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30.000 gebaute Haus - Das sind die Bauherren

Familie Mehner erzählt im Folgenden über ihre Hausbau-Erfahrung mit Town & Country Haus

Doppelter Zufall: eigenes Haus und Bauherren des 30.000 Massivhauses von Town & Country Haus

Schöne Aussichten für die Familie Mehner: das neue Haus liegt fünf Minuten vom Badesee entfernt, und die Nachbarn haben eine kleine Hühnerherde, worauf sich die Tochter freut. Dabei war all dies nicht geplant, ein eigenes Haus und der damit verbundene Umzug.

Denn Jenny und Jörg aus dem Kreis Offenbach hatten eine Doppelhaushälfte gemietet, um dort mit der kleinen Tochter zu leben. Beide sind berufstätig, er ist Polizist, sie ist im Bereich Pharma tätig, die Tochter geht in die Krippe. Der Verhältnis zum Vermieter entwickelte sich jedoch so katastrophal, dass das Paar beschließt, selbst Hauseigentümer zu werden. Ohne Stress und auf lange Sicht ohne Miete zu bezahlen.

Neubau ist machbar und günstiger als ein bestehendes Haus

Aufgrund der stolzen Preise für Immobilien im Rhein-Main-Gebiet hat das Paar ein Eigenheim zunächst für unerreichbar gehalten. Damit sie von einem unglücklichen Mietverhältnis jedoch nicht ins nächste stolpern, haben sie durchgerechnet, wie viel Haus sie sich mit einem Kredit leisten können.

Daraufhin haben sie erst bestehende Häuser besichtigt, konnten jedoch kein passendes finden. Denn selbst 10 Jahre alte Häuser müssen renoviert werden, dies treibt die Kosten. Hinzu kommen noch die hohen Gebühren für den Makler. „Da bauen wir lieber gleich ein anständiges Haus, was unseren Vorstellungen entspricht“, fasst Jörg den Entschluss zusammen. „Für den Makler wären ca. 20.000 Euro angefallen. Da haben wir viel Geld gespart.“

Von Arbeitskollegen haben sie erfahren, dass im Nachbarort ein Grundstück verkauft wird. Der Eigentümer hat einen Teil seines Gartens zum Kauf angeboten, das sie erwerben konnten. Das Grundstück ist mit 300 m² nicht groß, jedoch ausreichend für ein frei stehendes Haus.

Professionelle Baufirma wie Town & Country Haus: günstig, schnell und mit Garantie

„Was den Hausbau betrifft, so sind wir beide Laien und wollen uns kein Mammutprojekt zumuten“, lacht der Polizist. „Daher haben wir uns nach einer professionellen Baufirma umgesehen.“ Jenny ergänzt: „Aufgrund der hohen Präsenz in den Medien sind wir auf Town & Country Haus gestoßen, die stehen ganz weit oben. Negative Berichte gab es nicht.“

Die Wahl für Town & Country Haus fiel dann nicht schwer, weil das Paar ein Massivhaus bauen wollte, bei dem die Qualität abgesichert ist. So sind sie zu Cesar Sierra von Sierra Massivhaus GmbH & Co. KG gekommen, mit dem sie schnell einig wurden. Das Budget und das Grundstück haben die Rahmendaten vorgegeben. Der Haustyp „Raumwunder 100“ passt ideal auf das Baugrundstück. Zudem sind einige Extras im Budget drin, wie die große Garage mit Stauraum.

Am 5. September war Spatenstich, eine Woche später der Unterbau fertig. Der Bau kommt zügig nach Plan voran und wird vom Team Sierra Massivhaus koordiniert. Mit dem wöchentlichen Bautenstandsbericht werden die Bauherren auf dem Laufenden gehalten. Ab und zu fahren sie zur Baustelle, um zu sehen, wie es voran geht.

