diese wurde Mitte des 15. Jahrhunderts als St. Corneliuskirche bezeichnet. Nördliches Seitenschiff mit Scheidemauer zum Mittelschiff und Turm sind romanisch und wahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert. Die Kirche ist mit Geschäften und Wohnhäusern ringförmig umbaut und bildet so den Mittelpunkt eines in seiner Geschlossenheit einmalig schönen altbergischen Kirchplatzes.

 

Noch heute bestehen diese Wohnhäuser zum größten Teil im Originalzustand und stehen unter Denkmalschutz, andere sind wieder aufgebaut worden. Von diesen Häusern hatte jedes neben der Hausnummer einen Namen: Auf`m Keller (1678), Melanders (1678), Hamels (1678), Op der Ley (etwa 1600), Auf`m Haus (1678), Kleiner Klaus (1678), Großer Klaus (1686), Scholle (1678), Hinter`m Turm (1678) Hechtsteinhaus (1678) und Op de Trapp (1678).

 

Anhand der Steuer- und Zinsregister lässt sich bereits für das Jahr 1265 ein Schmied bezeugen. Das Gut Püttbach in der gleichnamigen Wülfrather Honnschaft war im Jahr 1392 im Besitz des Deutschen Ritterordens.

 

Im Dorf kam es im Jahr 1578 zu einem Großbrand, welcher die Siedlung in Schutt und Asche legte und auch das Dach der Kirche mitsamt dem Turmhelm in Flammen aufgehen ließ. Um den schwer geschädigten Einwohnern von Wülfrath zu helfen, erließ der Landesfürst, Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg im Jahr 1579 einen Marktbrief der seinem Dorf „Dorff und Kirspel Wulfrod“ vier freie Jahrmärkte verlieh. Jedoch 100 Jahre später wurde der Ort wieder von einem Großbrand verwüstet.

 

Der Ort kam nach den Befreiungskriegen als Teil der neugebildeten Rheinprovinz im Jahr 1815 zu Preußen.  Dabei wurde Wülfrath durch Verordnung im Jahr 1827 zur Vertretung im Stande der Städte in den Rheinischen Provinzlandtag berufen. Der Ort erhielt 1856 durch die Verleihung der Städteordnung für die Rheinprovinz endgültig die vollen Stadtrechte.

 

Das Stadtwappen von Wülfrath zeigt einen Hirten, der einem ihn angreifenden Wolf seinen Stecken in den Rachen stößt. Das Wappen der Stadt, welches sich nach 1840 aus einem alten Kirchsiegel der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde entwickelte, wurde im Jahr 1938 neu gestaltet und durch den Oberpräsidenten der Rheinprovinz offiziell anerkannt.

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Wülfrath für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in Wülfrath auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt vier Grundschulen, eine Hauptschule, eine Sekundarschule, zwei Realschulen und ein Gymnasium zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in Wülfrath.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Wülfrath besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In Wülfrath und der näheren Umgebung befinden sich einige schöne Sehenswürdigkeiten und Bauwerke wie z. B. das Niederbergische Museum, das erdgeschichtliche Museum  Zeittunnel Wülfrath, das Neue Rathaus der Stadt, die evangelische Kirche Wülfrath, die katholische Kirchengemeinde St. Petrus Canisius im Stadtteil Rhodenhaus und der sehenswerte historische Kirchplatz der Stadt Wülfrath.

 

Hügelige und liebliche Landschaften mit zahlreichen Wiesen und Feldern bieten Erholung und Entspannung vom Alltag beim Wandern oder Rad fahren. Die Umgebung ist durch Kalksteinbrüche geprägt und beherbergt eine eindrucksvolle Flora und Fauna. Die historische Altstadt mit attraktiver Fußgängerzone und alten Fachwerkhäusern laden Jung und Alt zum Bummeln ein.

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Wülfrath innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

 

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Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Landkreis: Mettmann
Ort: Wülfrath
Fläche: 32,24km²
Einwohner: 21.530
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2010

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