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Hausbau rund um Sinzig

Sinzig liegt im Norden des Bundeslandes Rheinland-Pfalz und ist eine Stadt am Mittelrhein im Landkreis Ahrweiler. Sie befindet sich im unteren Ahrtal im linksrheinischen Teil des Mittelrheins. Die Stadt wird östlich vom Rhein begrenzt und ist von Bergen umgeben, die zur Osteifel gehören. Die nächstgelegenen Großstädte sind Bonn und Koblenz. Die Stadt ist ein anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen. Sinzig ist eine von fünf deutschen Städten, die den Beinamen „Barbarossastadt“ trägt. In diesem Gebiet leben heute etwa 17.500 Einwohner.

Sinzig wurde am 10. Juli 762 erstmals in einer Bestätigungsurkunde des fränkischen Königs Pippin der Jüngere erwähnt. Pippin weilte in der „sentiaco palatio“, dem Königsgut Sinzig. In dieser Urkunde ist die Schenkung der Besitz- und Nutzungsrechte innerhalb des Amtsbezirkes Sinzig an das Reichskloster Prüm vermerkt.

Im Jahr 814 erzählte Einhard, der Chronist Karls des Großen, über ein „Weinwunder“, welches in der königlichen Pfalz von Sinzig stattgefunden haben soll. Der karolingische Kaiser Lothar I. schenkte 855 dem Aachener Marienstift die Pfalzkapelle St. Peter mit den dazugehörigen Nutzungs- und Zehntrechten. Heinrich IV. schenkte 1065 die Reichsstadt seinem engen Berater, Erzbischof Adalbert von Bremen. Sinzig wurde im Jahr 1114 im Krieg zwischen dem deutschen Kaiser Heinrich IV. und dem Erzbischof von Köln Friedrich I. von Schwarzenburg zerstört.

Sinzig war in seiner Blütezeit vom 12. bis 14. Jahrhundert Sitz einer Kaiserpfalz mit zahlreichen Aufenthalten deutscher Kaiser und Könige. In den Jahren 1152, 1158 sowie 1174 weilte Friedrich I. Barbarossa in der Pfalz, weswegen sich die Stadt auch „Barbarossastadt“ nennt. Sinzig wurde im Jahr 1255 Mitglied des Rheinischen Städtebundes, eines Zusammenschlusses von zahlreichen Städten und einigen Territorialherren.

Sinzig erhielt spätestens gegen 1267 die Stadtrechte. Der Bau der Pfarrkirche St. Peter im spätromanischen Stil der ausgehenden Stauferzeit erfolgte in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

Nach dem Jahr 1297 wurde mit dem Bau der Stadtbefestigungen, Stadtumwallung, drei Stadttoren, Mauer und zwei Wichhäusern begonnen. Am 3. Dezember 1297 hatte König Adolf von Nassau den Einwohnern Sinzigs die Erhebung eines sogenannten Ungelds Steuer) auf den Verkauf von Wein und landwirtschaftlichen Produkten gestattet, welches ausschließlich zur Errichtung und Finanzierung der Stadtmauer verwendet wurde.

Sinzig gehörte um 1794 als Teil des Amtes Sinzig-Remagen zum Herzogtum Jülich. Die Besitz- und Pachtverhältnisse wechselten mehrfach.

Zu einem wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt kam es erst im 19. Jahrhundert durch die Industrialisierung und den Anschluss an die linksrheinische Eisenbahnlinie Köln-Koblenz-Bingen im Jahr 1858.

Am 7. Juni 1969 wurden im Zuge der Gebietsreform die bis dahin selbständigen Gemeinden Bodendorf, Franken, Koisdorf, Löhndorf und Westum in die Stadt Sinzig eingemeindet.

Kaiser Ludwig der Bayer erlaubte 1337 dem Markgrafen Wilhelm I. von Jülich den Bau einer Burg. Im Jahr 1348 wurde eine Wasserburg mit vier Ecktürmen errichtet, die ab 1569 ausgebaut wurde.

Das heutige Schloss Sinzig wurde 1854/56 errichtet und der Schlosspark entstand 1858/66.

Die Blasonierung des Sinziger Stadtwappens lautet:“ In Gold über einer aus dem Schildfuß wachsenden, jeweils beidseitig schräg nach oben verlaufenden gezinnten Ziegelstadtmauer mit zentralem gezinntem rotem Spitzbogentor, silberner Öffnung, einem leicht angehobenen dreipfähligen schwarzen Fallgatter und herabgelassener Zugbrücke, ein rotbewehrter und rotbezungter schwarzer Adler mit gespreizten Fängen.“

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Sinzig für einen Hausbau bestens geeignet.

Selbstverständlich gibt es in Sinzig auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt drei Grundschulen, eine Sonderschule, eine Realschule plus und das Rhein-Gymnasium Sinzig zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in Sinzig.

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Sinzig besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

In Sinzig befinden sich viele schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. die Stadtpfarrkirche St. Peter- sie wurde 1225 bis 1241 erbaut und beherbergt einen sehenswerten Hochaltar von 1480, einige Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung- der Bau begann 1297, das Rathaus der Stadt- es wurde 1835 bis 1837 als Stadt- und Schulhaus erbaut und diente von 1879 bis 1915 als Amtsgericht, das Schloss Sinzig- es wurde 1854 bis 1858 errichtet und beherbergt heute das städtische Heimatmuseum, das Schloss Ahrenthal, das Denkmal für Kaiser Friedrich I. Barbarossa von 1875 im Rondell des Schlossparks, der Zehnthof, die Sinziger Linde und das Naturschutzgebiet Mündungsgebiet der Ahr.

Im Sinziger Schlosspark ist seit dem Jahr 2004 der jährlich stattfindende „Barbarossamarkt zu Sinzig“ für sein authentisches Ambiente bekannt. Dieser Mittelaltermarkt bietet den Besuchern neben zeitgenössischen Speisen, Getränken und anderen Waren auch ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm mit Schaukämpfen, Gauklern sowie Musik- und Tanzvorstellungen.

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Sinzig innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in Sinzig sprechen.

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Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Ahrweiler
Ort: Sinzig
Fläche: 41,02km²
Einwohner: 17.558
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2010

Musterhäuser

Haustyp: Doppelhaus Mainz 128, Doppelhaushälfte Mainz 128 als Pultdach Variante
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Ort: 53489 Sinzig
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