Wie gut eine effektive Wärmedämmung wirkt, hat die Mainmetropole Frankfurt ganz anschaulich demonstriert. Sie hat dafür einen 1.000-Liter-Rieseneiswürfel in einem einfachen Holzhaus platziert, das zuvor mit einer umfassenden Wärmedämmung versehen wurde. Als das Holzhaus einen Monat später wieder geöffnet wurde, war der Eisblock zur Überraschung vieler noch zum Großteil erhalten. "Eine gute Dämmung schützt vor Wärme und Kälte zugleich", bestätigt Heiko Stark, Produktmanager beim Dämmsysteme-Hersteller alsecco. "Denn sie verhindert, dass die Wärme aus dem Inneren des Hauses entweichen kann, gleichzeitig dämmt sie auch nach innen hin, so dass es gerade in den warmen Jahreszeiten im Haus angenehm kühl bleibt."
Vor allem der Fassaden-Dämmung kommt dabei eine hohe Bedeutung zu. Schließlich bilden die Außenwände neben Dach, Keller und Fenstern die größte Schnittstelle nach außen. "Das Mauerwerk muss für eine tragfähige Statik dicht und kompakt sein. Dadurch ist es für einen effektiven Wärmeschutz nicht geeignet", erläutert der alsecco Produkt-Experte. "An dieser Stelle kommt nun die Fassaden-Dämmung ins Spiel. Im Gegensatz zu den gängigsten Baumaterialien für das Mauerwerk wie Stahl, Beton, Glas oder auch Natursteine besitzen die leichten Fassaden-Dämmstoffe einen hohen Luftanteil." Dadurch wirken sie der großen Wärmeleitfähigkeit des Mauerwerks entgegen und isolieren es nach außen und innen hin ab.