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Presseinformation

Eigenheim als beste Altersversorgung

Ausschlaggebend für Bau oder Kauf sind Sicherheit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

(Behringen, 14. Oktober 2010) In Meinungsumfragen, zuletzt im Auftrag des Internetportals PlanetHome AG, nennen die Befragten mit überwältigender Mehrheit das mietfreie Wohnen im Eigenheim als bevorzugte Form der privaten Altersvorsorge. Diese grundsätzlich sehr sinnvolle Investition sollte allerdings nicht um jeden Preis erfolgen. „Denn ausschlaggebend beim Bau sind die Finanzierbarkeit, hochwertige Qualität sowie ein weitest reichender Schutz vor, während und nach der Bauphase“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

86 Prozent der in der genannten Studie Befragten schätzen mietfreies Wohnen als gute Absicherung für den Lebensabend. Auf den Plätzen folgen die Betriebsrente (67 Prozent), eine private Renten- oder Lebensversicherung (61 Prozent) sowie die vom Staat erheblich geförderte Riester-Rente (45 Prozent). Vergleichsweise Wenige mögen bei der privaten Altersvorsorge Wertpapiere wie Staats- oder Unternehmensanleihen (31 Prozent) und Aktien sowie Aktienfonds (23 Prozent). Nur rund 20 Prozent sehen die gesetzliche Rente als bevorzugtes Instrument der Altersversorgung.

Für die meisten Bauherren und Käufer ist der Erwerb eigener vier Wände die größte Investition im Leben. Langfristige finanzielle Verpflichtungen inklusive, weil die komplette Entschuldung eines Eigenheims – abhängig von der Finanzierungsstrategie – in der Regel zwischen 20 und 30 Jahre dauern kann. „Wegen der momentan rekord-niedrigen Hypothekenzinsen ist dies zwar einfacher möglich als früher. Doch trotz dieses günstigen Umfelds sollten insbesondere Bauherren genau auf das Kleingedruckte der vertraglichen Vereinbarungen achten“, rät Town & County-Gründer Jürgen Dawo. Konkret bedeutet dies: ausführliche Preis-Leistungs-Vergleiche anstellen, was dank des Internets recht einfach ist. Vor allem aber darauf achten, dass durch ein umfangreiches Sicherheitspaket für alle möglichen Ernstfälle vorgesorgt ist.

Um die größten Risiken vor, während und nach der Bauphase weitest gehend auszuschließen, bietet Town & Country drei Hausbau-Schutzbriefe, die im Kaufpreis jedes Hauses enthalten sind. Der „Bau-Finanz-Schutzbrief“ zum Beispiel enthält eine FinanzierungSumme-Garantie, die Geld-zurück-Garantie sowie eine Festpreisgarantie.

Wichtigster Bestandteil des „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ ist die vierfache Baufertigstellungs-Bürgschaft. Diese wird angereichert durch die Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungsversicherung. Der „Bau-Service-Schutzbrief“ schließlich überzeugt durch die Baugewährleistungs-Bürgschaft in Höhe von 75.000 Euro, sowie die Unterstützung durch die Town & Country-Stiftung für unverschuldet in Not geratene Bauherren.

Über Town & Country:

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2009 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 354 Millionen Euro und verkaufte 2.305 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.