![]() Einrichten: Flexibilität ist TrumpfZuh@use über variable Konzepte, die offene Grundrisse perfekt in Szene setzen
Experimente in Wohnkommunen der 1960er Jahre legten die Basis heutiger WohnkulturTrotz offener Raumgestaltung muss aber niemand auf Rückzugsmöglichkeiten wie Schlaf- oder Kinderzimmer verzichten. Denn das Motto lautet: Offenes Ambiente und Familienleben im Erdgeschoss, Rückzugsmoöglichkeiten im Obergeschoss. Spannungsfeld zwischen Offenheit und Privatsphäre Der Reiz besteht darin, dass Verbindungen und Blickbeziehungen innerhalb des Hauptwohnraums geschaffen und inszeniert werden. Zudem macht eine offene Wohnform Lust auf Veränderungen: Hierfür eignen sich mobile Möbel, die sich schnell und einfach auf- und abbauen lassen und so vielfältige Möglichkeiten der Raumgestaltung bieten. Die klassische Schrankwand hat ausgedient
![]() Schön, aber auch variabel
Modulare Möbel gliedern, teilen und verändern Räume und passen sich den unterschiedlichsten Wohnsituationen an. So erlauben etwa Regalsysteme individuelle Kombinationsmöglichkeiten für verschiedene Raumsituationen und Nutzungsarten. Dank verschiedener Modultypen, wie Pentagonecken sowie Anbauschreibtischen und Arbeitsflächen sind in der Kombination individuelle Lösungen für unterschiedlichste Raumsituationen und Nutzungsarten möglich.
Auch die neuen Sitzmöbel stehen den filigranen Regalsystemen in punkto Flexibilität in nichts nach: So wird beispielsweise die Serie „Orlando“ des skandinavischen Möbelherstellers Bolia in |