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Nie mehr Miete zahlen - Rein ins Eigenheim

Eigentümer stehen finanziell fast immer besser da als Mieter


Die Mieten steigen – scheinbar – ungebremst. Besonders in den Metropolen sind jährliche Mietanhebungen von fünf Prozent und mehr im Schnitt nicht selten. Mieter zahlen so über die Jahre einen hohen sechsstelligen Eurobetrag an ihre Vermieter. Viel schlauer ist es, die Miete ins Eigenheim zu investieren und auf diese Weise in die eigene Tasche zu wirtschaften. Doch nicht nur finanzielle Aspekte sprechen für die schnelle Verwirklichung des Traums von den eigenen vier Wänden.

Nicht weniger als achtzig Prozent der Mieter zwischen Pinneberg und Passau träumen von Wohneigentum. Und viele von Ihnen, so die Ergebnisse einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung, legen regelmäßig Geld zurück, um später ausreichend Eigenkapital für den Bau oder Kauf einer Immobilie zu haben.

Nicht nur finanzielle, auch viele andere gute Gründe sprechen für’s eigene Heim: Der Hausherr kann unabhängig vom Vermieter schalten und walten, er baut eigenes Vermögen auf, statt das des Vermieters zu mehren, und zugleich ist das Geld auch noch sicher angelegt. Wäre da nicht diese verflixt hohe Hausinvestition. „Viele Menschen haben einfach große Angst davor, sich für die eigenen vier Wände zu verschulden“, räumt Florian Haas von der „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V.“ in München ein. „Doch gerade bei den aktuell extrem niedrigen Hypothekenzinsen kostet das Eigenheim unter dem Strich meist weniger als die Summe aller Mietzahlungen auf das Konto des Vermieters.“

Wer heute zum Beispiel eine Kaltmiete von 600 Euro monatlich zahlt, wird bei einer angenommenen jährlichen Mietsteigerung von 1,2 Prozent in 30 Jahren rund 258.000 Euro an Miete gezahlt haben. Bei einer Monatsmiete von heute 1.000 Euro wären es sogar etwa 430.261 Euro. „Für diese Summen kann man fast überall in Deutschland hochwertige Immobilien erwerben oder bauen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgekauften Markenhaus. Wer 1.000 Euro Miete im Monat zahle, könnte damit bei einem Zins von 3 Prozent und einer Tilgung von 2 Prozent einen Kredit von 240.000 Euro finanzieren.

„Die monatliche Belastung für Zins- und Tilgungsraten sind in den ersten Jahren zwar oft höher als die Miete“, weiß Verbraucherschützer Haas. Nach einigen Jahren sind die finanziellen Vorteile dagegen immens: Im Alter haben die Häuslebauer sehr viel geringere Kosten fürs Wohnen als der Mieter – und in vielen Fällen sogar noch mehr auf der hohen Kante als der Kollege aus der Mietwohnung.

Nicht zu vergessen: Das schuldenfreie Massivhaus und das deshalb mietfreie Wohnen im Alter sind eine erstklassige und sichere Private Rente. Dadurch können die Versorgungslücken, die die gesetzliche Rente hinterlässt fast immer problemlos geschlossen werden.

Schließlich spricht neben den günstigen Bauzinsen auch der derzeitige Mangel an attraktiven Anlagealternativen für die Investition in die eigenen vier Wände, die oft auch als „Betongold“ bezeichnet werden. Viel mehr als 1,5 Prozent sind auf Tagesgeldkonten im Augenblick nicht drin. Zinsen in dieser Höhe gleichen gerade einmal die aktuelle Inflationsrate von 1,4 Prozent aus. Werden zuvor von den Zinsen allerdings Abgeltungssteuer, Soli-Zuschlag und ggf. auch Kirchersteuer abgezogen, sind Sparbücher, Tages- und Festgeldkonten im Hinblick auf die künftige Kaufkraft des angelegten Kapitals die reinsten Vermögensvernichter.

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