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Hausbau rund um Eichstätt

Eichstätt liegt im Bundesland Bayern und ist eine Große Kreisstadt im Regierungsbezirk Oberbayern. Sie ist Sitz des gleichnamigen Landkreises sowie der Verwaltung des Naturparks Altmühltal, außerdem Hauptsitz der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Bischofssitz des Bistums Eichstätt. Die Stadt befindet sich an der Altmühl und im Dreieck der größten bayerischen Oberzentren München, Augsburg sowie  Nürnberg. In diesem Gebiet leben heute etwa 13.500 Einwohner.

Bereits in der Hallstattzeit und der Zeit der Kelten befand sich eine kleine Ansiedlung ungefähr an der Stelle des Domes, welche den Namen „Eistedd“ trug. Eichstätt war zwischen 80 und 260 n. Chr. Teil der Provinz Raetia und beherbergte eine kleine Römersiedlung, deren Lage nördlich oder nordöstlich des Doms vermutet wird. Nördlich der heutigen Stadt verlief der Limes. 

Winfried Bonifatius errichtet um 740 n. Chr. ein Kloster und Willibald von Eichstätt wurde zum ersten Bischof im Bistum Eichstätt ernannt. Um 880 wurden die Gebeine der Schwester des hl. Willibald, der hl. Walburga, von Heidenheim nach Eichstätt überführt. Im Jahr 1305 wurde an ihrem Grab ein Benediktinerinnen-Kloster gegründet, welches bis heute Wallfahrtsziel ist. Diese Heilige wird nahezu weltweit verehrt. 

Eichstätt gehörte im 8. Jahrhundert politisch dem Nordgau an. König Ludwig IV. verlieh am 5. Februar 908 dem Bischof Erchanbald das Markt,- Münz- und Zollrecht sowie das Recht zur Ummauerung des Ortes. Im Jahr 1042 durfte sich „Eihstat“ civitas (Stadt) nennen. 

Die Grafen von Grögling-Hirschberg erhielten 1205 Vogteirechte und Eichstätt wurde zur Residenzstadt der Grafschaft Hirschberg. Von 1305 bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts herrschten die Bischöfe von Eichstätt über Stadt und Hochstift Eichstätt. Von 1500 bis 1806 war das Hochstift Teil des Fränkischen Reichskreises innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

Das Gebiet um Eichstätt wurde im Mittelalter auch zum Weinbau genutzt. Noch heute sind die dafür angelegten Terrassen teilweise zu erkennen. Der Weinbau wurde mit dem Beginn der Kleinen Eiszeit und aufgrund der Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges schließlich aufgegeben.

Eichstätt wurde durch die Säkularisation 1802/03 Teil des Kurfürstentums Salzburg. Im Jahr 1805 hatte der Friede von Pressburg zur Folge, dass das Kurfürstentum unter Kurfürst Ferdinand zum Kaisertum Österreich kam. Dabei fiel Eichstätt im Dezember 1805 an das Königreich Bayern. Von 1817 bis 1833 war Eichstätt Hauptstadt der bayerischen Mediatherrschaft Fürstentum Eichstätt, welches die Herzöge von Leuchtenberg innehatten.

Im Jahr 1889 wurde die zentrale Wasserversorgung der Stadt fertig gestellt und am 27. September 1920 folgte der Anschluss an das Stromnetz.

Eichstätt wurde im Jahr 1949 wieder kreisfrei. Mit der bayerischen Gebietsreform wechselte Eichstätt, das seit 1838 zum Regierungsbezirk Mittelfranken gehörte, nach Oberbayern.

Die bis dahin selbständigen Gemeinden Wasserzell und Landershofen wurden am 1. Juli 1972 eingegliedert. Marienstein kam am 1. Januar 1974 hinzu. Am 1. Mai 1978 folgten Wintershof und Buchenbüll sowie kleine Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Pietenfeld mit dem kleinen Weiler Pietenfeld an der Leithen.

Die Blasonierung des Eichstätter Stadtwappens lautet:“ In Rot aus grünem Bogenschildfuß wachsend eine durchgehende schwarz gefugte silberne Stadtmauer mit zentralem offenem steingefassten Tor, von zwei gezinnten Butterfasstürmen flankiert, dahinter ein stilisierter symmetrischer grüner Eichbaum mit zwei sich gabelnden Ästen, fünf Blättern und sechs goldenen Eicheln.“

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Eichstätt für einen Hausbau bestens geeignet.

Selbstverständlich gibt es in Eichstätt auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt zwei Grundschulen, ein Förderzentrum, die Teilhauptschule II Eichstätt-Schottenau, eine Mädchen- sowie eine Knabenrealschule, zwei Gymnasien, eine Staatliche Berufsschule und die Fachakademie für Sozialpädagogik zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in Eichstätt.

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Eichstätt besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

In und um Eichstätt befinden sich zahlreiche schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. das Jura-Museum in der Willibaldsburg, das Museum Bergèr im Harthof bei Eichstätt, das Diözesanmuseum mit Domschatz, das Informationszentrum Naturpark Altmühltal, das Museum für Ur- und Frühgeschichte auf der Willibaldsburg, der Dom mit Mortuarium, die Schutzengelkirche, die Pfarrkirche St. Johannes Baptist, die Pfarrkirche Hl. Familie, die Marienkapelle auf dem Frauenberg, die Heilig-Geist-Spitalkirche, die Kirche Hl.-Kreuz in Wintershof, die Kirche St. Benedikt im Stadtteil Landershofen, die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Buchenhüll, die ehemalige Dominikanerkirche St. Peter und Paul, die Kloster- und Pfarrkirche St. Walburg, das Kapuzinerkloster mit der ehemaligen Kapuzinerkirche Hl. Kreuz und einem Hl. Grab, das Kloster Rebdorf der Missionare vom Heiligsten Herzen Jesu, das Kloster der Missionarinnen Christi im Stadtteil Rebdorf, die Willibaldsburg, die ehemalige fürstbischöfliche Residenz, das Rathaus der Stadt und der Willibaldsbrunnen am Marktplatz.

Der Sage nach wollten die Eichstätter einen neuen Bischof mit einem Sausack vor dem  Stadttor begrüßen. Allerdings war dieser so groß, dass er nicht durch das Tor passte. Deswegen griffen die Eichstätter zu Schleifsteinen und bearbeiteten den Sausack, bis er die entsprechende Größe hatte. Deshalb werden die Eichstätter Einwohner scherzhaft „Sausackschleifer“ genannt.

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Eichstätt innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in Eichstätt sprechen.

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Bundesland: Bayern
Landkreis: Eichstätt
Ort: Eichstätt
Fläche: 47,80km²
Einwohner: 14.103
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2010

Musterhäuser

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Ort: 86695 Nordendorf
Telefon: 08273 / 1411
Entfernung: 42,34 km

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Telefon: 09129 / 9081720
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Telefon: 07965 / 8029650
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