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Dach und Dachbaustoffe

Dachformen

Welche Dachformen gibt es?


Das äußere Erscheinungsbild eines Hauses wird im Wesentlichen vom Grundriss – und von der Form des Daches bestimmt. Bauherren haben die Wahl zwischen klassischen und modernen Dachformen, die ihrem Wunschhaus unabhängig vom gewählten Grundriss ein ganz anderes Aussehen verleihen können.


Im Wesentlichen unterscheidet man beim Dach zwischen drei Grundformen: Dem Flachdach ohne jede Dachneigung bis zu einer Dachneigung von 10 Grad, dem flach geneigten Dach mit einem Dachneigungswinkel zwischen 11  und 21 Grad sowie dem Steildach ab 22 Grad Dachneigung.


Auf Steildächern läuft Regenwasser leichter und schneller ab als auf Flachdächern. Sie bieten zudem eine Ausbaureserve im Dachgeschoss, weshalb sie gerne beim Bau von Einfamilienhäusern  genutzt werden.


Zu den Steildächern gehören das Satteldach mit zwei gleich großen Dachflächen, das Walmdach mit vier Dachflächen und das  Krüppelwalmdach mit zwei zum Giebel abfallenden, kurzen Dachflächen.


Diese Dachformen werden oft noch mit Gauben in verschiedenen Formen versehen. Zuweilen findet man auch rechtwinklig an die Dachfläche angesetzte Giebel, die ihrerseits zwei Dachflächen haben – eine Art „Satteldach plus“. Diese Dächer werden auch Zwerchdach genannt.


In modernen Häusern finden sich häufig flach geneigte Dachformen wie das Pult- oder das Doppelpultdach mit höhenversetzten Dachflächen. Sie geben dem Haus eine moderne, architektonische Anmutung. Auch Bogen- oder Tonnendächer aus Metall oder Kunststoff sind hier gelegentlich anzutreffen. Während Tonnendächer eine halbkreisförmige  Rundung aufweisen, sind Bogendächer viel weniger gewölbt und eine architektonisch ansprechende Alternative, falls kein Flachdach gewünscht wird.


Beim Bau von Bungalows wird oft ein flaches Walmdach aufgesetzt, da dieses Regen besser ableitet als ein Flachdach. Auch ist es dekorativer. Sehen Sie hier unsere Auswahl an verschiedenen Dachformen:

 

Satteldach
Satteldach
Zwerchdach
Zwerchdach
Pultdach
Pultdach
Walmdach

Gute Wärmedämmung schließt auch immer eine Wärmedämmung im Dach mit ein. Durch das ungedämmte Dach entweicht sonst sehr viel Heizwärme, was zu hohem Energieverbrauch führt.
Doch auch im Sommer macht sich eine gute Dämmschicht im Dach angenehm bemerkbar. Denn sie verhindert, dass sich aufgrund der exponierten Lage der schrägen Dachwände ein Hitzestau bildet... weiterlesen.

Beim Bau eines Einfamilienhauses ist das Dach meistens mehr oder weniger stark geneigt – Flachdächer werden kaum noch gebaut. Schräge Dächer werden im Allgemeinen mit Dachziegeln oder Betondachsteinen gedeckt. Seltener kommen Dachpappe, Schindeln aus Bitumen oder aus Schiefer zum Einsatz. Im Norden Deutschlands kommen auch noch Reetdächer dazu... weiterlesen.

Unsere Partner rund um das Gewerk - Dach:

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