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Gartenaufteilung - so nutze ich den Platz perfekt!

Das Frühjahr hat es in sich, lockt mit sommerlichen Temperaturen und kaum jemanden hält es noch in den vier Wänden. Glücklich ist der, der ein sonnengeschütztes Plätzchen und viel Platz im Garten sein Eigen nennen kann. Doch wer nicht gerade einen alten Bauernhof oder ein herrschaftliches Anwesen besitzt, muss sich meist mit weniger zufrieden geben. Reihenhäuser oder moderne Einfamilienhäuser glänzen oft nicht gerade mit einem ausladenden Grundstück, ein kleiner Vorgarten und ein schmaler Streifen, der auf die Terrasse folgt sind meist alles, womit sich Häuslebauer heutzutage begnügen müssen. Umso wichtiger ist es daher jeden Quadratmeter sinnvoll zu nutzen, damit neben Sandkasten, Blumenbeet und Hausbaum auch noch genug Platz zum Grillen, Relaxen oder Sonnenbaden vorhanden ist.

Den Garten geschickt aufteilen

Wie der Garten aufgeteilt wird, kommt immer auf die Vorlieben an. Wer beispielsweise gern Blumen hegt und pflegt, legt Beete an oder arbeitet mit Kübelpflanzen. Wer lieber auf ein gemütliches Beisammensein mit der Familie und Freunden setzt, der wünscht sich eine großzügige Terrasse und wer viel unterwegs ist, benötigt vielleicht einen pflegeleichten Garten, in dem es wenig zu tun gibt.

Das wichtigste bei der Gartengestaltung ist die Aufteilung und hier liegt der Knackpunkt in der Symmetrie. Wer auf wiederkehrende und gleiche Formen achtet, geometrische Formen bevorzugt und den Garten am besten spiegelbildlich anordnet, kreiert ein Bild der Harmonie und der Ruhe.

Ist der Garten noch so klein, so hat er trotzdem ein Zentrum, welches zum Blickfang werden sollte. Das kann eine Bank sein, ein hübscher Obstbaum oder auch ein Gartenteich, dessen reflektierende Oberfläche ihr übriges tut, um den Garten zum Ort der Entspannung zu machen. Wer links und rechts an der Grenze zum Nachbargrundstück Blumenbeete anlegen möchte, sollte diese am besten mit Rabatten oder Buchsbäumchen einfassen, denn so entsteht eine harmonische Umrandung der Grünfläche in der Mitte.

Für die gewisse Dynamik und ein wenig Bewegung sorgen geschwungene Wege aus Trittplatten, die durch den Garten führen. Zusammen mit Pflanzen unterschiedlicher Wuchshöhe lassen sie das Grundstück offener und größer erscheinen. Den besten Blick auf den hübsch angelegten Garten hat man übrigens von einer Terrasse aus, die ebenso sorgfältig geplant werden sollte und viele Möglichkeiten bereithält.

Eine Terrasse mit Sonnenschutz

Die perfekte Terrasse beginnt mit strapazierfähigen Bodendielen aus Holz oder Terrassenplatten aus Stein, die es in verschiedenen Farben und Formen gibt. Moderne, dunkelgraue Platten oder mediterrane Naturfliesen? Je nach Geschmack bildet der Boden der Terrasse das Grundgerüst für alles Weitere. Halbhohe Ligusterhecken als Einfassung zu den Seiten hin oder hübsche Rankspaliere, begrünt mit Kletterrosen oder Passionsblumen - wer möchte kann den Platz zum Genießen auch zu allen Seiten hin offen lassen und ein Gefühl der Freiheit schaffen. Wer sich fragt, wie am besten für Schatten gesorgt wird, findet bspw. im Onlineshop von Sunliner schnell eine Antwort.

Hier wird der 0815-Sonnenschirm aus dem Baumarkt abgelöst, durch auf den Kunden zugeschnittene Sonnenschutzsysteme. Zu groß, zu klein oder die falsche Farbe gibt es nicht - nur den perfekten Schattenspender für die besten Sitzplätze im Garten.

Denn wer eine Lounge-Ecke auf der Terrasse hat, möchte nicht unbedingt in der brütenden Mittagshitze sitzen oder am Abend sein Feierabendbier in der prallen Sonne trinken. Daher ist die Möglichkeit zum Sonnenschutz einer der wichtigsten Aspekte, die es bei der Planung einer Terrasse zu berücksichtigen gilt.