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Hausbau rund um Syke

Syke liegt im Bundesland Niedersachsen und ist eine Stadt im Norden des Landkreises Diepholz. Sie ist die größte Stadt sowie die drittgrößte Kommune im niedersächsischen Landkreis Diepholz und befindet sich im Osten des Naturparks Wildeshauser Geest, rund 19 Kilometer südlich von Bremen. Syke wird von der Hache durchflossen. Als „Stadt im Grünen“ wird Syke von den 900 Hektar großen Staatsforsten Westermark und Friedeholz geprägt, welche nicht nur Einheimische bei schönem Wetter besuchen. Sie besteht aus 13 Stadtteilen. In diesem Gebiet leben heute etwa 24.000 Einwohner.

 

Der Name der Stadt ist abgeleitet von Senke und wird von den Einheimischen mit einem langen „ie“ ausgesprochen. Syke befindet sich in einer Moränenlandschaft mit eiszeitlichen Talmulden und bewaldeten Höhen. Nordwestlich der Stadt liegt der Hohe Berg.

 

Die Geest zwischen Weser und Hunte ist ein alter Siedlungsraum mit langer Geschichte. Funde aus der Steinzeit, Eisenzeit und Bronzezeit sind im Kreismuseum in Syke, im Focke-Museum in Bremen und im Heimatmuseum Nienburg ausgestellt. In der Feldmark beim Ortsteil Gessel wurde im Jahr 2011 der bronzezeitliche Goldhort von Gessel als einer der größten prähistorischen Goldhorte in Mitteleuropa gefunden. Diese Entdeckung erfolgte bei systematischen archäologischen Prospektionen vor dem Bau der NEL-Erdgasleitung. Die Höhen beiderseits des Hachetals waren bereits in vorchristlicher Zeit durch germanische Bauern besiedelt. In der Nähe von Gessel wurde bei den archäologischen Untersuchungen vor dem Pipelinebau auch ein germanisches Gräberfeld aus der Römischen Kaiserzeit des 2. und 3. Jahrhunderts entdeckt.

 

In die Region wanderten ab 300 n. Chr. Sachsen ein und organisierten sie politisch in Gaue mit Thingverfassungen. Der nördliche Bereich zwischen den Flüssen Weser und Hunte wurde zum Largau und Lerigau. Der wichtige Hacheübergang in Syke wurde während der Karolingerzeit durch eine Fliehburg gesichert.

 

Das Sachsenland wurde um 800 n. Chr. von den Franken unter Karl dem Großen erobert. Der Largau wurde zur Grafschaft Oldenburg-Wildeshausen. Um 1270 errichtete ein Oldenburger Graf aus Bruchhauser Linie eine Burg im Syker Ringwall um seine Interessen gegen die Bremer Bischöfe zu sichern. Syke war seitdem Sitz der gräflichen Vögte und Amtmänner.

 

Die Frage nach dem Alter des etwa zur Hälfte erhaltenen Syker Ringwalls ist trotz archäologischer Untersuchungen unbeantwortet geblieben. Die ältesten Funde werden dem 13. Jahrhundert zugeschrieben. Die Anlage wurde offenbar zum Verwaltungssitz ausgebaut und verstärkt nachdem Syke im Jahr 1259 an die Herrschaft Neubruchhausen gefallen war. Aus dem letzten Drittel des 14. Jahrhunderts stammt die früheste schriftliche Erwähnung der Burg. Im Jahr 1384 ging sie in den Besitz der Hoyaer Grafen über und 1582 gelangte sie nach dem Aussterben des Grafengeschlechts in die Hände welfischer Herzöge. Wahrend des Dreißigjährigen Krieges soll die Anlage im Jahr 1633 zum Teil geschleift worden sein. Von 1589 bis 1623 herrschte der Welfenherzog über den Verwaltungsbezirk „Amt Syke“.

 

Im Jahr 1582 fiel die verwaiste Grafschaft an die Welfenherzöge von Celle-Lüneburg. Sie waren später bis zum Jahr 1815 Kurfürsten von Hannover und dann bis 1837 Könige von England und Hannover.