 
 

Bauherren des 30.000 Hauses feiern Party zur Schlüsselübergabe

Mit der Wahl für den führenden Massivhausanbieter hat das Paar Glück. Denn damit haben Jenny und Jörg, ohne es zu wollen, dem meistgebauten Markenhaus zum Sprung über eine neue Rekordmarke verholfen. Mitten in der Bauphase erhält Cesar Sierra im November einen Anruf von der Town & Country Haus Zentrale bei Eisenach, dass er das 30.000 Haus der Firmengeschichte verkauft hat und zwar an die Bauherren Jenny und Jörg. „Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn es hat die Richtigen getroffen“, ist Cesar Sierra noch ganz begeistert. Die Bauherren des Rekordhauses bekommen nun eine Party zur Schlüsselübergabe im März spendiert.

Bis zur Schlüsselübergabe ist jedoch noch einiges zu tun. Der Innenausbau muss fertig gestellt werden. Die Innenausstattung wie Sanitärobjekte und Fliesen sind schon ausgesucht. Im Fachhandel war das wesentlich einfacher als vor dem Computer. Auch die Beratung von erfahrenen Fachleuten war hilfreich für die Wahl der passenden Modelle. Jenny hat sich die Einrichtung zunächst anders gewünscht, ist nun aber zuversichtlich, dass alles nun gut zusammen passt. Besser in der Planungsphase ändern, als nachher umbauen.

Entscheidung für Massivhausanbieter gibt Sicherheit

Der Einzug im März wird mit großer Sicherheit nach Plan verlaufen. Bedenken vor diesem großen Projekt hatten die Bauherren im Vorfeld auf jeden Fall. Denn im Familienkreis haben sie aus nächster Nähe mitbekommen, dass ein Hausbau auch große Probleme und Schwierigkeiten mit sich bringen kann. Bei dem Bau eines Hauses haben die fertigen Bauteile nicht zusammengepasst. Der Bau hatte sich stark verzögert und wurde dadurch immer teurer.

Die Bauherren raten daher allen, die ein eigenes Haus möchten, sich ein Massivhaus von einer erfahrenen Baufirma bauen zu lassen, da dies am Ende am günstigsten und schnellsten ist.

Alles, was Town & Country Haus angepackt hat, lief gut

Hausbesichtigung bei den Bauherren M. des 30.000 Town & Country Hauses im Kreis Offenbach bei Frankfurt am Main kurz vor Ostern. Der Bauherr planiert gerade mit einem Freund das Fundament für die Garage. Im Haus legt ein Handwerker Fliesen im Bad. Draußen steht noch das Baugerüst und wird bald abgebaut, da die Fassade bereits verputzt ist.

Bis zur Hausübergabe ist dennoch einiges zu erledigen. Ursprünglich war die Hausübergabe für Anfang März geplant, dann hat sich der Termin um drei Wochen verzögert. Jedoch nicht wegen des harten Frosts im Januar, sondern weil die Energienetze Offenbach das Stromkabel zum Haus nicht rechtzeitig gelegt haben. Die Bauherren hatten bereits ein halbes Jahr zuvor die Leitung beantragt, der Antrag war jedoch beim Anbieter untergegangen. Dies ist für die Bauherren sehr ärgerlich, denn dadurch mussten die Termine der Arbeiten neu geplant werden. Zum Beispiel passte der extra genommene Urlaub nun nicht zu dem Timing des Innenausbaus. Erst wenn die Fliesen gelegt sind, können die Bauherren tapezieren und im 1. Stock Böden verlegen.

„Bevor der Fliesenleger kam, war hier das totale Chaos. Nun sind wir zuversichtlich, dass wir rechtzeitig fertig werden“, erklärt der Bauherr Jörg und ergänzt verschmitzt: „Wir haben gelernt, flexibel zu sein und haben daher schon mit der Außenanlage begonnen.“

 

Geprüfte Qualität: Blower Door Test

Ein Meilenstein beim Bau war der Blower Door Test zur Messung der Luftdichte des Neubaus. Denn Neubauten müssen die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten, d.h. die Gebäudehülle muss einen Wärmeschutz aufweisen, also luftdicht sein. Mithilfe des so genannten Blower Door Tests wird die Luftdichte eines Gebäudes bestimmt.

