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Presseinformation

Town & Country „bau-o-meter“ - Finanzielle Gründe ausschlaggebend für den Bau eines Eigenheims

Die Bedeutung von Wohneigentum als sichere private Altersvorsorge wächst

 

Rekordverdächtig günstiges Baugeld und im bundesweiten Schnitt bestenfalls, von wenigen Ausnahmen abgesehen, stagnierende Preise für Wohnimmobilien – das Umfeld für den Erwerb von Wohneigentum ist nahezu ideal. Am wichtigsten sind dann auch finanzielle Gründe für den Bau der eigenen vier Wände. Zu diesem Ergebnis kommt der Town & Country „bau-o-meter“, der regelmäßig von der „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung“ in Weimar erstellt wird.

 

„Auffällig ist, dass die Bedeutung von Wohneigentum im Hinblick auf die Altersvorsorge in den vergangenen drei Jahren spürbar gewachsen ist“, sagt Jürgen Dawo, Gründer der Town & Country Haus. Mittlerweile ist die Investition in mietfreies Wohnen, nichts anderes ist der Bau von Wohneigentum und dessen allmähliche Entschuldung, der zweitwichtigste Grund für Bauherren, sich mit dem Immobilienerwerb auseinander zu setzen. Was kaum verwundert, „weil die Menschen in Deutschland der Solidität des staatlichen Rentensystems zunehmend misstrauen“, gibt Dawo die nahe liegende Erklärung. Und nennt die aktuellen Diskussionen um die so genannte Rentengarantie und die Rente mit 67 als zwei Beispiele dafür, dass das staatliche Fürsorgesystem seine Belastungsgrenzen nahezu erreicht hat und die Menschen in Deutschland künftig weitere Abstriche bei der gesetzlichen Altersversorgung machen müssen.

 

Auch der wichtigste Grund, sich so früh wie möglich um Wohneigentum zu kümmern, hat einen ausschließlich finanziellen Aspekt. Denn Bauherren und auch Käufer, so das „bau-o-meter“ halten es für besser, mit dem eigenen Geld Wohneigentum zu finanzieren, als es dem Vermieter zu überlassen. „Heutzutage ist es möglich, mit mietähnlichem Aufwand oder noch weniger Kosten den Bau eines Hauses, inklusive des Grundstückes, in sehr guter Qualität zu finanzieren“, weiß Dawo.

 

Auf den Plätzen der Gründe-Rangliste folgen der Wunsch nach einem ungestörten Leben, das Verlangen, besser zu wohnen als bislang, sowie der schon lange währende Traum von den eigenen vier Wänden (siehe auch Grafik).

 

Das Forschungsinstitut aproxima wertet für das „bau-o-meter“ regelmäßig die Ergebnisse der Online-Befragung auf der Town & Country-Internetseite www.HausAusstellung.de aus. Freiwillig und anonym teilgenommen an dieser Befragung hatten bis zum Auswertungszeitpunkt mehr als 1.500 Bauinteressenten.

 

Über Town & Country

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2009 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 354 Millionen Euro und verkaufte 2.305 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.