 

Syke wurde während des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1628 von Truppen der Katholischen Liga unter dem Feldherrn Tilly gebrandschatzt. Auch die Katholische Liga und die Dänen verwüsteten den Ort.

 

Syke erhielt im Jahr 1718 das Marktrecht und fiel im gleichen Jahr einem durch Blitzschlag verursachten Brand zum Opfer. Im Jahr 1740 wurde die Stadt Poststation mit wichtiger Relaisstation.

 

Das Territorium beiderseits der Weser- und damit auch Syke- gehörte während der Besetzung durch die Franzosen unter Napoleon von 1803 bis 1813 zu Frankreich. Am 2. April 1808 brannten während der Einquartierung französischer Soldaten viele Gebäude in Syke nieder und es blieben nur wenige Häuser vom Feuer verschont.

 

Unter Bismarck wurde der Ort 1866 preußisch und Teil der Provinz Hannover. Der Kreis Syke wurde 1885 durch Zusammenlegung der Ämter Freudenberg und Syke gebildet.

 

Mit dem Bau der Strecke Osnabrück-Bremen als Teil der Hamburg-Venloer Eisenbahn bekam Syke ab 1873 seinen Bahnhof. Im Jahr 1900 wurde eine Schmalspurbahn nach Hoya gebaut.

 

Der Flecken Syke befand sich am westlichen Hachufer, während am östlichen Hachufer die Kolonie Syke lag, welche aus einer 1790 gegründeten bäuerlichen Siedlung hervorgegangen war. Die Kolonie Syke wurde im Jahr 1897 mit dem Flecken Syke vereinigt. Im Jahr 1929 erhielt Syke das Stadtrecht.

 

Die heutige Stadt entstand 1974 aus der bisherigen Stadt Syke und 12 bis dahin selbständigen Umlandgemeinden.

 

Das Stadtwappen von Syke zeigt im Schild eine aufrecht stehende schwarze Bärentatze mit roten Krallen auf goldenem Grund. Das Motiv ist aus dem Wappen des Grafen von Hoya abgeleitet.

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Syke für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in Syke auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt drei Grundschulen, eine Förderschule, eine Ganztagshauptschule mit Realschulzweig, eine Realschule und ein Gymnasium zur Verfügung. Das schulische Angebot wird mit der Berufsbildenden Schule des Landkreises Diepholz, der Fachwirtschaftsschule Syke und dem Fachgymnasium Syke mit den Richtungen Technik, Wissenschaft und Gesundheitswesen abgerundet. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in der Stadt.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Syke besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In Syke befinden sich viele schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. das Syker Theater an der La-Chartre-Straße- es wurde 1964 fertig gestellt, das Moderne Orchester Syke- es ist eines der wenigen sinfonischen Blasorchester Norddeutschlands und errang in internationalen musikalischen Wettbewerben zahlreiche Preise, das Kreismuseum Syke- ein Heimat- und Freilichtmuseum mit vielen Aktionen, Ausstellungsschwerpunkte sind Handwerk, Hauswirtschaft, Kulturgeschichte, bäuerliche Produktionsmethoden, Naturkunde und Vor- und Frühgeschichte, das Syker Vorwerk- ein Zentrum für zeitgenössische Kunst und der Syker Amtshof mit den Überresten eines mittelalterlichen Ringwalls und dem Kornzinshaus aus dem Jahr 1592.

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Syke innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

 

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Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Diepholz
Ort: Syke
Fläche: 127,89km²
Einwohner: 24.425
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2010

Musterhäuser

Haustyp: Flair 125 - Trend
Entfernung:14,05 km

Haustyp: Bungalow 128 - Elegance
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Telefon: 04231 / 9701585
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Telefon: 04263 / 9121500
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Ort: 26180 Rastede
Telefon: 04402 / 9720950
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Ort: 27568 Bremerhaven
Telefon: 0471 / 95109015
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Ort: 21641 Apensen
Telefon: 04174 / 5713365
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