Als der Rohbau mit Dach stand, alle Fenster und Türen angebracht waren, konnte der Test gemacht werden – dies von einer unabhängigen Firma. Dabei wurden alle Öffnungen des Hauses geschlossen, das Küchenfenster mit Folie zugeklebt und dort ein Gebläse angebracht, das Luft nach außen und innen saugt. Der Test dauert etwa 20 Minuten. Der Wert beim 30.000 Town & Country Haus war optimal, das Haus dicht, so dass anschließend mit dem Innenausbau begonnen werden konnte. Dies war der Startschuss für die letzten Arbeiten.

 

Town & Country Haus Partner hat diplomatisch für reibungslosen Ablauf gesorgt

„Alles was Town & Country Haus angepackt hat, lief gut. Besonders, weil Frau Sierra von dem Town & Country Baupartner Sierra Massivhaus die Fäden im Hintergrund gut zusammengehalten hat und diplomatisch mit den Handwerkern umgegangen ist. Vor allem, wenn die eine oder andere Arbeit noch einmal korrigiert werden musste“, ergänzt Bauherrin Jenny.

Der Bau verlief insgesamt super, alles ging glatt. Der Bauleiter und die Berater von Town & Country Haus haben für einen reibungslosen und schnellen Ablauf gesorgt. Dies ist gar nicht so einfach, da die meisten Handerker ausgebucht sind und es schwer ist, Termine zu bekommen. Die Kanalarbeiten beispielsweise organisiert das Paar selbst und hatte einige Firmen dafür angefragt. Zwei hatten geantwortet, nur eine hat einen Kostenvoranschlag geschickt und wurde beauftragt. „Dies hat uns ganz schön viel Zeit und Nerven gekostet“, erklärt Jörg. „Frau Sierra mit ihren vielen guten Kontakten hätte das eleganter hinbekommen.

Einzug ist dann Anfang Mai geplant. Gerade rechtzeitig, weil der Mietvertrag für das gemietete Haus Ende Mai gekündigt ist. Damit fallen für die Bauherren nicht doppelte Zahlungen für Miete und Kredit an.

Grundstück und Wohnfläche optimal genutzt

Das Haus ist so geworden, wie die Bauherren es sich vorgestellt haben. Das Baugrundstück ist zwar nicht so groß wie ein Fußballfeld, jedoch groß genug für ein Einfamilienhaus. Der Town & Country Baupartner Sierra Massivhaus GmbH & Co. KG hatte für die optimale Nutzung des Grundstückes die Ausrichtung des Hauses vorgeschlagen.

Der gewählte Haustyp Raumwunder 100 bietet ausreichend Raum für die dreiköpfige Familie. Vor dem Eingang ist genügend Platz für eine breite Garage und im Bereich vor dem Wohnzimmer wird eine große Terrasse gebaut.

 

Kleines Fest zur Übergabe

Am 10. April 2018 war es schließlich soweit – das „Raumwunder 100“ der Familie M. konnte an die Bauherren übergeben werden. „Die Übergabe eines Schlüssels an die stolzen Haus-Eigentümer ist für uns immer etwas Besonderes. Aber beim 30.000 Town & Country Massivhaus in Deutschland ist es natürlich noch mehr ein Grund zum Feiern. Deshalb haben wir gemeinsam mit unseren Bauherren ein kleines Fest zur Schlüsselübergabe organisiert“, erzählt Cesar Sierra-Lois, Geschäftsführer der Sierra Massivhaus GmbH und Town & Country Partner im Main-Kinzig-Kreis.

 

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