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Presseinformation

Town & Country „bau-o-meter“ - Bauinteresse wächst nicht zwangsläufig mit höherem Einkommen

16 Prozent der Haushalte mit einem Monats-Nettoeinkommen von 3.501 bis 4.000 Euro interessieren sich für oder planen den Erwerb von Wohneigentum.

Ein vergleichsweise hohes monatliches Haushalts-Nettoeinkommen bedeutet nicht zwangsläufig, dass auch Interesse am Erwerb von Wohneigentum vorliegt. Zu diesem Ergebnis kommt das „bau-o-meter“ von Town & Country, Deutschlands führendem Hersteller von Massivhäusern in Systembauweise. Erstellt und ausgewertet wird das „bau-o-meter“ regelmäßig seit Jahresbeginn 2007 durch die „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung“ in Weimar.

Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von höchstens 2.000 Euro sind seit Februar 2007, als das Town & Country „bau-o-meter“ zum ersten Mal erstellt wurde, im Hinblick auf einen möglichen Erwerb von Wohneigentum deutlich zurückhaltender geworden. „Zeigten vor gut zwei Jahren noch 21 Prozent der Haushalte in dieser Einkommensgruppe ein ernsthaftes Bauinteresse, so waren es Ende vergangenen Jahres nur noch elf Prozent“, erläutert Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Mit zwölf Prozent (Februar 2007) respektive 13 Prozent (Dezember 2009) ist das Bauinteresse in der höchsten Einkommensgruppe mit mehr als 4.000 Euro monatlichem Nettoeinkommen nahezu konstant geblieben.

Fast verdoppelt hat sich der Wert in der Einkommensgruppe 3.501 bis 4.000 Euro von neun auf zuletzt 16 Prozent. Das größte Interesse am Erwerb von Wohneigentum haben nach wie vor Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen zwischen 2.001 und 3.500 Euro. Hier stieg der Wert von Februar 2007 bis Dezember 2009 nochmals geringfügig von 58 Prozent auf 60 Prozent.

„Auffallend ist der sprunghafte Anstieg von neun auf 16 Prozent in der Einkommensgruppe von 3.501 und 4.000 Euro im Jahr 2009. Dies führen wir insbesondere auf die Finanzmarktkrise und das allgemein wirtschaftlich unsichere Umfeld zurück. Für die meisten Menschen bedeutet Wohneigentum ein Hort der Sicherheit und Geborgenheit“, erklärt Town & Country Chef Jürgen Dawo.

Das Forschungsinstitut aproxima wertete für das „bau-o-meter“ in der Zeit vom 1. Januar bis 16. Dezember 2009 die Ergebnisse der Online-Befragung auf der Town & Country-Internetseite www.HausAusstellung.de aus. Freiwillig und anonym teilgenommen an dieser Befragung hatten während des genannten Zeitraums 1.596 Bauinteressenten. Das „bau-o-meter“ finden Sie unter www.hausausstellung.de im Bereich „Home“.

Über Town & Country


Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2009 erreichte Town & Country Haus einen Umsatz von 354 Millionen Euro. Die Zahl der verkauften Häuser betrug 2.305 Stück. Das Unternehmen ist somit bereits das dritte Jahr in Folge der Anbieter, der in Deutschland die meisten Markenhäuser verkauft hat.