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Hausbau in Zülpich

Zülpich liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Stadt des Kreises Euskirchen. Sie befindet sich in der Jülich-Zülpicher Börde und ist Teil des Rheinischen Braunkohlereviers. Noch heute spiegelt sich dies in den beiden Baggerseen wider: dem Wassersportsee Zülpich und dem Naturschutzsee Füssenich. In diesem Gebiet leben heute etwa 20.000 Einwohner.

Im Baugebiet „Seegärten“ wurden im November 2009 bei Ausschachtungsarbeiten Fundstücke zu Tage gefördert, welche aus der Jungsteinzeit stammen. Es sind Überreste von Gerätschaften, die Siedler im 4. Jahrtausend v. Chr. benutzt haben.

Vermutlich bestand Zülpich schon im 1. Jahrhundert v. Chr. als kleine Siedlung. Um die Zeitenwende wurde der Ort zu einer römischen Kleinstadt.

Im 2. Jahrhundert wurde eine römische Thermenanlage erbaut und im 4. Jahrhundert ist um die Kernstadt ein Mauerring errichtet worden. Im Jahr 496 wurden bei Zülpich die Alemannen vom Frankenkönig Chlodwig I. geschlagen. Seit der Karolingerzeit war der Zülpicher Königshof auch das Zentrum des Zülpichgaus, welcher bis ins 11. Jahrhundert zum Herrschaftsgebiet der Ezzonen gehörte.

Im Jahr 848 findet die Kirche St. Peter ihre erste Erwähnung. Zülpich wurde 881 durch die Normannen zerstört und 925 eroberte Heinrich I. König des Ostfrankenreichs den Ort.

Die Stadtrechte wurden in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erteilt. Zülpich wurde zwischen den Jahren 1278 und 1285 durch den Kölner Erzbischof Siegfried von Westerburg befestigt. Die Stadt wurde 1288 durch den Grafen Walram von Jülich zerstört. Unter kurkölnischer Herrschaft wurde Zülpich im Jahr 1395 wieder aufgebaut. Zur Vollendung der Burg, der Stadtmauern und der Toranlagen in ihrer heutigen Erscheinung kam es am Anfang des 15. Jahrhunderts.

Die Bördebahn erreichte im Jahr 1864 die Stadt Zülpich. In den 1930er Jahren entdeckten Archäologen die sehr gut erhaltene römische Thermenanlage.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde Zülpich am 24. Dezember 1944 von den Alliierten bombardiert. Dabei wurden große Teile der Kernstadt zerstört.

Das neue Rathaus der Stadt wurde 1952 eingeweiht und der Grundstein für den Neubau der Kirche St. Peter gelegt. Von 1953 bis 1967 wurde im Tagebau Zülpich Braunkohle gefördert.

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet:“ In Silber ein durchgehendes geschliffenes schwarzes Balkenkreuz, belegt mit einem Herzschild, darin in Rot zwei schräg gekreuzte goldene Schlüssel“. Das Balkenkreuz ist das Wappen Kurkölns, zu dem Zülpich bis 1978 gehörte und die goldenen Schlüssel verweisen auf den Apostel Petrus und sein Patrozinium über die im Jahr 848 erstmals erwähnt Kirche St. Peter.

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Zülpich für einen Hausbau bestens geeignet.

Selbstverständlich gibt es in Zülpich auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt einige Grundschulen, eine Förderschule, zwei Ganztagsschulen, eine Gemeinschaftshauptschule, eine Realschule,  ein Gymnasium und verschiedene Berufsbildende Schulen zur Verfügung. Auf die ganz kleinen „Knirpse“ warten die Kindergärten in Zülpich.

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Zülpich besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

In Zülpich befinden sich viele schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. die Kirche St. Peter- sie wurde 848 erstmals erwähnt und ist im Laufe der Jahre mehrmals umgebaut und erweitert worden, die Zülpicher Landesburg aus der Mitte des 14. Jahrhunderts, das mittelalterliche Rathaus der Stadt, der spätgotische Rathausturm- er wurde zwischen 1722 und 1725 errichtet, die fast komplett erhaltene Stadtmauer- eine mittelalterliche Ringmauer die zum Teil auf den Resten einer römischen Mauer steht, die Stadttore von Zülpich- das Kölntor, das Bachtor, das Münstertor und das Weiertor, welches allgemein als schönstes der Zülpicher Tore bezeichnet wird, die Martinskirche aus dem Jahr 1279 und die Römerthermen aus dem 2. Jahrhundert- sie gelten als besterhaltene Ruinen dieser Art nördlich der Alpen und sind heute in ein Museum der Badekultur integriert. Das „Museum der Badekultur“ ist das einzige dieser Art in Deutschland.

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Zülpich innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

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Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Landkreis: Euskirchen
Ort: Zülpich
Fläche: 101,02km²
Einwohner: 20.092
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2010

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