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Presseinformation

Town & Country Haus: Bestes Jahr seit Bestehen mit 2720 verkauften Eigenheimen, höchster Anstieg bei Energiesparhäusern

(Behringen, 31.01.2011) Im Geschäftsjahr 2010 hat der bundesweit führende Massivhausanbieter Town & Country Haus das beste Ergebnis seiner Firmengeschichte erreicht. So stieg der Gruppenumsatz gegenüber dem vorangegangenen Jahr um 22 Prozent auf 432 Millionen Euro. Die Anzahl der verkauften Häuser wuchs um 18 Prozent auf 2.720 Stück. Überproportional  war der Anstieg bei den Energiesparhäusern ab KfW Effizienzhaus 70.

 

Town & Country-Gründer Jürgen Dawo führt dieses starke und im Branchenvergleich überdurchschnittliche Wachstum auf unterschiedliche Faktoren zurück. Insbesondere „auf das außergewöhnlich gute Preis-Leistungs-Verhältnis unseres Hausangebots sowie die darin integrierten Schutzbriefe, die jedem Käufer eines Town & Country-Hauses größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase bieten.“ Positiv hätten sich zudem die während des gesamten Jahres 2010 über historisch günstigen Finanzierungsbedingungen sowie die – angesichts der noch nicht beendeten Finanzkrise – zunehmende Beliebtheit von Sachwerten. „Wohneigentum ist erwiesenermaßen eine sehr wertbeständige Investition und später, sobald ein Hypothekendarlehen erst einmal zurückgezahlt ist, eine ausgezeichnete Form der privaten Altersvorsorge“, erläutert Jürgen Dawo.

 

Die beliebtesten Haustypen waren im Geschäftsjahr 2010 nach wie vor das „Flair 113“, das „Doppelhaus Mainz 128“ sowie „Flair 125“. Derzeit hat Town & Country 30 unterschiedliche Haustypen im Angebot, die entsprechend den Wünschen der Bauherren und Käufer in mehreren hundert Variationsmöglichkeiten realisiert werden können.

 

Zu den beliebtesten Varianten zählen die so genannten Energiesparhäuser, für die sich der Bauherr bei jedem der angebotenen Haustypen entscheiden kann. Town & Country bietet förderfähige Energiesparhäuser bereits seit dem Jahr 2005 an. Bis Ende des Geschäftsjahres 2010 wurden circa 900 Häuser ab dem Energiespar-Standard E70 verkauft. Tendenz steigend.

 

Wichtigste Zielgruppe des Unternehmens sind Bauherren- bzw. Käufer-Familien mit Kindern und durchschnittlichem Einkommen. „Das Alter der Town & Country-Kunden bewegte sich im Geschäftsjahr 2010 in einer breiten Spanne zwischen 30 und 55 Jahren“, sagt Jürgen Dawo, Town & Country Gründer.

 

Zum 31. Dezember 2010 waren in der Unternehmenszentrale in Behringen 60 Mitarbeiter beschäftigt. Deutschlandweit waren für Town & Country 220 Franchisepartner und 100 Baupartner tätig. Diese haben ein besonderes Gewicht für die jeweils regionale Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Denn „unsere Franchise- und Baupartner stehen letztlich auch für mehrere tausend Arbeitsplätze inklusive die daraus resultierenden Familieneinkommen“, erläutert Dawo. Für das laufende Jahr plant Town & Country den Verkauf von mindestens 3.000 Häusern.

 

Über Town & Country:

 

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2010 verkaufte das Unternehmen 2.720 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2005 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.