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Hausbau rund um Osterode am Harz

Osterode am Harz liegt im Bundesland Niedersachsen und ist eine Stadt am südwestlichen Rand des Harzes. Sie ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises und befindet sich in einem von Nordwest nach Südost verlaufenden Tal zwischen Harz und den Erhebungen des Harzvorlandes, die im Bereich der Ortsteile Katzenstein und Petershütte steil abfallen und als Gipsklippen zu Tage treten. Durch Osterode fließt die Söse, welche rund fünf Kilometer vor der Stadt zur Sösetalsperre aufgestaut wird. In diesem Gebiet leben heute etwa 23.000 Einwohner.

 

Die Stadt befindet sich in einem bereits früh besiedelten Gebiet. Auf der Pipinsburg brachten Ausgrabungen eine durch Wallanlagen gesicherte Siedlung der La-Tène-Zeit zu Tage. Bei Düna wurden Reste des gleichnamigen Herrensitzes gefunden, die mit Unterbrechungen vom 3./4. Jahrhundert bis zum 13./14. Jahrhundert in einem Zeitraum von rund 1.000 Jahren bestand. Wann die heutige Siedlung Osterode gegründet worden ist, ist nicht überliefert. Die Endung des Ortsnamens auf –rode deutet auf eine Gründung während der Rodungsphasen am Übergang vom Früh- zum Hochmittelalter hin.

 

Die erste bekannte schriftliche Erwähnung von Osterode wird unterschiedlich bewertet: In der Chronik des Petersklosters in Erfurt wird im Jahr 1152 erwähnt, dass die „opulentissima villa Osterroth“ in einer Fehde zwischen Heinrich dem Löwen und dem Markgrafen Albrecht dem Bären zerstört worden sei. Eine andere Erwähnung des Ortes ist in einer angeblich von Kaiser Lothar am 7. Oktober 1136 verfassten Urkunde enthalten. Bei dieser handelte es sich jedoch um eine Fälschung aus dem Ende des 12. Jahrhunderts.

 

Zum Schutz dieser Marktsiedlung wurde die nordöstlich der Altstadt auf einem Bergsporn gelegene Osterroder Burg errichtet. Im Jahr 1234 wurde erstmals von einer Stadtmauer berichtet und 1293 bekam Osterrode die Stadtrechte verliehen.

 

Osterode gelangte bei der Teilung des Welfenhauses im Jahr 1289 an die Linie Braunschweig-Grubenhagen bis zu deren Aussterben 1596. Auf der alten Osteroder Burg, die Anfang des 16. Jahrhunderts aufgegeben wurde, residierten die Fürsten. Das im Jahr 1561 aufgehobene Kloster St. Jacobi ließ Ernst III. zum Schloss umbauen.

 

Die Stadt Osterode war ein wichtiger Handelsort, der auch der Hanse beitrat. Zu ihrem Wohlstand trugen die Eisenverhüttung und der in der Umgebung betriebene Bergbau bei. Rückschläge brachten der Stadt mehrere Brände, unter anderem im Jahr 1545, große Zerstörungen während des Dreißigjährigen Krieges und später im Siebenjährigen Krieg, Pestepidemien sowie einige Hochwasser der Söse. Osterode entwickelte sich aber dennoch bis ins 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelsplatz der Tuchmacher und Gewerbetreibenden.

 

Der Bau der Sösetalsperre von 1928 bis 1932 brachte der Stadt Schutz vor Hochwassern. Am Ende des 19. Jahrhundert entstanden Tuch- und Baumwollfabriken.

 

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet:“ Im durch silbernen Kleeblattbogen geteilten Schild oben in Silber zwischen zwei in Mauerwerk und Bedachung unterschiedlichen blauen Türmen mit roter Bedachung und je einer kleinen goldenen Kugel an der Spitze ein schwebendes rotes Tatzenkreuz; unten in Rot ein nach links gekehrter schreitender blau bewehrter und blau bezungter goldener Löwe.“

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Osterode am Harz für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in Osterode auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt einige Grundschulen, eine Hauptschule, eine Realschule, das Tilman-Riemenschneider-Gymnasium und zwei Berufsbildende Schulen zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in Osterode.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Osterode am Harz besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In Osterode und der näheren Umgebung befinden sich viele schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. die evangelische St. Aegidien Marktkirche in der Stadtmitte, die Jacobikirche am Schloss, die Kreuzkirche am nördlichen Stadtrand, die Marienkirche in der Marienvorstadt, die Kirche zum Guten Hirten im Süden von Osterode, die Pfarrkirche St. Johannes Baptist- sie wurde 1902 bis 1904 erbaut und ist nach Johannes dem Täufer benannt, das Museum im Ritterhaus- es präsentiert Zeugnisse und Dokumente der Osteroder Geschichte vom Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit, die Burg Lichtenstein, das zwischen 1719 und 1722 entstandene Kornmagazin- es ist eines der imposantesten Bauwerke der Stadt und diente ursprünglich zur Versorgung der Bergbauorte im Oberharz mit Getreide, heute beherbergt es nach einer umfassenden Renovierung das Rathaus der Stadt und die Eulenburg- sie war bis in die 1960er Jahre Sitz einer Textilfabrik.

 

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Osterode am Harz innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

 

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Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Osterode am Harz
Ort: Osterode am Harz
Fläche: 102,46km²
Einwohner: 23.993
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2010

Musterhäuser

Haustyp: Flair 125 - Style
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Telefon: 036254 / 75120
Entfernung: 80,56 km