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Hausbau rund um Haldensleben

Haldensleben liegt im Bundesland Sachsen-Anhalt und ist die Kreisstadt des Landkreises Börde. Sie befindet sich eingebettet zwischen Magdeburger Börde, Elbaue und Colbitz-Letzlinger Heide. Durch die Stadt fließt der Fluss Ohre. Haldensleben besitzt direkt am Mittellandkanal einen Binnenhafen. Die benachbarten Städte und Gemeinden sind Calvörde, Westheide, Niedere Börde, Hohe Börde, Flechtingen, Altenhausen und Bülstringen. In diesem Gebiet leben heute etwa 19.500 Einwohner.

Haldensleben wurde im Jahr 966 erstmals urkundlich erwähnt und tauchte als „hahaldeslevo“ in einer Urkunde auf, in welcher Kaiser Otto I. einen gewissen Mamaco mit der Grafschaft Haldensleben belehnt. Neuhaldensleben war eine Kaufmannssiedlung der Burgwartfeste Althaldensleben im Nordthüringgau, welcher 1150 die Marktrechte verliehen wurden. Im Jahr 1181 wurde die Stadt nach langer Belagerung durch Erzbischof Wichmann von Magdeburg zerstört.

Seit dem Jahr 1215 gehörte Haldensleben zum Erzbistum Magdeburg. Der Wiederaufbau der Stadt Neuhaldensleben begann 1223. In Althaldensleben wurde im Jahr 1228 das Zisterzienserinnenkloster Althaldensleben, eine Stiftung durch den Erzbischof Albrecht I., gegründet.

Durch Haldensleben verlief einst die Lüneburger Heerstraße, eine seit dem Mittelalter bestehende Handelsstraße. Diese führte von Leipzig über Calvörde und Braunschweig nach Lüneburg.

Neuhaldensleben war seit 1680 als sogenannte Immediatstadt direkt dem brandenburg-preußischen Herzogtum Magdeburg unterstellt und lag bis zum Jahr 1807 im Holzkreis. In diese Zeit von 1701 bis 1703 fällt auch der Bau des später klassizistisch umgebauten Rathauses der Stadt.

Das westlich der Elbe gelegene Gebiet des Herzogtums Magdeburg wurde unter Napoleon dem Königreich Westphalen seines Bruders Jèrome zugeordnet, wobei Halberstadt der Sitz des Saale-Departements wurde. Die Aufhebung des Klosters erfolgte im Jahr 1810. Der Landmaschinenbau und die Keramikindustrie wurden begründet und es wurde eine Zuckerfabrik, die zweite in Deutschland, die Zucker aus Runkelrüben erzeugte, errichtet. Neuhaldensleben wurde nach dem Wiener Kongress wieder preußisch, gehörte fortan zur neu geschaffenen Provinz Sachsen und wurde im Jahr 1816 Kreisstadt.

Nach der Inbetriebnahme des Mittellandkanals im Jahr 1938 wurden Alt- und Neuhaldensleben zu Haldensleben zusammengelegt.

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet:“ In Gold eine blaue Burg mit zwei vierfenstrigen Türmen mit roten Spitzdächern und Knäufen, verbunden durch eine gezinnte Mauer mit geöffnetem schwarzen Tor und goldenen Torflügeln; zwischen den Türmen schwebend ein aufrecht stehender schwarzer Schlüssel mit Bart nach rechts.“

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben  planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Haldensleben für einen Hausbau bestens geeignet.

Selbstverständlich gibt es in Haldensleben auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt vier Grundschulen, drei Förderschulen, zwei Sekundarschulen, ein Gymnasiuem, die Berufsbildenden Schulen des Landkreises Börde, die Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau und die Ökoschule Haus des Waldes zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in Haldensleben.

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Haldensleben besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

In und um Haldensleben befinden sich einige schöne Sehenswürdigkeiten und Bauwerke wie z. B. das klassizistische Rathaus der Stadt, der Haldenslebener Roland, der Breite Stein- ein vermutlich historisch zu Gerichtszwecken eingesetzter Stein, die fast vollständig erhaltene Stadtmauer, das kühnesche Haus- ein prachtvoller Fachwerkbau von 1592, das Templerhaus von 1553- es ist das älteste erhaltene Fachwerkhaus der Stadt und war im 13./14. Jahrhundert Stadthof der Tempelritter, der Bülstringer Torturm- er wurde zwischen 1240 und 1269 errichtet und ist das älteste Bauwerk der Stadt, die St.-Marien-Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die katholische St.-Liborius-Kirche von 1938/39, das Kreismuseum mit Teilnachlass der Brüder Grimm in der Grimm-Ausstellung Haldensleben und das Barockschloss Hundisburg mit Barockgarten und Konzertscheune.

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Haldensleben innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in Haldensleben sprechen.

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Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Börde
Ort: Haldensleben
Fläche: 137,70km²
Einwohner: 19.101
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2010

Musterhäuser

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