Einrichten: Flexibilität ist Trumpf

Zuh@use über variable Konzepte, die offene Grundrisse perfekt in Szene setzen


In den Sechzigerjahren wurde der „offene Grundriss“ mit der Suche nach neuen Lebensformen entdeckt und ausprobiert. Nur wenig später, in den Siebzigerjahren, wurde er zur Mode. Was als Experiment in Wohnkommunen mit dem Aushängen der Zimmertüren begann, hatte sich rasch zu einem Lebens- und Wohnstil entwickelt. Mehr noch: Es ist ein Trend, der sich bis heute erhalten hat. Fabriketagen werden seit Jahren zu Lofts umfunktioniert und auch im Einfamilienhausbau ist das Wohnen ohne störende Trennwände längst angesagt. Insbesondere zwischen Küche, Ess- und Wohnzimmer fehlen immer öfter die trennenden Wände. Trotz offener Raumgestaltung muss aber niemand auf Rückzugsmoöglichkeiten

Experimente in Wohnkommunen der 1960er Jahre legten die Basis heutiger Wohnkultur

Trotz offener Raumgestaltung muss aber niemand auf Rückzugsmöglichkeiten wie Schlaf- oder Kinderzimmer verzichten. Denn das Motto lautet: Offenes Ambiente und Familienleben im Erdgeschoss, Rückzugsmoöglichkeiten im Obergeschoss. Spannungsfeld zwischen Offenheit und Privatsphäre Der Reiz besteht darin, dass Verbindungen und Blickbeziehungen innerhalb des Hauptwohnraums geschaffen und inszeniert werden. Zudem macht eine offene Wohnform Lust auf Veränderungen: Hierfür eignen sich mobile Möbel, die sich schnell und einfach auf- und abbauen lassen und so vielfältige Möglichkeiten der Raumgestaltung bieten.


Die klassische Schrankwand hat ausgedient


Für herkömmliche Einrichtungen wie etwa die massive Schrankwand, ist hier kein Platz mehr. Hingegen sind individuelle Wohnwände, die ausreichend Stauraum bieten und sich räumlichen Gegebenheiten anpassen, besonders angesagt. Modulare Möbel, die aus einzelnen Elementen bestehen und zu „Wohnlandschaften“ kombiniert werden, sind für flexibles und grosszügiges Wohnen prädestiniert.

Schön, aber auch variabel

 

Modulare Möbel gliedern, teilen und verändern Räume und passen sich den unterschiedlichsten Wohnsituationen an. So erlauben etwa Regalsysteme individuelle Kombinationsmöglichkeiten für verschiedene Raumsituationen und Nutzungsarten. Dank verschiedener Modultypen, wie Pentagonecken sowie Anbauschreibtischen und Arbeitsflächen sind in der Kombination individuelle Lösungen für unterschiedlichste Raumsituationen und Nutzungsarten möglich.


Wie wäre es mit einer „individuellen Liege-Landschaft“?

 

Auch die neuen Sitzmöbel stehen den filigranen Regalsystemen in punkto Flexibilität in nichts nach: So wird beispielsweise die Serie „Orlando“ des skandinavischen Möbelherstellers Bolia in
unterschiedlichen Rücken- und Hockermodulen angeboten, die sich nach Lust und Laune zu einer individuellen Liegelandschaft zusammenfügen lassen. Mobilität steht dabei besonders hoch im Kurs: Möbel mit Rollen lassen sich leicht bewegen und neu kombinieren. Ganz einfach!

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